Schweinegrippe

Schweinegrippe

Die Gefahr eines tödlichen Verlaufs der Schweinegrippe ist daher angesichts dieser Zahl nicht gemeldeter Fälle schwer abzuschätzen. Das H1N1 sorgt für Spannung in der ganzen Weltgeschichte. Schweinegrippe als neue Grippeform: Von Frühjahr bis Oktober 2009 hielten die Schweinegrippe des Typs Schweinegrippe (H1N1) die Menschen auf Trab. Fast jeden Tag wurden Neuinfektionen und Tote registriert, so dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Grippe zu einer Seuche erklärte.

Vor allem nach der Heimkehr aus dem Heimatland waren viele beunruhigt und beunruhigt über die rasche Verbreitung des Erregers. Es gab in Deutschland eine Diskussion über die Impfkosten für die Menschen. Schweinegrippe beginnt mit den Beschwerden der Jahreszeit, ist aber oft viel schlimmer.

Influenza HD1N1 ist eine Grippekrankheit, die im Frühjahr 2009 ausgiebig aufgetreten ist. Es wurde durch das veränderte Influenzavirus A/H1N1 hervorgerufen. Im Volksmund wird die Krankheit oft als "Schweinegrippe" bezeichne. Influenza 1N1 wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Ende April 2009 wegen der großen Zahl der Infektionen und der enormen territorialen Verbreitung der Influenza als pandemisch erklärt.

Um 1918 hatte sich der ursprüngliche Krankheitserreger der Schweinegrippe Typ 1N1 innerhalb der Influenza Spaniens durchgesetzt. Im Zweiten Weltkrieg breitete sich die Schweinegrippe erstmals in Kanada, Brasilien, ganz Asien, Kenia, Großbritannien, der Tschechoslowakei und ab 1959 in Deutschland aus. Von 1977 bis 1978 kostete das H1N1-Virus, bekannt als "Russische Grippe", fast 700.000 Menschenleben.

Zu Beginn des Jahrs 2009 ist die Influenza H1N1 erneut ausgebrochen. Die Schweinegrippe in Deutschland war im internationalen Vergleich vergleichsweise mäßig. Der erste Fall wurde am 28. Mai 2009 von einer Hamburgerin und zwei Männern aus Bayern festgestellt.

Die erste Schweinegrippe in Deutschland wurde am 25.09.2009 registriert. Folgende Einrichtungen haben die deutschen Staatsbürger mit aktuellen Infos zur Schweinegrippe versorgt: An dieser Stelle wurden immer wieder sehr aktuell und detailliert über die Influenza 1N1 2009 informiert. Speziell für die Schweinegrippe hatte das IQWiG eine Influenza-Site eingerichtet, die über Neuigkeiten, Lagebewertungen und Maßnahmen zur Pandemievorsorge informiert.

Über Reiseinformationen, Hygienemassnahmen im In- und Ausland und besonders betroffenen Ausbrüchen der Influenza 1N1 2009 informieren wir auf der Website des Auswärtigen Amtes: "Wir gegen Viren" ist ein Jugendprojekt der BZG und des Robert-Koch-Instituts. Im Jahr 1930 wurde der Krankheitserreger K1N1 zum ersten Mal bei Tieren entdeckt, was ihm den Namen "Schweinegrippe" gab.

Die Viruskrankheit ist für das Schwein nicht lebensgefährlich, sondern kann sich auf den Menschen ausbreiten. Früher waren Menschen, die in direktem Zusammenhang mit dem Schwein standen, oft mit dem Krankheitserreger infiziert. Bei dem Krankheitserreger A/H1N1 handelt es sich also um eine bestimmte Mixtur aus humanen Influenza-Viren und denen von Schweineviren, die es letztlich ermöglicht hat, das Erbgut von Mensch zu Mensch zu übertragen.

Das Grippe-Virus soll sich über einen Gastgeber (hier: Mensch, Vogel und Schwein) halten und fortpflanzen. Daraus werden bis zu 100.000 neue Grippe-Viren gebildet, die neue Viren freisetzen und damit neue Bakterien oder einen neuen Erreger infizieren, der für eine schnelle Verbreitung des Krankheitserregers sorgt.

Kurz nach der globalen Verbreitung der Schweinegrippe wurde mehrmals darauf verwiesen, dass Mallorca eine der Hochburgen der Schweinegrippe zu sein schien. Der Weltgesundheitsdienst (WHO) hat im Juli 2009 eine globale Grippepandemie ausgerufen. In Deutschland gibt es seit der Geflügelpest im Jahr 2005 einen eigenen Plan für eine Grippepandemie, der nach der Erklärung der WHO der sechsten Phase in Kraft tritt.

Es gibt in Deutschland 16 individuelle Pläne für eine Epidemie, da diese von Land zu Land durchgesetzt werden. Epidemie: Das Bundesaußenministerium hat 2009 prinzipiell keine Stornierungen von Fahrten gefordert. Für gewisse Staaten gab es jedoch keine Reisewarnungen wegen der Schweinegrippe. Allerdings haben einige große Reiseveranstalter auf die rasante Verbreitung der Schweinegrippe reagiert und den Betreffenden angeboten, die Fahrt kostenfrei abzusagen oder zu umbuchen.

Dazu gehören alle unvorhergesehenen Vorkommnisse, die die Fahrt voraussichtlich deutlich schwieriger machen, deutlich verschlechtern oder zu einem unangemessenen Risiko werden lassen. Wenn sich eine Reisende aufgrund der Schweinegrippe gegen eine Reiserücktrittsversicherung entscheiden sollte, kann sie nicht darauf vertrauen, dass sie die Reisekosten erstattet. Eine gemeinsame Stellungnahme der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Ernährungsorganisation (FAO), der Welthandelsorganisation (WTO) und der Weltgesundheitsorganisation (OIE) bestätigte amtlich, dass keine Gefahr einer Infektion durch Schweinfleisch besteht.

Schweine unterliegen sehr strengen hygienischen Kontrollen, so dass eine Kontamination eher ausgeschlossen ist. Unsichere Menschen sollten auf rohes Fleisch und Wurstwaren achten oder diese bei einer Temperatur von mind. 72°C dämpfen, da alle Krankheitserreger dadurch vollständig abtöten werden. Doch die Schweinegrippe ist eine besonders ernste Gefahr für die immer stärker todgefährdeten Frauen, die an chronischen Krankheiten leiden und schwanger sind.

Es scheint ungewöhnlich, dass besonders viele der mit dem Viren A/H1N1 infizierten Jugendlichen im Krankenhaus einer intensiven Behandlung unterzogen werden mussten. Wer keiner der Risikogruppen angehörte, wurde prinzipiell nicht zur Schutzimpfung aufgefordert, konnte sich aber auf freiwilliger Basis impfen lassen. Prinzipiell war es nicht ratsam, unnötig zu speziellen Quellen der Influenza A/H1N1 wie den USA, Kanada oder Australien zu reisen.

Sogar viele Firmen hatten wegen des hohen Verkehrsrisikos verschiedene Dienstreisen abgesagt und statt dessen eine Videokonferenz abgehalten. Relativ unbedeutend war die Zahl der Infektionen mit der neuen Influenza A/H1N1. Die bisherigen Pandemieerfahrungen haben jedoch eine Verschlechterung der Situation nicht verhindert, weshalb es besonders darauf ankam, gut gerüstet zu sein und im Falle einer Eskalation der Krankheit weit reichende Vorkehrungen zu ergreifen.

Im Jahr 2005 wurde in der BRD der staatliche Epidemieplan aufgestellt, der die Voraussetzungen für eventuelle Pandemiemaßnahmen festlegt. Die Pandemieplanung ermöglichte es, so schnell wie möglich einen Impfstoff gegen Influenza A(H1N1) zu bestellen, der ab Ende September 2009 verfügbar war. Spitäler, Gesundheitsbehörden und Mediziner waren daher sehr gut auf die Schweinegrippe vorzubereiten.

Fachleute fürchten eine zunehmende Änderung des Krankheitserregers der Schweinegrippe. Die Verbindung des Schweingrippevirus A/H1N1 mit dem Vogelgrippevirus H5N1 könnte zu einem neuartigen, aggressiven und manchmal tödlichen Virus-Subtyp führen, gegen den der zuvor erfundene Impfschutz wirkungslos ist. Bereits Ende 2009 fand die Impfaktion der Bundesregierung gegen die Schweinegrippe statt.

Gegen die Schweinegrippe werden die Patientinnen und Patienten seit 2010 mittels konventioneller Grippeimpfung implantiert. In der landesweiten Impfaktion wurden Ende November 2009 Mitarbeiter des Öffentlichen und Ärztlichen Dienstes implantiert. Auch Privatleute können sich seit dem 1. Oktober 2009 gegen Impfungen schützen und erhalten. Zur Vermeidung weiterer groß angelegter Impfungen wurde das Schweinegrippe-Impfserum in den saisonalen Grippeimpfstoff integriert.

Daher ist seit 2010 keine zusätzliche Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe vonnöten. Mit der deutschlandweiten Impfaktion gegen die Schweinegrippe wurde erstmals seit 41 Jahren wieder eine flächendeckende Schutzimpfung durchgeführt. Dazu hat die deutsche Regierung Ende Juni 2009 rund 50 Mio. Stück bei der Pharmagruppe GlaxoSmithKline (GSK) bestellt. Die Aktion begann am 27. September 2009 mit dem Ziel, bestimmte Gruppen von Menschen in der folgenden Reihe zu impfen:

Nach Abschluss der Schutzimpfung werden auch Menschen im Alter von 15-49 Jahren und Kindern impfen. Die Impfaktion gegen die Schweinegrippe hat in der BRD rund 600 bis eine Milliarde EUR gekostet. Für die Finanzen der Grippeimpfung waren die Staaten zuständig. Der PKV-Verband in Berlin hat entschieden, dass sich auch die PKV an der Kostenübernahme der Grippeimpfung mitwirkt.

Die Aerzte durften nach Angaben des PKV-Verbandes wegen dieser Sympathie keine weiteren privaten Rechnungen vorlegen. Im Gegensatz zur staatlichen Rentenversicherung konnten Privatversicherte daher nicht zur Zahlung eigener Impfbeiträge gezwungen werden. Den Versicherten wurde keine Impfrechnung ausgestellt, so dass die Impfungen kostenfrei waren.

Falls die Kosten für die Schutzimpfung trotzdem von den Ärzten getragen wurden, mussten die Versicherungsnehmer sie nicht bezahlen. Die Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe war auch für die gesetzlichen Krankenkassen kostenfrei. Impfungen wurden von der Regierung wegen ihres Pandemiepotenzials vorgeschlagen. Für die Schutzimpfung musste die Übungsgebühr nicht bezahlt werden, da es für alle Präventivuntersuchungen eine Ausschlussgebühr gibt.

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