Taichi

Taiji

mw-headline" id="Praxis">Praxis | | | Quelltext bearbeiten]> In der VR China ist der Sport sehr beliebt. Tai-jiquan (? /i) (Chinesisch ???

/ ???, Pinyin tàijíquán, IPA (High Chinese)[t?âid????t?????n], W.-G. t'ai chi chi ch'üan), auch Tai-Chi Chuan oder kurz: Tai-Chi (? /i) oder Schatten-Boxen ist eine im Reich China entstandene Kampfsportart, die heute von mehreren tausend Menschen auf der ganzen Welt betrieben wird und damit zu den meistben Kampfsportarten zählte.

Als Breitensport werden in der VR China Einzelbewegungen (sogenannte Formen) aus dem Taiwan ausgeübt. Urspruenglich ist es eine so genannte innerliche Kampfsportart (Chinese ???, Pinyin ??, kurz: ??, nèiji?) fuer den waffenlosen oder waffenlosen Naeheinsatz. Der Organisationsaufbau des Taijiquans ist viel ungleichmäßiger als in den meisten anderen Disziplinen, für die es von den meisten Athleten anerkannte Dachorganisationen auf internationaler und nationaler Ebene gibt.

Es gibt viele unterschiedliche Stilrichtungen und Unterarten. Im Jahr 2003 wurde der Verband für Qigong und Qigong und Tajiquan e. V. diese Fortbildungsrichtlinien in die Richtlinien der Krankenversicherungen zur Durchführung des 20 SGB V aufgenommen, in denen das DDQT als maßgeblicher Berufsverband für die Qualifikationsanerkennung von Qigong und Taijiquan-Lehrern benannt ist.

Im Gegensatz zu vielen anderen Kampfkünsten gibt es im Taiwan kein Graduationssystem, wie z.B. die Gürtelfarbe im Wettkampf. Es dient dazu, die Bewegungsgrundsätze des Taijiquans zu lernen, die Gelenken zu lösen, den ganzen Organismus zu entspannt und die Haltung allmählich so zu ändern, dass unvorteilhafte Gelenklasten umgangen werden.

Oft werden Übungsaufgaben aus Qigong-Systemen benutzt. ist ein charakteristisches Abbild des Taijiquans (um 1925). Der Schwerpunkt der Praxis liegt in der Regel auf einer oder mehreren sogenannten Form (en) (Chinesisch ??, Pinyin tàolù), eindeutig definierten Sequenzen sukzessiver, in der Regel fließender Bewegungsabläufe. Bei den Grundformen handelt es sich um individuelle Gestalten, in denen jeder Praktizierende die Bewegung selbstständig durchführt.

Häufig repräsentieren die Formulare den Wettstreit gegen einen gedachten Gegenspieler, daher der heute kaum noch gebräuchliche Begriff des chinesischen Schattenboxens für Taiwan. Auf den Bildern finden sich sehr verschiedene Bezeichnungen, die den Einsatz von Bewegungen unterstreichen (z.B. "Heel kick right"; Chinese ??? / ???, Pinyin yòud?ngji?o), die den Bewegungscharakter umschreiben (z.B. "simple whip");

Zahlreiche Formulare sind nach der Zahl ihrer Abbildungen genannt, zum Beispiel die 24-Bild-Form ("Peking-Form") oder die 37-Bild-Form ("Kurzform" nach Zheng Manqing; Chinese ??? / Mànq?ng, Pinyin Zhèng Mànq?ng, W.-G. Cheng Man-ch'ing, 1899-1974). Der längste Form hat über 100 Abbildungen (z.B. die "Yang-Style Langform" nach Yang Chengfu mit 108 Abbildungen).

Dies ist normalerweise das erste Mal, dass ein Student mit dem Einsatz von Qigong im Kampfeinsatz in Kontakt kommt. Abhängig vom Taijiquan-Stil gibt es weitere Partner-Übungen, wie die Dalü (Chinesisch ??, Pinyin ??'the great pulling "on the arms"'), die auf einander aufbauen, von simplen Basics bis zu freien Abläufen, um Taiwan in Applikation, Notwehr und Wettbewerb zu erlernen.

Hier wird die Verwendung des Taijiquans als Kampfsportart ersichtlich. Kampftraining, bei dem die Applikation im Duell praktiziert wird, wird kaum gelehrt. Die Wettbewerbe des Taijiquans sind meist Formwettbewerbe, bei denen die Richter die Durchführung einer bestimmten Art auswerten. Der Bewegungsablauf im Tai-jiquan sollte bewußt und sorgfältig sein. Aufgrund seiner Nähe zum daoistischen Philosophen hat das Qi (Chinesisch ? / ?, Pinyin qì, W.-G. ch'i) eine große Rolle im Qi wie in allen internen Kampfsportarten.

Den Namen der Kampfsportart schreibt man als Taiwan in die heute im Volksmund gebräuchliche Pinyinschrift um. In der westlichen Welt wird das Wort Taiji-Quan oft als Thai Ji oder Thai Chi abkürzt. Streng genommen ist dieser Begriff unzutreffend, da sich Taiji im Chinesischen nur auf das erwähnte Handlungsprinzip ohne Verweis auf Kampfkünste beruft.

Weil im deutschen Sprachraum der Kampfsportaspekt des Taijiquans gelegentlich ganz in den Vordergrund tritt, der im Begriff Quan (chinesisch ?, Pinyin quán'Faust') enthalten ist, wird der abgekürzte Begriff jedoch gelegentlich bewußt wiedergegeben. Auch die Informationen über die Geschichte der Entwicklung des Taijiquans sind zum Teil sehr gegensätzlich. Viele Taijiquanisten beziehen sich heute auf die Vorgänger oder Ursprünge des ersten Jahrtausends.

Außerdem sollten die Ursprünge oder Vorstufen nur innerhalb eines schmalen Kreises von Menschen vererbt worden sein, zum Beispiel in einem Stift oder in einer Gastfamilie; dies ist der Grund, warum sich Taiwan der amtlichen Historiographie entzieht. 2. Junge Mönche praktizieren in den Wudang Bergen Taiwan. Im Rahmen der Kampfkunst Chinas zählt Taiwan zu den internen Kampfsportarten (Chinesisch www.ch / a. o., Pinyin www. pinyin.ch quánshù) und ist mit den Grundsätzen des Taoismus verbunden.

Der Daoist und unvergängliche Zhang Sanfeng, der zwischen dem zehnten und dem vierzehnten Jh. lebte, gilt meist als der legendäre Gründer der innersten Kampfkunst und damit auch des Taiwan. Die Sage besagt, dass er die Grundlagen der Kampfkunst in den Wudang Bergen erforscht hat.

Obgleich die Behauptung geschichtlich kontrovers ist, verweisen die heute in den Wudang Bergen wohnenden taoistischen Brüder und Kampfsportler darauf, dass die innere Kriegskunst (und damit auch das Taijiquan) seit Zhang Sanfeng in den taoistischen Klostern der Wudang Berge vererbt, weiterentwickelt und überliefert worden ist. Jh. soll der wandernde Wudang-Mönch Wang Zongyue (Chinese ???, Pinyin Wáng Z?ngyuè, W.-G. Wang Tsung-yüeh) seine Kriegskünste im Ort Chenjiagou unterrichtet haben, weil er darum ersucht wurde.

Die in den Wudan-Bergen als Teil der Kampfkunst praktizierten und nun auch einem breiten Publikum gelehrten Taijiquan-Stile unterscheiden sich erheblich von diesen und werden manchmal als der Wudangstil des Taijiquans angesehen, der nicht mit dem von Cheng Tin-hung in Hongkong entwickelte Tai Chi Chuan in der Hälfte des zwanzigsten Jahrh....

In der ersten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert wurde das Taiwan des Geschlechts Chen an einen Außenseiter übergeben. Changxing (Chinese ??? / ???, Pinyin Chén Chángx?ng, W.-G. Ch'en Chang-hsing, 1771-1853) nahm Yang Luchan (Chinese ??? / -, Pinyin Yáng Lòuchán, W.-G. Yang Lu-ch'an, 1799-1872) als Student im Familienkreis auf.

Im Jahr 1956 wurden in der VR China die unterschiedlichen Kampfsportarten Chinas offiziell im "modernen Wushu" vereint, darunter auch das Taipeh. Zu diesem Zweck wurde die Peking-Form im Yang-Stil mit 24 Abbildungen vorgestellt und zum "offiziellen" Tai-jiquan erklärt, das in Wettbewerben eingesetzt werden konnte. Traditionelle Erscheinungsformen wurden verdrängt und konnten nur im Privatbereich weiter verbreitet werden.

Durch die zunehmende Offenheit Chinas können traditionelle Formate wieder der Allgemeinheit vermittelt werden. Jahrhundert und der damit einhergehenden Niederschlagung der klassischen Kunst, besonders in der kulturellen Revolution, flohen viele der Taijiquan-Meister aus China und begannen, ihre Kampfkünste außerhalb Chinas zu propagieren.

Da sich das Thema des Taijiquans immer größerer Verbreitung und Popularität erfreut, können sehr unterschiedliche Stile beobachtet werden. Zahllose weitere Entwicklungen, Nachkommen und Gemische sind entstanden, die unter dem Namen "Taijiquan" unterrichtet und geübt werden. Bei den meisten in Deutschland geübten Taijiquan-Stilen handelt es sich um Variationen der amtlichen Form oder Nachkommen des Chen-, Yang oder Wu-Stils.

Auch in Deutschland verbreitet sich seit einiger Zeit das traditionelle Wudan. Offen Aichlseder, Helmut Oberlack: Ein Spezial des Qigong & Qigong Journals. Tadschiquan & Qigong Journal, Hamburg 2003. Frédéric und Martin Bödicker: Philosophische Lesebücher über Ta Chi Chuan 3 Düsseldorf 2005, ISBN 3-9810407-0-8 und Martin Bödicker: Philosophische Lesebücher über Ta Chi Chuan 3 Düsseldorf 2006, ISBN 3-9810407-1-6 Martin Bödicker: The Ta Chi Classic Reading Book.

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