Taekwondo Hyong

Der Taekwondo Hyong

In vielen koreanischen Kampfkünsten ist Hyeong (oft geschrieben Hyong) der Begriff für vorgeschriebene Bewegungen (siehe Form (Kampfkunst)). Nachfolgend werden wir uns hauptsächlich mit dem Formsystem des traditionellen Taekwondo beschäftigen. In den Formen des Traditionellen Taekwon-Do Hyong werden einzelne Abschnitte und Einblicke in die koreanische Geschichte symbolisiert. Der koreanische Begriff Hyong ist die traditionelle koreanische Bezeichnung für den Formenbau in Taekwon-Do. Der Hyongs sind die ursprünglichen Taekwondo-Formen.

Hyong-Schalungen

Hier finden Sie die Hyong-Formulare. Links finden Sie die jeweiligen Submenüs im Menübereich "Formen". Herkunft: Ein wichtiger Teil jeder Taekwondo-Lektion sind die Formularläufe. Der Hyong ist eine feste Sequenz, die einen Streit mit einem oder mehreren gedachten Gegenspielern symbolisiert. Die Hyong beinhalten alle wichtigen Methoden.

Hyong kann auch als Enzyklopädie der Technik angesehen werden. Im ersten Buch von Choi Hong Hi (der unglücklicherweise kaum erhältlichen schwarzen Ausgabe) werden neben den Karateformen zwanzig Hyong genannt. Bei Choi (1972-1974) wurden vier Hyong hinzugefügt, während die Karateformen beseitigt wurden. Die 24 Hyong stellen die 24 Std. des Tags dar.

Die 24 Std. stehen für das Menschenleben, das im Gegensatz zur Unendlichkeit nicht mehr als einen Tag anhält. Der Ko-Dang Hyong durch den neuen Hyong Juche. Chois wichtigste Technik fehlte in den Hyong. Damit die Nummer 24 bestehen blieb, musste einer der früheren Hyong abgebaut werden, für den sich der Ko-Dang Hyong eignete.

Im Taekwondo wurden die ursprünglich zwanzig Hyong nach Gener. Einige praktizieren außerdem die Naihanchi (Cholgi) und die Bassai (Bal Sek) Hyong, die zu den bekanntesten Arten gehören. Auch in anderen Kampfsportarten wie z. B. der Kampfkunst sind beide Varianten bekannt: zum Beispiel für die chinesische Kampfkunst, für den Kampfsport und für Kampfsport. Mit Ausnahme des ersten Hyong und des später hinzugefügten Juchehyong sind alle Hyong nach geschichtlichen Personen oder bedeutenden geschichtlichen Begebenheiten Koreas genannt.

Im Altertum konnten Kampfkünstler in Korea die grundlegenden und gelernten Kampfformen nicht praktizieren, weil sie zum einen noch keine Spielregeln hatten und zum anderen befürchteten, ihren Gegner zu verletzten. Die später verbindlicheren Bewegungen und Verfahren formen nun die so genannten HYONG. In traditionellem Taekwondo gibt es 24 Hyong, die für die 24 Std. eines jeden Tag einstehen.

Die ersten 20 Hyong werden im Allgemeinen als "Hyong" und die neueren Versionen mit 24 Hyong als "Tul" bezeichne. Bei der DTU (Deutsche Taekwondo Union) kann man jedoch nicht mehr zu Untersuchungen mit der Hyong aufgenommen werden, da die WM die Prüfung über die Pomse fordert (dies war früher möglich).

Die wesentlichen Abweichungen zum bisherigen Hyong sind vor allem die neuen Bewegungsrhythmen und die damit verbundenen neuen Bewegungs- und Atemprozesse. Das wäre nicht schlimm, wenn es keine Verwechslungen durch 3 verschiedene Sprachen gäbe, was die Kommunikation zwischen den Läufern von Pomse und Hyong erschweren würde.

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