Wing Tsun Bekleidung

Flügel-Tsun Kleidung

FLÜGELSCHAFT Stuttgart| Cord Elsner Ganz gleich, mit welcher Art von Kampfkunst Sie beginnen, Sie brauchen "bestimmte Ausrüstung", die sowohl zu Ihrem eigenen als auch zum Schutze Ihres Gegenübers bestimmt ist. Während des Trainings findet ein ständiger Austausch von Schlägen und Tritten statt, bei denen mit leichtem, mittlerem und vollem Kontakt geschlagen und getreten wird. Jeder mit etwas Kampfkunsterfahrung weiss, dass ein solches Trainieren ein stabiles und belastbares Trainingskleidungsstück erfordert.

Für einen maximalen Rundumschutz ist eine zusätzliche Schutzausstattung erforderlich, die "vor möglichen Schäden schützt". Ehe sich ein Einsteiger sofort verängstigt zurückzieht (nach dem Motto: "Das hört sich für mich zu grausam an"), muss er erkennen, dass Wing Chun in erster Linie eine " Kampfsportart " und nicht ein " Mannschafts- oder Ballturnier " ist.

Dabei steht das Lernen eines Schlagabtauschs auf Basis von Wing Chun Techniken, Taktik und Strategie mit dem Zweck, jeden Gegenspieler im " Zufallskampf " zu unterlegen. Zum Beispiel bei einem Ballsport wie z. B. dem Handballsport verletzen Sie sich viel öfter als bei einer Kampfsportkunst (z. B. Wing Chun) oder einer Kampfsportkunst (z. B. Judo oder Karate) - eine recht spannende Erkenntnis für einen Einsteiger, nicht wahr?

Größtmöglicher Personenschutz für die eigene Persönlichkeit "und" den anderen. Das Gerät muss es erlauben, die Technik im "quasi-realistischen Maßstab" zu trainieren. Es darf den Boxer nicht zu sehr in seiner Freizügigkeit beschränken und damit eine sinnvolle Ausbildung vereiteln. Es ist unerheblich, ob ein Gerät "gut" wirkt, d.h. ob es starke Flecken hat oder in großartigen Farbtönen glänzt, und ob es folgerichtig nicht zum Schutze beiträgt.

Wer Tennisstunden will, benötigt einen Tennischläger, wer Fußball spielt, benötigt Stollen - ganz zu schweigen von einer Trainingshose und einem Top-Shorts. Wer nur zum Üben kommen will, um zu erfahren, ob Wing Chun die zu trainierende Kampfsportart ist, dem genügt es, in loser Trainingsbekleidung aufzutreten.

Im Falle einer Zugehörigkeit - also für ernsthafte und langfristige Trainingsabsichten - sind die wichtigste Hilfsmittel, die Sie gleich zu Anfang benötigen, reissfeste Hosen, ein weisses T-Shirt, Hallenschuhe (mit leichten, nicht färbenden, gerundeten, unbesäumten Sohlen), Schienbeinschoner, absolut (!) Das sind die allerwichtigsten Sachen, die Sie gleich brauchen, um vernünftig üben zu können.

Später, wenn Sie weiter üben, benötigen Sie einen Mundschutz und einen Helm. In den Kampfkünsten geht es immer darum, möglichst realitätsnah zu üben - also "quasi-realistisch". Der Kontrahent ist im Hochsommer nur "leicht" gekleidet (T-Shirt, Shorts oder lange Hosen) und im Herbst hat er eine dickere Weste und eine lange Unterhose an.

Was sind die Optionen für einen voll bekleideten Gegenspieler ( "Jacke, Hose") und welche Einschränkungen gibt es für einen Gegenspieler mit T-Shirt und Shorts? Was sind die Vorteile, wenn man schwer oder weniger gekleidet ist? Zum Beispiel erlaubt eine starke gegnerische Hülle "Grifftechniken", die das gegnerische Gewicht brechen können.

Außerdem sind Bondagetechniken der Ärmel, Ausrichtung der Körperachsen, etc. mit Hilfe der Weste möglich, was bei Kleidung mit einem simplen T-Shirt nicht der Fall ist. "All Combat Jacket and T-shirt" - Eine Weste erlaubt es, Technik zu trainieren, die ohne Weste nicht möglich ist. Außerdem verhindert es Technik, die nur beim Trainieren im T-Shirt funktioniert.

Für das Training beider Ausführungen bestehen die Trainingskleidung aus einem T-Shirt sowie einer Allroundjacke oder einem Judo. Wenn Sie selbst eine Sakko tragen, kann Ihr Kontrahent natürlich auch "Grifftechniken" anwenden und auch durch Bondage, Alignment, etc. einen Vorsprung erzielen.... Damit man solche Fälle üben und den Studenten auf die meisten Fälle vorbereiten kann, braucht man sowohl ein loses T-Shirt als auch eine feste "All-Kampfjacke", die in Sachen Standfestigkeit zwischen einer Karatejacke und einer judoartigen Weste eingeteilt werden kann.

Normalerweise trainierst du in Wing Chun oder in WT, VT, VC, etc. standardmäßig nur im T-Shirt (manchmal auch im Pullover). Wenn ich Wing Chun Kämpfer treffe, die nur im T-Shirt ausbilden, stelle ich mir gern "Gute-Wetter-Kämpfer" vor, die immer davon ausgegangen sind, dass sie jemanden vor sich haben, der nur in einem T-Shirt gekleidet ist.

Fakt ist, dass viele Wing Chun-Techniken völlig unterschiedlich durchgeführt werden müssen, je nachdem, ob die Judojacke greifbar ist oder nicht. Bestimmte Methoden sind nicht mehr funktionsfähig, wenn Sie eine Judojacke tragen und Ihre Hände durch Festhalten an der Judojacke oder über die Judojacke durch Ziehen am eigenen oder am gegnerischen Leib fixiert werden.

Die Judojacke macht ganz neue Trainingsverfahren möglich, die mit einem solchen T-Shirt nicht durchgeführt werden können. Zum Beispiel kollabieren viele Chi-Sao-Sektionen oder -Partner-Formen, die zuvor im T-Shirt optimal ausgeführt werden konnten. Wenn man eine Sakko trägt, kann man nur schwer verändert werden.

Deshalb üben wir standardmäßig mit T-Shirts, tragen aber bei Notwendigkeit auch Judojacken, mit denen auch Clinch- und Bodenkampftechnik trainiert werden kann. Bei der WING CHUN sind die eingesetzten Shorts aus schwarzer, reißfester Leinwand und haben eine sehr gute Standfestigkeit. Der Grund liegt auch hier darin, dass Zug- und Fixiertechniken an der Kleidung während des Trainings (z.B. im Bodenkampf) durchgeführt werden und schlichte Laufhosen oder Leichthosen aus modernen, atmungsaktiven Stoffen zu rasch brechen und daher untauglich sind.

Natürlich sind in der Hosenhose keine Fächer, in denen man einen Haufen Schlüssel oder Ähnliches unterbringen kann. "Stabiles Gewebe für Trainingshosen" - Die beim Wing Chun Training verwendeten Pants sind aus schwarzer, gefärbter Leinwand und somit äußerst bruchsicher. Wer vernünftig üben will, muss über eine solide und leistungsstarke Bekleidung verfügen.

Welches Höschen und welche Sakko Sie benötigen, erfahren Sie im Unterricht. Es ist auch darauf zu achten, dass Hosen, Jacken oder T-Shirts für Fortgeschrittene nicht gegen andere Farben eintauscht werden. T-Shirt und Jackett sind weiss und werden für immer weiss sein - es gibt also keinen Farb-Zirkus für die T-Shirts (grau, grun, bläulich, bräunlich, dunkelbraun, dunkelrot, gelb, etc.), mit denen sich die LehrerInnen wegen der Kosten für die Kleidung ihrer SchülerInnen normalerweise anreichern.

Wer kräftig üben will, sollte sich auch die richtigen Protektoren besorgen! In WING CHUN trainierst du mit Sohlen. WING CHUN erfordert zwei Arten von Schutzhandschuhen, um ein effektives Training zu ermöglichen. "Boxhandschuh und Freefight-Handschuh" - Wer richtig üben will, muss die richtigen Schutzhandschuhe tragen. Frachthandschuhe (MMA oder Enterhandschuhe) sind die bevorzugten Trainingshandschuhe für Partner-Übungen wie Freikampf, Lat Sao oder noch härtere Sparringe.

Der Boxsport und Wing Chun haben einiges gemeinsam. Unglücklicherweise denken viele Einsteiger immer noch, dass die wichtigste Waffe von Wing Chun die Kettenstempel sind. Wing Chun funktioniert hier fast genauso wie das bekannte Boxtraining, weshalb ein normaler Boxhandschuh vonnöten ist. Damit kann man richtig heftig schlagen und den maximalen Schlag üben, ohne sich um die Verletzung kümmern zu müssen.

Der Boxhandschuh dient in erster Linie dem Handschutz. Sekundäre Merkmale eines Boxhandschuhs sind die Erhöhung der Deckkraft und die Stoßdämpfung, die auch den Kontrahenten vor ernsthaften Schäden schützen. Für das Workout werden Trainingshandschuhe ab 12 Unze und für das Sparring, für den Wettbewerb Handschuhe mit 8 und 10 Unze benutzt.

Wing Chun enthält viele Griff-, Clinch- und Stanztechniken (Handkante, Faust, Rückhand), daher sind herkömmliche Handschuhe für das Partner-Training nicht geeignet, da sie keine Grifftechnik erlauben. Für das Partner-Training (Lat Sao, Bodenkampf, Sparring, etc.) verwenden wir daher die von der MMA her bekannte MMA-Handschuhe ( "Freefight- oder Grappling-Handschuhe") und nicht die im WT verbreiteten "Fausttücher oder Dachpappe", die eine 1 cm dicke Schaumstoffpolsterung haben, mit der man sich immer an allen Stellen festsetzt oder die man selbst abhebt.

Oft bleiben Sie jedoch an den Gummirippen stecken, der Belag lehnt sich rasch aus und trotzdem ist die Trainingsqualität und der Trainingsnutzen sehr mager. Hierfür braucht man richtige Schutzhandschuhe und nicht diese alten Dächer. Wenn Sie Ihre Schutzhandschuhe nicht gleich nach dem Sport lüften, werden natürlich auch lederne Schutzhandschuhe zu einer Biowaffe, mit der Sie auf keinen Fall geschlagen werden wollen.

Kicks bis zu einer maximalen Hüft- oder Brusthöhe werden im Wing Chun mit der Tibia wie beim Thai-Boxen abwehrt. Um untrainierten Schülern die Möglichkeit zu geben, nach dem Trainieren noch zu laufen oder sie fallen beim ersten abgewandten Kick wegen starken Schienbeinschmerzen oder nach einer kurzen Übungszeit Knochendermatitis am Bein zu bekommen, benutzen wir einen einfachen Schienbeinschützer, der "unter" die Hosen über das Bein geschoben wird.

Diese Schutzfunktion ist unerlässlich. Ellbogenschützer beugen einer Verletzung beim Trainieren von Ellenbogentechniken vor (wie es bei Bio Tze der Fall ist). Außerdem werden später im Gerät Ellbogenschoner gebraucht (siehe oben links im Bild), durch die Ellenbogentechniken mit höherer Festigkeit ohne Furcht vor Gefahrensituationen durchgeführt werden können.

Wer vorgibt, realitätsnah zu üben, muss früher oder später kämpfen. Kampfkünste ohne Sparring sind so gut wie nutzlos - wie sollte man sonst wissen, wie man unter starker Belastung reagieren kann oder was der Organismus kann oder welche Methode wirklich wirkt oder gar nicht wirkt?

Sparrings ist der "TÜV" für Wing Chun Techniken! Die größten Schwierigkeiten habe ich daher, Menschen in Wing Chun ernst zu nehmen, die große Thesen entwickeln, "was wann und mit welcher Wing Chun-Technik gegen Boxer oder andere Jäger funktioniert", wenn sie nicht lange und umfangreiche Sparring-Erfahrungen mit "wirklich gutem Gegner" gemacht haben.

Und wer hat wirklich im Wing Chun gespart? Nur wenn sie in der Theorie auch in der Realität, d.h. im Sparringspiel, Gültigkeit haben und sich als richtig herausstellen, sind sie nachhaltig. Entsprechend unterscheidet sich meiner Meinung nach der "Wing Chun Märchenwald" vom "realistischeren Training Wing Chun Welt" im Sparringsport, wodurch dieser - aufgrund seiner Härten und Qualen - weniger Repräsentanten hat.

Sparrings ist eine schwere Sache und verlangt eine starke Ausdauer. Weil es vorkommen kann, dass heftige Stöße auf den Schädel gemacht werden, braucht man einen Mundschutz. Unentbehrlich für das Sparring, wenn man nicht mit schicker Zahnlücke herumspazieren will. Nur so ist sichergestellt, dass der Protektor wirklich passt und die Verzahnung schont.

Es gibt hier viele verschiedene Möglichkeiten - das ist die billigste und garantiert trotzdem einen hohen Grad an Schonung. Dies ist ein bedeutender Schutzschild beim Sparring. Für den optimalen Halt wird die Handfläche mit einer Bandagierung "verstärkt" oder "gestützt", d.h. es wird ein spezieller elastischer Verband unter dem Box- oder Freighting-Handschuh angelegt.

Hauptverantwortlich sind sie für den Erhalt der Handgelenke, des Daumens und der Fingermittel. unterstützen das Gelenk, so dass bei starken Stößen auf die Krallen oder den Sandbeutel der größtmögliche Halt gegeben ist. Bei der Ausbildung gibt es keine Bestimmungen für die Dimensionierung von Binden. Während des Trainings können Sie herausfinden, welche Verbände die ersten sind.

Ebenso ist der Schutzhelm oder der Schutzkopf ein Gerät, das im Sparringslauf tragbar ist - aber nicht mitgebracht wird. Bei manchen Helmen ist der Gesichtsschutz um den Hals, bei anderen Helmen, wie z.B. Freikampfhelmen, auch ein Grillschutz vor dem Gesichtsbereich vorhanden. In Wing Chun sollte man immer einen Sturzhelm mit Sparringsgitter benutzen, da die Schutzhandschuhe exakt in die Helmöffnung hineinpassen und ein Nasenbruch sehr wohl möglich ist - was wir bereits im Sparringsport miterlebt haben!

Während des Trainings lernen Sie, welcher Schutzhelm am besten geeignet ist.

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