Wie Bindet man einen Karate Gürtel

So binden Sie einen Karate-Gürtel

Hier wird Ihnen erklärt, wie man einen Karategürtel bindet. Gürtelknoten binden: Sie können einen Budogürtel auf verschiedene Arten binden. Ist hier ein Link zu einem Blogeintrag, der erklärt, wie man den Karategurt richtig bindet. Gurt und Gurtsystem im Karate. Mit seiner Farbe repräsentiert der Gürtel den jeweiligen "Prüfungsstatus" im Karate.

Und wie bindet man seinen Karate (oder Judo!) Gürtel?

Ich habe vor einiger Zeit Beweise dafür bekommen, dass du dich mal in einen Schwarzgurt verwandeln kannst. Nun, erstens, wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihren Gürtel schnüren sollen, scheuen Sie sich nicht, einen Halbfinale zu bitten, sie sind da, um Ihnen zu helfen. 2. Es ist sehr wertvoll zu wissen, wie man den Gürtel knüpft, was ein Teil der Lernkunst ist.

Obwohl das Anbringen Ihres Karategurtes viel weniger bedeutsam ist als das Knicken eines Wagens und selbst wenn Sie sich daran erinnern, dass der Gurt auf dem Karate nur eine Bekleidungsfunktion hat, ist es dennoch von Bedeutung, dass Sie wissen, wie man ihn richtig bindet. Sie müssen wissen, dass in Japan die Art und Weise, den Gürtel zu schnüren (Obi) Ein Kimono ist eine besondere Art.

Selbst wenn wir in unserer Praxis im Westen weniger Wert auf die Gürtelkunst legen (Obi-musubi)Es ist uns ein Anliegen, sie nicht zu unterlassen. Bald, PS: Dieses Bild ist besonders nützlich in diesem Augenblick, in dem wir gebeten werden, den Gürtel anzuziehen!

Wie man den Gürtel auch Obi nennt.

Das Band stellt mit seiner Farbgebung den entsprechenden "Prüfungsstatus" im Karate dar. Darin wird für jeden Test eine gewisse Anzahl von Methoden, Katas und Kumite-Formen definiert, die der Teilnehmer meistern sollte. Während einer Untersuchung stellt der Untersucher seine durch regelmäßige Schulungen erworbenen Kenntnisse vor; der Untersucher bestimmt dann, ob die Kenntnisse ausreichen.

Binden der Gürtel

Wieder und wieder stellen mir meine Mutter die Frage, wie die Gürtel richtig ist. Zunächst eine Ummantelung schließen, auf der linken Seite über (!). Wickeln Sie die Gürtel um Ihre Hüfte. Zwei Mal runden, die Spitzen gleich lang nachziehen. Das Ende kreuzt sich. Oberes Ende unter beiden Umdrehungen von oben nach unten einziehen.

Schieben Sie das Unterteil von oben nach unten durch. Ziehen Sie beide Seiten nach oben und hinten an.

Du bist der Einzige, der das weiß.

Obi: Der Obi ist der Gürtel, z.B. auch des Kimonos. In den Kampfkünsten Japans zählt sie zu jedem der Keikogis oder Gi (Sportbekleidung für den Budo-Sport) und ist vor allem dazu da, die Uwagis ("Anzugjacke") zusammenzuhalten. Der Obi wird bei Caratedo zwei Mal um den Rumpf oberhalb der Hüftgelenke gelegt und vorne mit einem Webknoten verschlossen.

Unten ist nur eine von vielen Arten, den Obi zu binden: In der Abbildung unten sehen Sie einen anderen und einfacheren Weg, den Ast zu zubinden. Dieser Verbandstyp ist der häufigste und wird von den meisten Karatekas verwendet. Herkunft: Die Benutzung von Farbgurten zur Angabe des Fortschritts der Kämpfer geht auf Jigoro Kano zurück.

Diese benutzte anfangs nur schwarz-weiße Gürtel. Die beiden Farbtöne werden auch heute noch in klassischen Aikido-Bewegungen und in Koryu-Schulen wiederverwendet. Auch später wurden andere Farbtöne eingesetzt, obwohl auch heute noch weniger in Japan als in den alten Bundesländern eingesetzt werden. Die Grundidee hinter den Farbtönen war es, die Fähigkeiten eines Jägers auf einen Blick auszuloten.

Im Westen wurden später mehr Farbtöne eingesetzt, um den Studenten zu motivieren und ihm zu beweisen, dass auch kleine Annäherungsversuche helfen können. Farbbedeutung: Master-Abschlüsse (Dan) sind in der Regel mit einem Schwarzgurt markiert. Bei einigen Disziplinen, wie z.B. Judo, werden auch rot-weiße oder roter Gürtel für höhere Master-Abschlüsse verwendet.

Bei den Schülern (Kyu) in Japan werden meistens weiße und braune, gelegentlich auch gelbe und blaue und seltenere auch grüne Noten benutzt. Im Westen gibt es andere Farbtöne, z.B. Orangen- und Violettfarben, oder auch gemischte Farbgürtel, die in der Bildmitte neben einer Basisfarbe einen anderen Farbstreifen haben, der den Wechsel in die nächste Ebene symbolisiert.

Solche Farben werden jedoch nicht in allen Disziplinen (auch nicht im Westen) eingesetzt. Untere Ebene: Mittelstufe: Obere Ebene: Je weiter ein Carateka im Kyu-System voranschreitet, um so mehr Hürden werden ihm im Weg stehen, die er zunächst nicht einmal erkennen wird. Diese wirken von aussen auf ihn ein, sind aber in der Regel Hemmnisse, die in ihm durch sein "EGO" auftauchen.

Irgendwann erreicht jeder einzelne von ihnen einen Zeitpunkt, an dem er denkt, dass er keine weiteren Schritte macht. Alle diese und viele andere Hindernisse begegnet der Carateka immer wieder, aber um sich von dieser Ebene zu befreien, muss er mit ihnen umgehen und sie erlernen.

Nur so kann er einen weiteren Sprung auf seinem weiten Weg im Karate-Do machen und Erfahrung für sich, sein Ich und sein ganzes Dasein machen. Der etwas andere Sinn der Gurtfarben (nicht ganz im Sinn von DO): Neunter Kyu White Belt: - schaut schöner aus und man ist nicht mehr am Ende der Linie7. Kyu Orange Belt: - man kann schon ohne Unfall gerade aus gehen und weiß schon eine Menge Technik (denkt man) 6.

Hier ist das Ende der unteren Schule gekommen und man bewegt sich nun ganz allmählich auf den Ernst des Alltags zu5 Kyu blue / violet belt: - wenn man hier ankommt, weiss man schon ganz genau, was Karate ist (zumindest denkt man das)4. Der Kyu Violet Belt: - das Ende der Mittelschule ist gekommen und die Oberschule rief mit ihren großen Geheimnissen.....????????....3. Kyu Braungurt: - Die Oberschule, jetzt ist es wirklich ernst und du machst Karate schon seit langem....2.

Hier ist man schon recht gut drauf und weiß eine ganze Reihe von Methoden (so hoffen wir)1 Kyu Braungurt: Pffhh - Fertig: - der erste Schwarzgurt, der erste DAN, ist jetzt in Reichweite.

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