Wie lange Hält eine Prellung an

Und wie lange hält ein blauer Fleck?

Wann heilt ein blauer Fleck? Je nach Grad der Verletzung kann die Prellzeit stark variieren. Diese ist schmerzhaft und kann mehrere Monate lang Schmerzen verursachen.

Rippenprellungen

Ein Bluterguss ist eine abgestumpfte, verschlossene Schädigung, die z.B. durch einen Hieb, Aufschlag, Stöße von herabfallenden Gegenständen, Stürze oder Stürze verursacht wird. Alles Wissenswerte zum Thema finden Sie hier: Was ist ein blauer Fleck? Was kann man gegen Blutergüsse tun? Und wie lange hält ein blauer Fleck? Ärzte nennen das Quetschen eine unmittelbare Schädigung durch Unterdruck.

Abhängig von der Form und Lage des Blutergusses sprechen wir z.B. von Knochen-, Muskel-, Augapfel-, Lungen-, Gehirn-, Oberschenkel-, Rippen-, Knie- oder Schulterprellungen. In der Medizin wird der Begriff Prellung (contusio) verwendet. Doch in der Realität wird oft zwischen den beiden Ausdrücken unterschieden: Prellungen sind ein banaler Gewebeschaden, der mit Schmerz ohne langfristige Wirkung verbunden ist.

Bei einer Prellung hingegen handelt es sich um eine schwere Prellung, die auch mit Schwellungen und Blutungen (Prellungen) verbunden ist. Ein Bluterguss ist besonders dann problematisch, wenn der verletzte Körperbereich bewegt oder belastet wird. Allerdings gibt es keine Blutungen und keine signifikanten Schwellungen. Derartige Beschwerden sind nur bei starker Prellung (Prellung) vorhanden. Ein Bluterguss geht oft mit einer Einschränkung der Beweglichkeit einher, wie z.B. ein Muskelquetsch im Schenkelbereich.

Abhängig von der Lokalisierung können weitere Beschwerden auftreten. Beispielsweise kann eine schwere Quetschung des Augapfels nicht nur zu einer Schwellung und Blutung unter den Augenlidern und der Konjunktiva kommen, sondern auch das Sehen beeinträchtigen und die Linse von der Sehachse verdrängen. Hirnprellungen (Contusio cerebri) verursachen Bewußtlosigkeit und neuronale Beschwerden (z.B. Epilepsie, Geruchsverlust = Geruchsbelästigung, Sprach- und Sehstörung, usw.).

Wenn der Bluterguss ein Kniegelenk befällt, kann sich ein Bluterguss ausbilden. Quetschungen werden durch unmittelbare Stumpfkräfte von aussen verursacht. Häufig kommt es beim Training zu blauen Flecken, insbesondere bei Berührungssportarten wie Fussball oder Inlandeis. Doch auch bei Sportveranstaltungen, bei denen man keinen unmittelbaren Körperkontakt zu anderen Spielern hat, kann es zu einer solchen Schädigung kommen, z.B. wenn ein Ball ins Gesicht fällt (Augapfelverletzung).

Besondere Schutzbekleidung kann das Verletzungsrisiko durch Quetschungen oder andere schwere (Sport-)Verletzungen verringern. Welcher Erkrankung liegen Ihre Symptome zugrunde? Ein einfacher Bluterguss ist in der Regel ohne ärztlichen Besuch möglich. Im Falle von schweren oder hartnäckigen Erkrankungen oder um weitere Schäden (z.B. Knochenbrüche) auszuschliessen, ist jedoch ein Besuch beim Hausarzt erforderlich. Zuerst wird der Doktor nach den Symptomen und ihrer Herkunft fragen.

Inwiefern ist die Schädigung entstanden? Gibt es noch andere Beanstandungen? Die verletzten Bereiche werden vom behandelnden Arzt untersucht und sorgfältig abgetastet. Knochenprellungen treten vor allem in Bereichen des Körpers auf, in denen ein Bein nur von einer feinen Schicht Haut umhüllt ist. Eine schmerzhafte, stumpfe Schädigung an solchen Orten kann nicht nur eine Prellung, sondern auch eine Fraktur sein.

Dies erfordert eine Röntgenaufnahme. Für eine genauere Diagnostik (z.B. zum Ausschluß von Verletzungen der Bänder oder Hirnprellungen) kann der behandelnde Arzt eine Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) bestellen. Du hast eine Beschwerde und möchtest wissen, welche Arzneipflanze Dir nützt? Erste Hilfe bei Prellungen basiert auf der PECH-Regel: Kräuterpräparate, zum Beispiel eine Wundsalbe oder ein auf Arnika basierendes Gleitgel, können gegen Schmerz und Schwellungen vorgehen.

Im Falle von schweren Beschwerden kann der behandelnde Arzt Ihnen schmerzstillende Mittel (z.B. Paracetamol) verschreiben. Generell hängt die Therapie auch von der Form und dem Umfang der Blutergüsse ab. Wenn der Bluterguss zu einer Netzhautabhebung führt, ist eine Operation erforderlich. Hirnkontusionen müssen in der Regel im Spital versorgt werden. Ein Bluterguss verheilt in der Regel von selbst und ohne Folgen.

Gleiches trifft in der Regel auf schwere Blutergüsse (Prellungen) zu. Sollten sich die Symptome mit einem zunächst unbedeutenden Bluterguss schnell verschlechtern, sollten Sie auf jeden Fall zum Doktor gehen. Der Heilungszeitraum für Blutergüsse liegt in der Regel bei zwei bis drei, in milden Ausnahmefällen bei nur wenigen Tagen. Auch bei Prellungen, die mit Narbenveränderungen einhergehen, kann der Heilungsprozess vier bis vier Wochen lang sein.

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