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Taekwondo: Über Kampfsport und Kampfsport - ein Gespräch Der frühere Taekwondo-Europameister Vahab Yektapour schildert in einem Gespräch über Notwehr und Kampfsport die Kampfkünste und erläutert, warum er von den traditionellen Hyong begeistert ist. Der im Iran geborene Vahab Yektapour kam als Teenager mit seinen beiden Vorfahren nach Deutschland. Er ist erst 23 Jahre jung, hat aber bereits den dritten Dan (Master-Abschluss) in der Klasse Kwon Do, sowie verschiedene andere Kampfsportarten.

Möglicherweise können Sie unseren Leserinnen und Leser einen kurzen Überblick über Ihren Martial Arts Lebenslauf mitgeben? Yektapour Vahab: Im zarten Alter von 4 Jahren begann ich mit Meister Shotogan Style" in Teheran zu trainieren und sammelte meine ersten Erlebnisse. Ich habe rasch erkannt, dass es viele unterschiedliche Arten von Kampfsportarten gibt und habe versucht, sie alle durch den Besuch verschiedener Kampfkunstschulen zu erlernen.

In jeder freien Stunde trainiere ich oder suche nach neuen Infos über Kampfsport im TV oder in Bänden. Yektapour Vahab: Obwohl ich im Vorbeigehen verschiedene Kampf- und Kampftechniken erlernt habe, habe ich mich auf Tae Kwon Do konzentriert, weil mich die Wortbedeutung "der Weg des Fusses und der Hand" sehr inspiriert und fasziniert hat.

Vor allem die klassischen Hand- und Fusstechniken - die so genannten "Hyongs" - sowie Angriffs- und Sperrtechniken im Gefecht gegen einen gedachten Gegenspieler haben mich begeistert. Ist das überhaupt möglich und was ist Ihre Ansicht? Jektapour Vahab: Ich glaube nicht, dass die Fragen nach der besten Kampfsportart beantwortet werden können.

Alle Kampfsportarten sind wirksam, wenn man sie begreift und erlernt. Beachten Sie den Unterscheid zwischen Geschicklichkeit und Verständnis. Beides ist eine schlagkräftige Verbindung, unabhängig von der Art der Kampfsportart. Yektapour Vahab: Wie der Titel schon sagt, geht es bei den Kampfkünsten um das Schaffen von Kampfkünsten, aber auch um ihre Erschaffung und Unterweisung, wie z.B. Meditationen.

Bei den Kampfkünsten geht es dagegen um den Wettkampf mit einem Gegenspieler. Jektapour Vahab: Ich würde gar voller Freude behaupten, dass ich alles wieder tun würde, vielleicht noch mehr. Der Unterricht der Kampfkunst hilft mir in allen Situationen und ich schöpfe daraus Stärke und Frieden.

Vor allem Vahab Yektapour: Für mich ist und ist Bruce Lee der grösste Herr aller Zeiten. Für mich ist und ist er der grösste Herr aller Zeiten. 2. Wahab Yektapour: Ich würde den Kindern empfehlen, ihre eigenen Erfahrungen mit dem Spiel ab dem sechsten Geburtstag zu machen. Sie sind in diesem Lebensalter besser mit der Umwelt vertraut. Zudem kann in der Kindheit eine gute Basis für Mobilität gelegt werden, was in der Kampfsportart sehr bedeutsam ist.

Andererseits ist man meiner Ansicht nach nie zu jung für Kampfsportarten, aber ich würde eine klassische Notwehr wie "Daily Self Defence" ab dem Alter von sechzig Jahren empfehlen. Yektapour Vahab: Wenn Sie sich für den Start entscheiden, sollten Sie sich zunächst einmal ein Ziel stecken und nach und nach mit regelmäßigem Üben anstreben.

Jedem Kampfsportler empfehle ich die Teilnahme an der Mediation, um seinen eigenen Leib kennen zu lernen und eine Harmonie zwischen Leib und Seele zu erzeugen.

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