Schwarzgurt Karate

Blackbelt Karate

Der Dan-Grad des Kampfkunst-Karate Dan beginnt der lange Weg für das Karate erst, denn Dan heißt "Level". In der letzten Phase eines lebendigen Karatekas ist der zehnte Dan. Die Japanerin Hirokazu Kanazawa, geb. am  3. May 1931 in der japanischen Iwate Prefecture, ist eine der wichtigsten Karatemeisterinnen.

Ausgebildet hat er bei dem sagenumwobenen Sh?t?kan Gründer Funakoshi Gichin. Der schwarze Gurt im Judo muss nicht unbedingt im Karate sein. Dan unterschiedliche Standzeiten zwischen den Einzeltests bis zum ersten Dan hat, der andere Verein mit reduzierten Standzeiten und Sonderbehandlungen bis zum ersten Dan.

Wer aber auf dem Weg des klassischen Karate geht, wird auch in den Weg der Persönlichkeitsbildung und spirituellen Entwicklung einbezogen. Jeder Carateka, der seinen Schwarzgurt nur mit rekordverdächtigem Tempo erreicht, sollte sich daher darüber im Klaren sein, dass er den Weg des klassischen Karate schon lange hinter sich gelassen hat.

Mit dem Dan-System (Black Belts - Kuro Obi) wurde Master Gichin Funakoshi ins Karate - Do einführt. Für technische Vollkommenheit praktiziert sich der Yudansha mit mentaler Vorraussetzung ( "Shin") und der rechten Einstellung ( "Shi-sei"). Diese entsprechen dem klassischen Karate, den Erfordernissen des Pfades. "Zu Beginn seines weiten Pfades der Dan-Schritte hat der Shodan eine "Vorahnung" über die Kenntnis der Technik.

Für ihn ist der erste Daniel ein Ansatzpunkt für seine Weiterentwicklung. Durch die technische Basis des Kurses und seine innere Einstellung hat er den Weg des Karate Do beherrscht und ist nun auf dem Weg zur spirituellen Mündigkeit. "Das Maß an Wissen" Der Student hat nun die Voraussetzungen für den Weg durch seine richtige Einstellung durchschaut.

Sein intensives Karate Training und sein Erlernen des Wegs ließen ihn über den Horizont der Kampfkünste hinausschauen und den Weg der Kampfkünste nachvollziehen. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob der Student den Ansprüchen des Pfades wirklich nachkommt. Wenn er sich selbst als Jünger bezeichnet oder nicht mehr versteht, dann ist er dem Weg der Herren nicht gerecht.

"Karatekas Ziel ist es nun, den Weg der Kampfkünste bis zum Ende seines Lebens zu gehen. Der " Erkannte Student " weist durch seine Einstellung und nicht nur durch seinen fachlichen Fortgang den Weg in die Shu-Form.

Durch seine Loyalität zum Style (Ryu), dem Weg (Do), der Art und Weise (Dojo), der Lehrerin (Sensei) hat er Geist, Seele und Hände gleichermassen gefestigt. Das Karate-Do ist zu einem wesentlichen Bestandteil seines Alltags geworden und gibt ihm innerlich viel Energie und Ausdauer. Inzwischen hat der Carateka die technische und physische Grenze überschritten und weiss nun, dass er sich neuen Anforderungen auf einer anderen Stufe des Budo-Weges gegenübersieht.

Im Dojo oder im Alltagsleben leben und verinnerlichen er die spirituellen Seiten der Kämpfer. Das Yondan kombiniert die Karate-Philosophie und die Budo-Technik so, dass er nach Wegen zur innerlichen Vollkommenheit sucht und findet. Der Karateka mit dem fünften Dan-Grad erhält den Namen Renshi - Mann mit ausgereiftem Selbstbewusstsein.

Dan (Godan) und Dan (Rokudan) sind geprägt von viel Wissen, Erfahrung und einer starken inneren Einstellung. Karate-Do mit seiner langen Geschichte ist zu einem wichtigen Prinzip des Lebens geworden. Die " Kodansha " ist kein "Schüler" mehr, sondern ein wirklicher Herr. Mit seinem Wissen hat er eine Vorbildfunktion und ist eine Vorbildfunktion.

Mit Leib und Seele ist er ein wahrer Kampfsport-Karate-Spezialist. "Auch auf dieser Ebene ist der Name noch Renshi." Der Iro Kokoru ist das Stadium der Mündigkeit. Dabei werden die Namen Kjoschi (7. und 8. Dan ) und Hansi (9. und 9. Dan) zuerkannt. Auf der Ebene von Kjoshi und Hannshi wird von der puren Ri-Form = Überlegenheit im Wesentlichen gesprochen.

"Das ist ein Grossmeister jedes Stiles. Man kann sich in einen unbeweglichen Status bringen und betritt die Bühne der Ri-Form - im Wesentlichen Transparenz. "Dan führt auch den Namen des Großmeisters des entsprechenden Stiles, der den Namen Kjoschi hat. Die Ausbildung geht für viele bis ins hohe Lebensalter.

So kann er seinen Studenten die Tür zur Klugheit eröffnen, die vor allem die Technik der Budo-Technik ist. Dieses Niveau wird auch "Meijin" genannt. Der Begriff kommt aus dem konfuzianischen Sprachgebrauch und heißt "vollkommener Mensch". Der Karate Kid als Musterbeispiel? Die Ausbildung im Karate Dojo startet. Doch Karate ist mehr als nur ein Kampfsport, es ist eine Kampfsportart.

Das ist ein klassisches Übungsgerät, um die Technik des Karate zu erlernen. Für viele Karate-Anfänger mag der Blick zunächst grausam sein. Eine mannshohe Tafel im Erdboden fixiert, am Ende mit Stroh und Bettwäsche eingewickelt, eine Karate Karaoke, die ihn dauerhaft mit der Hand trifft. Karate zu erlernen, heißt, ständig zu trainieren.

Die Karateka sollte daher jede kostenlose Stunde dazu verwenden, den Tagesablauf mit kleinen Übungen zu untermalen. Also beginnt ein Karate-Anfänger immer am neunten Kyoto. Traditionelles Karate kennt keinen kumitischen. Jahrhunderts, nach dem Druck seiner Studenten, schuf der Grossmeister Funakoshi die erste Art des Partnerkampfes, den Kumiten.

Der Student steht zum ersten Mal im Karatetraining und merkt, dass er das "Gehen" wieder erlernen muss. Jeden einzelnen Arbeitsschritt, jede Arm- und Handbetätigung muss genau ausgearbeitet werden, damit er die Technik später in die Katamaschine einbauen kann. Im Karate werden in einer festen Reihenfolge gewisse Verfahren beschrieben.

Es ist aus der historischen Weiterentwicklung dieser Kampfsportart hervorgegangen und ist der Kern eines jeden Kampfes.

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