Wushu

Buckelwale

Der chinesische Wushu ist viel mehr als eine körperliche Ertüchtigung und Kampfkunst, er ist eine der ältesten chinesischen Kulturformen. Wushu" bezieht sich auf alle Formen der chinesischen Kampfkunst. Die Wushu (Kampfkunst) ist nicht zu verwechseln mit Kung Fu (auch Gongfu). Wushu (wörtlich: Kampfkunst) wird in China als Oberbegriff für alle chinesischen Kampfkünste verwendet. Der Begriff Wushu steht für die Vielfalt der chinesischen Kampfkünste.

Historie ">Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

In diesem Beitrag geht es um das moderne Wushu, eine Zusammenfassung der traditionell chinesischer Kampfkunst. Den Gattungsbegriff für alle Kampfsportarten finden Sie unter Chinese Martial Arts, für das gleichnamige Spiel unter Wushu (Rollenspiel). Die Wushu (?? W?shù), im westlichen Teil auch als moderne Wushu bekannt, ist eine von der damaligen chinesichen Verwaltung der VR China in den frühen 1950er Jahren erkannte und von einem Gremium geschaffene Sammlung einiger traditioneller chinesischer Kampfkunst.

Am Ende des neunzehnten Jahrhundert wurden die traditionelle Kampfkunst Chinas als nationaler Schatz, kulturelles Erbe und Methode der Selbstverteidigung wieder entdeckt. Das schwache Militär des Imperiums und der zunehmende Einfluß der europäischen Grossmächte Japan und USA (siehe auch Kanonenbootpolitik) veranlaßten viele China, gegen die Kolonialisierung des Westens und für traditionelle Kampfkunst, z.B. während des Boxeraufstandes, zu kämpfen.

In den 1950er Jahren gründete die chinesische Staatsregierung nach dem Fall der Qing-Dynastie und dem Ende des Bürgerkriegs einen Sportverein, an dem viele Wushu-Meister teilnehmen sollten, um einen Regelkanon der Kampfkunst formen und kategorisieren zu können. Der moderne Wushu wurde 1959 von der Reichsregierung Chinas amtlich zugelassen.

1990 wurde die IWUF ("International Wushu Federation") ins Leben gerufen, die alle zwei Jahre die Wushu-Weltmeisterschaften ausrichtet und als offizielle Vereinigung für Wushu anerkennt. Im Hinblick auf die Sommerolympiade 2008 in Peking wurden Anstrengungen unternommen, das moderne Wushu als weitere Olympiadisziplin vorzustellen. Wushu ist seit 2010 Teil des Programmes der World Combat Games.

Mit der offiziellen Anerkennung des heutigen Wushu durch die chinesische Staatsregierung im Jahr 1959 wurde die frühere Aufteilung der klassischen Kampfkunst nach Stilrichtungen und Systematik aufhoben. In der Komposition der heutigen "Standardformen" wurde besonderes Augenmerk auf die Bereiche Publikumswirkung (akrobatische Elemente), Körperkontrolle und Dynamiken gelegt. Dabei wurde die Verwendbarkeit in der Notwehr oder im Kampfeinsatz ebenso wenig beachtet wie die oft für die traditionelle Kampfkunst bedeutsamen Bestandteile von Mediation, Qigong und philosophischer oder religiöser Orientierung.

Deshalb ist das moderne Wushu sehr kontrovers und wird von einigen Fans der klassischen Wushu-Arten nicht wiedererkannt. In der Zwischenzeit bewegt sich der IWUF (International World Federation for Wushu) wieder in Richtung Tradition und Förderung von Tradition. "Zukünftig: Um nicht nur die so genannten neuen oder neuen Wettbewerbsformen zu unterstützen, wird sich das IWUF auch in den kommenden Jahren um die Durchführung von WMs für klassische Spielformen bemühen.

Damit soll eine ungleichmäßige Weiterentwicklung der Wushu umgangen werden. "Als weiteren Kontrast zu den bekannteren und kontinuierlich veranstalteten klassischen Kampfsportarten wurde 1998 im heutigen Wushu ein Graduationssystem vorgestellt, das in 9 Ebenen unterteilt ist: Erster bis dritter Duan (blaues, weisses und goldener Adlersymbol) die sogenannte Grundstufe DUAN, für mehrjährige Schüler.

Die Gürteltests ähneln denen anderer asiatischen Kampfkünste.4 bis 4 bis 4 Duan (blaues, weisses und goldfarbenes Tigersymbol), der sogenannte mittlere Duan für Wushu Praktiker, die bereits seit 10 Jahren Wushu erlernen. Duan muss der naturwissenschaftliche Nutzen in der Wushu-Forschung belegt werden, z.B. durch Publikationen.7. bis 10. Duan (blaues, weisses und goldfarbenes Drachensymbol) die sogenannte Oberstufe Duan, die nur an sehr versierte Lehrkräfte oder überdurchschnittlich erfolgreiche Meisterschüler verliehen wird.

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