Seilspringen übungen

Seilhüpfübungen

Die Serie "Exercises for Home" beginnt wie ein gutes Warm-up mit einem Video zum Thema Seilhüpfen. Ausführung überspringen: Wie man die Übung richtig macht & welche Muskeln trainiert werden. Wir begannen jedes Training mit einer Viertelstunde Seilspringen.

Seilhüpfen - die besten Fitnessübungen auch in den Kampfkünsten

Das Seilspringen ist das ideale Trainingsprogramm. Eine 10-minütige Sprungphase ist für den Blutkreislauf genauso wirksam wie eine 30-minütige Joggingphase. Niemand sollte überrascht sein, wenn sich der Spieler nur besser zurechtfindet. Ein paar Rüttler hüpfen, wenn sie wegen schlechtem Wetter nicht rauskommen. Seilhüpfen kann zum Nachteil werden.

Besonders betroffen sind die Fugen. Wenn Sie bereits Gelenkprobleme haben oder Übergewicht haben, sollten Sie nur ein wenig mit dem Drahtseil hüpfen oder es ganz verlassen. Weil Seilspringen aber eine gute Möglichkeit ist, Gewicht zu verlieren, ist es eine Einzelfallentscheidung. Seilspringen bedeutet, daß nahezu ausschliesslich auf den Ball des Fußes aufgesprungen wird.

Der Strick wird aus dem Arm geschwenkt. Zunächst kann man ohne Seile üben. Ich springe nur, als hättest du das Drahtseil in der Hand. Was? Erfahrene Spieler können mit 120-160 Schlägen pro Sekunde zur Hintergrundmusik wechseln, während sie bis zu 200 Schläge pro Sekunde machen können. Sie können unterschiedliche Springtechniken oder Speed-Springen üben.

Einbeinig, mit verschränkten Armlehnen, der Doppelschlag, bei dem das Drahtseil bei einem Sprung zweifach durchläuft. Diese können mit einem Gewicht befüllt werden, um den Kalorienbedarf beim Sprung zu erhöhen. Diese sollten einen großen Stiel haben, damit die Verbindungen beim Sprung einen festen Stand haben. In der Videoaufzeichnung (Spielzeit 03:31 Minuten) führt der Athlet und Krankengymnast Stefan Weissgerber in die Grundtechniken des Seilspringens ein.

Von der Anpassung des Seiles bis hin zu ersten Einführungsübungen. Welche Seile sind zu verwenden?

Seil überspringen: Mit diesen Aufgaben können Sie nicht nur Gewicht verlieren.

Kennen Sie nur Springseile aus Ihrer Kindheit auf dem Pausenhof? Seilspringen ist zu einem anerkannten und gesundheitsfördernden Beruf geworden. Weshalb das so ist und welche Aufgaben Ihnen weiterhelfen, erfahren Sie hier. Seilspringen wird immer populärer, zumal es herrlich kalorienreich sein kann: Doch das Springseil hat noch viele weitere Vorteile für Ihre Gesundheit: Ihr Herz-Kreislauf-System wird gekräftigt.

Seilhüpfen unterstützt Ihre Agilität. Das Springseil erfordert viele Muskelpartien in einem. Auf diese Weise fördern Sie die Bauch-, Bein-, Arm- und Gesäßmuskeln. Das Seilspringen ist ein besonders wirksames Training der Beckenboden- und Wadenmuskulatur. Aber Achtung: Wenn Sie Gelenkbeschwerden haben, übergewichtig sind oder kardiovaskuläre Probleme haben, ist es besser, nicht als Sport zu springen. Zunächst einmal ist die Wahl des Seils wichtig: Obwohl es besondere Sprungseile gibt, macht es ein ganz gewöhnliches Tau.

Nehmen Sie den Strick in die eine und schwingen Sie ihn an einer Seite Ihres Körpers entlang. Anschließend die Seillänge prüfen: Mit einem Fuss auf das Seile aufstellen. Ziehen Sie das Drahtseil auf beiden Seite nach oben, so dass es straff ist. Die Seillänge ist dann die passende. Wenn die Leine etwas zu lang ist, müssen Sie sie nicht abtrennen.

Unter keinen Umständen sollte man auf harten Böden wie z. B. asphaltiertem Untergrund springen. Vor dem Start sollten Sie sich genügend einheizen. Ihre Ellbogen sind an Ihrem Leib. Der Strick ist lose hinter deinen Füssen. Achten Sie dann beim Springen mit dem Tau auf folgendes: Die Leine sollte in einem gleichmässigen Takt um Sie herumpendeln. Als Faustregel gilt etwa ein Satz pro sunde.

Andernfalls verbleiben Ihre Hände verhältnismäßig still am eigenen Leib. Achten Sie beim Abspringen darauf, dass Sie nur so hoch wie notwendig abspringen. Nur auf den Ball des Fußes hüpfen, die Fersen verbleiben in der Höhe. Versuchen Sie, mit den Knie zu hüpfen, um den Absprung einzufangen. Niemals mit gedrückten Knieen hüpfen.

Beim Sprung kommt das Drahtseil leicht auf den Untergrund. Zu Beginn kann Ihnen ein kleiner Zwischenhopfen weiterhelfen, aber auf lange Sicht sollten Sie ihn loswerden. Sie können auch zuerst durch das Drahtseil laufen. Möglicherweise muss sich Ihr Organismus erst an den neuen Takt gewöhnt haben. Sie sind schon weit entwickelt und "normales" Seilspringen ist Ihnen zu öde?

Sie können zum Beispiel auf ein einzelnes Sprungbein springen: Setzen Sie ein Teilstück auf und hüpfen Sie zehn Mal nur auf das andere Teilstück, dann finden Sie einen glatten Übertritt und hüpfen Sie zehn Mal nur auf das erste Teilstück. Sie können auch alternativ auf Ihr linkes und rechtes Sprungbein, d.h. auf das linke, rechte, linke und so weiter, aufsteigen.

Wechselt die Fahrtrichtung und springt nach hinten. Für Fortgeschrittene: Zuerst mit einem normalen Strick springen, dann die Hände kreuzen und dann so springen. Öffne für den folgenden Satz deine Hände wieder, dann überquere sie wieder und so weiter. Der richtige Zeitpunkt, um die Waffen zu kreuzen, bedarf jedoch am Anfang etwas Einarbeitung.

Für Experten ist der Doppelschlag ein weiteres Element: Bei einem Sprung schwingt man das Drahtseil zwei Mal unter den Sohlen. Aber seien Sie zunächst auf ein paar Prellungen vorbereitet, denn der Doppelschlag verlangt viel Einarbeitung. Beim Seilspringen sind die Varianten schier endlos: man kann wechselweise vorwärts oder rückwärts, zur Seite hüpfen, die Füsse überkreuzen und sie aufmachen.

Die Dauer und Häufigkeit des Sprunges hängen ganz von Ihnen selbst ab. Beginnen Sie mit kurzen Abständen, springen Sie nicht fünfzehn Sekunden am Anfang. Bauen Sie Ihr Seilspringen am besten als Intervall-Training auf: Springen Sie drei bis fünf Mal für jeweils eine bis drei Minuten, dazwischen eine halbminütige Unterbrechung.

Wer einen schnellen Schulungserfolg anstrebt, sollte das Drahtseil drei- bis fünfmal pro Woche anpacken. Wählen Sie am Beginn ein niedrigeres Geschwindigkeitsniveau, etwa einen Satz pro Minute. Weil dann Seilhüpfen nicht nur für den eigenen Organismus, sondern auch für den Verstand ein großer Wurf ist.

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