Zahnspange Kosten

Spangenkosten

Manch einer fragt sich: Wann bezahlt die Krankenkasse die Behandlung mit Zahnspangen? Wie viel kostet eine Zahnspange für Kinder / Erwachsene? Spangenkosten: Die Krankenkassen erstatten nur nach Schweregrad.

Fragen der Woche: Was kosten Zahnspangen?

Schätzungsweise mehr als die Haelfte aller in Deutschland lebenden Kleinkinder und jungen Menschen tragen seit zwei bis vier Jahren eine Zahnspange. In vielen FÃ?llen betragen die Kosten fÃ?r eine kieferorthopÃ?dische Versorgung mehrere tausend â? Die medizinischen Vorteile der Therapien sind nicht hinreichend untersucht.

Der Aufwand der GKV für Kieferorthopädie hat sich zwischen 2008 und 2016 nahezu verdoppelt. 2. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesrechnungshof zuletzt Aufwendungen von rund 1,1 Mrd. EUR pro Jahr gemeldet und bezweifelt zugleich den ärztlichen Nutzwert der Therapien. Bei kieferorthopädischen Eingriffen für den Nachkommen sollten sich die Erziehungsberechtigten gut über die geplanten Dienstleistungen und die damit verbundenen Kosten unterrichten.

Was können Zahnspangen kosten? Der Kieferorthopäde rät vielen Kinder und Heranwachsenden, frühzeitig eine Zahnspange zu verwenden, um Fehlhaltungen oder Kieferproblemen zu beseitigen. Der genaue Preis einer festsitzenden oder losen Zahnspange ist schwierig zu quantifizieren, da er immer von der individuellen Diagnostik und Einschätzung des Behandlers abhängt.

Hierbei gilt: Die Stärke der Kieferposition entscheidet über die erforderlichen Dienstleistungen und die damit verbundenen Kosten. Die Kosten der Langzeitbehandlung werden auf 6.000 EUR oder mehr geschätzt. Der Beitrag der Krankenkassen zu den Heilungskosten hängt von der Schwierigkeit der Erkrankung ab. Obwohl die Krankenkassen einige Kosten übernehmen, beläuft sich der Beitrag, den die Erziehungsberechtigten zahlen müssen, oft auf mehr als 1000 EUR.

Außerdem müssen sie oft im Voraus bezahlen. Weil die Krankenversicherung zunächst 80 % der Kosten und erst nach erfolgreicher Beendigung der Behandlungen die restlichen 20 % erstattet. Ob eine Zahnspange ärztlich erforderlich ist oder nicht, wird immer wieder von Experten diskutiert. Die Bundesrechnungshof bezweifelte kürzlich den Vorteil und die Erfolge der Kieferorthopädie mit Spangen.

Die Kassen verlangen auch eine wissenschaftliche Überprüfung der Therapieziele und -chancen, auch zum Wohle ihrer Kundinnen und Patienten. Laut GKV-Spitzenverband sollen die Therapien "zweckmäßig und wirtschaftlich" sein und "den Grad der Not nicht überschreiten". Nur ein kleiner Teil der Patientinnen und Patienten profitiert wirklich von der Behandlung, in der Regel mit schweren bis schweren Anomalien.

Über die normale Versorgung hinausgehende Zuwendungen müssen von den Erziehungsberechtigten selbst bezahlt werden. Mehrkosten können durch die Anpassung des Aussehens der Klammern und des Komforts der Klammern, Verluste bei einer lockeren Schiene oder eine längere Tragezeit aufgrund des unregelmäßigen Tragens der Klammern anfallen. Angesichts der damit verbundenen Kosten können durch die Zusatzversicherung für ihr Baby Zusatzkosten eingespart werden, wenn sie die kieferorthopädischen Dienstleistungen übernimmt.

Die Frage, ob der Nachkomme früher oder später eine Zahnspange braucht, ist natürlich nicht in Frage gestellt.

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