Unterschied Boxen Kickboxen

Der Unterschied Boxen Kickboxen

Das Kickboxen ist eine Kampfkunst, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen mit dem konventionellen Boxen wie in der Kampfkunst (Karate oder Taekwondo) kombiniert wird. Im Gegensatz zu den asiatischen Kampfkünsten sind Würfe völlig verboten. Worin besteht der Unterschied zwischen Boxen und Kickboxen? In den Bereichen Wellness, Beauty und Wellness.

Wenn Sie Boxen, dürfen Sie nur Ihre Boxhandschuhe oder Fäuste benutzen und nur über dem Gürtel, wenn Sie Kickboxen, können Sie Ihre Füsse benutzen und sie können an allen Stellen außer an Ihren Intimsphäre. Es werden nur die Waffen verwendet. Beim Kickboxen werden, wie der Titel schon sagt, auch Füsse verwendet.

Sind Kickboxen /Boxen gut zum Abspecken? oder Muay Thai?....auf die Fragen, was meinst du? Kickboxing und Boxen oder MMA?....zur Fragestellung Kickboxen / Boxen trotz eines vergleichsweise hohen Übergewichts? noch etwas: Ich bin für meine Gewichtklasse verhältnismäßig gesund und sportiv. und was würde mir in einem Kickbox- / Boxclub alles einfallen?

auf die Fragen der Regulierung im Boxsport? Ich würde also gern mit KickBoxen beginnen, aber ich würde gern wissen, ob es eine Kleiderordnung gibt.... Was ist Ihre Ansicht zu der Fragestellung, welcher Bereich besser ist? Kickboxen oder Boxen?

Der Unterschied zwischen Boxen und Thai-Boxen ist.

Schon in der Grundposition gibt es die ersten großen Differenzen zwischen Boxen und Thai-Boxen. Ein klassischer Faustkämpfer steht auf der rechten und die schwächere zum Gegenspieler. Durch die körpernahen Führung der Ellbogen werden eventuelle Karosseriehaken blockiert. Beim Thai-Boxen ist die Grundhaltung ähnlich der des Kämpfers, aber der Thai-Boxer neigt sich mit dem oberen Teil des Körpers eher frontal dem Gegenspieler zu.

Die Vorderpfote ist gerade zum Gegenspieler und die Hinterpfote in einem 45-GradWinkel. Das gibt dem Thai-Boxer einen sicheren Halt und erlaubt einen starken und schnellen Angriff. Führung und schlagende Hände werden mit geöffneten Ellbogen leicht vor dem Schädel festgehalten.

Auch beim Thai-Boxen sind Ausgewogenheit und Stabilität sehr gefragt. Damit hat er die Chance, in Windeseile vorwärts zu schiessen und mit viel Kraft zu attackieren. Wenn er selbst attackiert wird, benutzt er seine Fußarbeit, um den Anschlag genauso rasch zu vermeiden, wie er ihn durchführt. Neben der Fußarbeit kommt auch die Oberkörperbewegung ins Spiel, sie ist auch konstant in Gang und in Zusammenhang mit der korrekten Fußarbeit läßt sie den Fahrer Blitzschläge vermeiden und sogar wieder angreifen.

Beim Boxen sind der stabile Ständer und die Fußarbeit unerlässlich und werden immer mittrainiert. Nur wer eine gute Fußarbeit hat, kann mit viel Energie und viel Energie zupacken. Die Fußarbeit ist beim Thai-Boxen nicht so ausgeprägt wie beim Boxen, aber sie ist extrem bedeutsam und nicht zu unterschätzen.

Im Allgemeinen wird Thai-Boxen in kleinen Schritten und weniger wie Boxen durchgeführt. Der Unterschied zwischen Boxen und Thai-Boxen im Kampf ist hauptsächlich auf die vielfältigen Möglichkeiten der Thai-Boxer zurückzuführen. Im Boxen steht der gegnerische Geist oder der gegnerische Leib im Mittelpunkt. Mit leichten, schnellen Schlägen, z.B. Impfungen, wird der gegnerische Deckel geöffnet und mit dem kräftigen "Recht" das Ziel getroffen.

Oftmals schlägt der Sportler abwechselnd auf Gesicht und Hals, was die Belagsarbeit erschwert. Andererseits hat der thailändische Angreifer eine Reihe von Möglichkeiten. Abgesehen von dem des Boxtrainers kann er die Langstrecke mit Tritte auf Beine, oberen Teil des Körpers oder auf den Schädel überwinden und aus nächster Nähe Knieschläge und Ellbogenschläge ausführen.

Bei klassischem Boxen versuchen Sie, die Schläge zu vermeiden oder aus der Distanz des Gegenspielers zu kommen. Dies wird entweder dadurch erzielt, dass man den Hieb mit der Handfläche der Handfläche blockiert oder indem man beide Handflächen mit der Handfläche in Richtung des Gesichts drückt.

Durch die Ellbogen werden die Flanken vor anstrengenden Stößen in die Flanken, z.B. in die Brust, geschützt. Vom Cover aus ist es möglich, selbst Gegenangriffe zu machen, z.B. sind Uphooks im Nahkampf eine populäre Angriffswaffe, um den Gegenspieler in der Mitte seiner eigenen Lochkombination zu schlagen. Ein anderer Weg, den gegnerischen Schlag zu stoppen, ist, den gegnerischen Spieler zu schlagen, in diesem Falle wird der Kampfrichter die Jäger auflösen.

Mit Thaiboxing muss auch die Abdeckung aufgrund der großen Anzahl von Angriffsoptionen viel flexibeler sein. Abgesehen von den Schlagblöcken muss der Thai-Boxer Tritte mit den Füßen blockieren und darf sich nicht in der doppelten Abdeckung verbergen, die Verletzungsgefahr mit dem Ellenbogen oder dem Bein ist zu groß. Im Thai-Boxen geht man also, wenn man nicht blockieren oder entkommen kann, vorwärts und endet im Kampf mit dem Gegenspieler.

Beim Thai-Boxen wird dies vom Schiedsrichter nicht gestört, sondern ist Teil des Kampfes. Beim Clinchen haben Jäger die Gelegenheit, ihren Gegenspieler mit Knie und Ellbogen zu deaktivieren. Nur wenn beide Jäger bleiben und nichts tun, wird der Wettkampf abgebrochen und die Jäger voneinander abgetrennt. Bei der Ausstattung ist der Unterschied zwischen Boxen und Thai-Boxen recht klein.

Spezial-Handschuhe von Thaibox verfügen über eine weitere Wattierung am Handrand, um beim Blockieren von Tritten die Verletzungsgefahr zu verringern und etwas mehr Bewegungsspielraum im Bereich des Handgelenks für den Einsatz zu haben. Grundsätzlich sind jedoch alle Handschuhe sowohl für das Boxen als auch für das Thai-Boxen geeignet. Erfahren Sie hier mehr über die Unterschiede zwischen den einzelnen Handschuhen! Der größte Unterschied zwischen Boxen und Thai-Boxen sind die Boxerstiefel*, die beim Boxen verwendet werden.

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