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Die Suzuki GSX-R 1000 und GSX-R 1000 RPS 08/2017 Bei der neuen GSX-R 1000 und der GSX-R 1000 R ist Hamamatsu auf zwei Schienen unterwegs, weshalb sich die Nachfrage lohnt: Ist der Zuschlag für die edle Variante lohnenswert? Vor den Unterschieden zwischen der GSX-R 1000 und der GSX-R 1000 R sind hier die großen Gemeinsamkeiten: Auch für die Standardtypen obligatorisch: Schneller Wechsel!

Raffiniert ist der Quick-Shifter der GSX-R 1000 R, der ein kupplungsloses Hoch- und Herunterschalten ermöglicht. Glücklicherweise kann der Schnellwechsler auf das Serienmodell nachgerüstet werden. Obwohl noch nicht abschließend geklärt ist, sollte das Teil rund 650 EUR betragen. Der Preisunterschied zwischen der R-Version und der Base beläuft sich auf total 2.400 EUR (18.990 EUR bis 16.590 EUR).

Welche Mehrwerte bringt die GSX-R 1000 R von der Firma Souzuki? Wird dieser Schritt zu langsam, wechselt er in die dritte Stellungen. Merkwürdig ist allerdings, dass die GSX-R 1000 R ein ansteigendes Frontrad auf der dritten Etappe effektiv erfasst, während die Vorderseite der Basisversion mit der gleichen Kulisse alarmierend hoch in den Raum aufsteigt.

In der GSX-R 1000 R von der Firma Souzuki gibt es jedoch sehr feingliedrige Ausstattungsteile. Der leicht ungebremste Aufschwung bringt jedoch kaum Rücklagen, wir mussten ihn fast vollständig auflösen. Im Gegensatz zur GSX-R 1000 R verfügt die Gixxe über eine "normale" Gabel (Big Piston Design) und einen konventionellen Stoßdämpfer.

Aus technischer Sicht werden die wesentlichen Abweichungen erörtert. Lediglich der etwas kleiner und heller gewordene Akku der GSX-R 1000 R ist noch nicht vorhanden. Für diejenigen, die nicht jeden einzelnen Cent doppelt umsetzen müssen, ist die GSX-R 1000 R die klare Wahl. Darüber hinaus machen die optischen Gimmicks wie die andere Farbzusammenstellung in Schwarz, die Positionslichter oder die "1000 R "-Aufkleber auf der Rückwand den entscheidenden Punkt aus.

Der größte Nutzen liegt in der praktischen Anwendung, kann aber auch nachträglich in den Standard eingebaut werden. Die so ausgerüstete Grundmaschine ist immer noch schätzungsweise 1.600 bis 1.750 EUR billiger als der edle Ableger.

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