Shinai

Schienbeinschoner

Die Shinai[?i.na.i] (jap. ?

?, englisches "Bambusschwert") ist ein Sportgerät und die Waffe, mit der bei Kend? gekämpft wird. Das Shinai Das Shinai (??) ist die wichtigste Übungswaffe in Kendo und Katana.

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Bei dem Shinai [?i.na. i] (jap. ??, dt. "Bambusschwert") handelt es sich um ein Stück Sportausrüstung und die im Kampf verwendete Waffenart bei ??. Die Shinai ist eine Sport- und Wettbewerbswaffe, die auf dem Shinai basiert. Es ist aus Bambusstab oder Kohlenstoff und wurde 1760 als Ersatz für das Bökken erdacht. Die Shinai bestehen aus vier Bambusstäben, die am Ende durch einen Lederbezug (tsukagawa) zusammen gehalten werden.

Darunter verbirgt sich der Stiel (Tsuka) des Shinai. Das Shinai wird am Ende durch eine Sakigawa (Lederkappe) zusammen gehalten. Etwa 25 cm unterhalb der Sakigawa ist ein Nakayui (Lederband), das die Stabilität der individuellen Takes (Bambusstreben) gewährleistet. Oberhalb des Sakigawa ist der Tukagawa mit dem Zuru ( "Tsuru") (Nylonband) mit dem Sakigawa zusammen.

Außerdem repräsentiert der Tshuru den abgestumpften Rücken des Schwertes, weshalb Schläge mit der Tsuru-bedeckten Shinaiseite im Kendos als unzulässig angesehen werden. Das Shinai wird auch als Kaninchenspitze bezeichnet. Als Zielgebiet für Wettbewerbe gilt das Gebiet zwischen Sakigawa und Nakayui. Das originellste Shinai ist das Shinai aus dem Hause Fuccuro, bei dem ein Bambusstock nur im Oberteil geteilt und dann mit Glattleder bezogen wurde.

Es gibt neben der typischen Rundform der vier Bambusstäbe auch ovale Shinai, die eine vergleichbare Gestalt wie das Catana haben, das das Modell für die Herstellung des Shinai ist. Dies wird von vielen Anwendern geschätzt, da es das Shinai sicher in der Handhabung und Kontrolle macht und dem herkömmlichen Samuraischwert ähnlicher ist.

Einige Kendokas ziehen Shinai mit einem ziemlich dünnen und andere mit einem stärkeren Grip vor, der dem eines richtigen Schwerts ähnelt. Besonders Benutzer mit großen Fingern können mit einem festen Halt mehr Druck auf das Shinai ausüben und es so einfacher bedienen. Auch beim Shinai befindet sich der Schwerpunktschwerpunkt am Ende des Griffes, was die Kontrolle der Waffen erleichtert.

Außerdem gibt es besonders schweres Shinai Suburi Shinai, bestehend aus sechs bis acht Bambussprossen. Sie sind nicht für den Wettbewerb bestimmt, sondern zur Stärkung der Greifmuskulatur und anderer Armmuskulatur während der Schlaganfallübungen (Suburi). Die aus massivem Holz geschnitzten Shinai sind nicht aus mehreren Stützen, sondern aus einem einzigen Teil zusammengesetzt und auch viel schwerere als Bambus-Shinai, aber auf den ersten Blick nicht von ihnen zu trennen.

An der Shinaispitze können auch Spezialgewichte angebracht werden, die den selben Eindruck vermitteln. Es gibt für Damen, Herren und Kleinkinder unterschiedliche, feste Abmessungen und Gewichtsvorgaben für das Shinai. Im Volksmund wird das Kommas nicht gesprochen, daher wird ein 3.9er Shinai genannt. Am häufigsten sind die Länge 37; 38 und 39, das Shinai 39 für den ausgewachsenen Mann.

Auch gibt es sehr kurzes Shinai, das auf dem Prinzip des Shinai basiert. Diese werden bei einem Kampf mit zwei Waffen in Kendos Webseite verwendet (ni = "zwei", t? = "Schwert"). Ein 37 [2] Shinai wird in einer und ein kleines in der anderen Seite festgehalten. Der Standort der Bambusäste (jap. ?, Fushi), der dickste Teil der Bambuszweige, ist mit jedem Shinai etwas unterschiedlich.

Das Shinai mit Bambus-Knoten sollte etwa in der selben Position gekauft werden, da die Stützen als Ersatz teil für das andere Shinai verwendet werden können. Shinai, dessen Griffschwerpunkt durch die Bambus-Knoten am Ende des Griffes ist, wird von vielen Anwendern geschätzt, da das Shinai dadurch bei den Streichübungen heller wirkt; dies führt zu den Vorteilen der griffigen Lastverteilung in einem Shinai mit besonders starkem Grip.

Ein Shinai ist in der Regel starken Beanspruchungen beim Schlagen der im Shinai oder anderen Shinai zugelassenen Punkte unterworfen. Deshalb ist bei Verwendung von Bambusstäben besondere Vorsicht geboten, um die Verletzungsgefahr beim Trainieren zu vermeiden. Vor jeder Anwendung muss das Shinai auf Späne oder Brüche überprüft werden. Wird er aus Hartbambus hergestellt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Zersplitterung oder Längsspaltung größer, während Weichbambus dazu neigt, durchzudringen.

Besonders bei Shinai in trockenen Bereichen ist diese Pflege besonders bedeutsam, da die Feuchtigkeit im Inneren des Shinai sehr hoch ist. Das Splittershinai birgt ein ernsthaftes gesundheitliches Risiko während des Trainings, besonders wenn es in Kopfrichtung oder auf den Schutz des Kopfs geschlagen wird (Männer), da die Scherben in die Augen oder die Hände der betroffenen Person eindringen.

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