Schutzhandschuhe

Sicherheitshandschuhe

Dreierlei Arten von Handschuhen Aus jeder Praxis bekannt, werden Einweghandschuhe für die Arbeitshygiene verwendet und bieten Schutz vor der Übertragung von Seuchen. Einweghandschuhe sollten vor allem in den Gebieten Pharmazie, Kosmetik und im Lebensmittelbereich eingesetzt werden. Im Berufsalltag sind die Gefahren oft vielschichtig und vielschichtig - von mechanischen Gefahren über Hautirritationen durch längeren Verschleiß bis hin zum Handling verschiedener chemischer Stoffe sind nur einige wenige Ausnahmen.

Die Schutzhandschuhe sind Teil der privaten Schutzausstattung. Die Schutzhandschuhe werden in unterschiedliche Klassen (I - III) unterteilt, je nachdem, gegen welches Gefährdungspotential sie geschützt werden sollen. Die Anforderungen an die Fertigung und das Design des Produkts sind umso größer, je größer die Einteilung ist. Klasse I: Einfaches PSA (Persönliche Schutzausrüstungen zum Schutze gegen geringe Gefahr.

Klasse II: PSA zum Schutze gegen mittelgroße Gefährdungen. Dazu gehören alle Schutzeinrichtungen, die weder unter die Kategorien I noch III fallen. Klasse III: Komplexes PSA zum Schutze vor lebensgefährlichen und unumkehrbaren gesundheitlichen Schäden. Die Anforderungen an den bestmöglichen Schutzhandschuh auf der einen Seite und an Tragkomfort, Fingerfertigkeit und Griffigkeit auf der anderen Seite müssen abgewogen werden.

Schutzhandschuhe prüfen wir in unserem eigenen Prüflabor nach den jeweils geltenden Standards auf kundenindividuelle Einsatzmöglichkeiten. Einmal-Handschuhe für die Arbeitshygiene sind in unterschiedlichen Ausführungen lieferbar. Einmal-Handschuhe bieten Schutz vor der Übertragung von Krankheiten, insbesondere in der medizinischen, chemischen und nahrungsmittelindustrie. Übliche Werkstoffe, aus denen Einweghandschuhe hergestellt werden, sind z. B. Nylon, Gummi oder Vinyl (proteinfrei, für Allergiker geeignet).

Hautschutz, optimale Sensibilität und hygienische Arbeit sind kein Gegensatz zum Einmal-Handschutz. EN 455 (Anforderungen an Einweghandschuhe): Seit Dez. 2003 sind Einweghandschuhe, für die in der EN 455 bisher getrennte Eigenschaftskriterien festgelegt wurden, in die DIN EN 420 miteinbezogen. Dies bedeutet auch, dass die Forderungen der EN 420 "Schutzhandschuhe, generelle Forderungen und Prüfverfahren" für Einmal-Handschuhe in der Medizin Anwendung finden.

Vor allem im Gesundheits- und Arzneimittelbereich werden Einweghandschuhe wegen der speziellen Ansprüche an Sensibilität, Haptik und Sauberkeit eingesetzt. Einmal-Handschuhe gibt es aus Nitril, Natur-Latex oder Vinyl. Jeder Werkstoff hat andere Merkmale. Beachten Sie bitte: Einweghandschuhe sind nicht für die Arbeit mit hohen mechanischen Belastungen geeignet. Der Universalschutzhandschuh existiert nicht, daher sollte der geeignete Handschutz auf der Basis einer Risikobewertung auserwählt werden.

Die EN 374 unterscheidet zwischen einem einfachen und einem vollwertigen Chemikalienschutz: Der einfache Chemikalienschutz: Schon ein simpler Handschuh kann unter gewissen Bedingungen vor gefährlichen Stoffen Schutz bieten. Der Schutzeffekt ist dabei von der Kontaktart und der Kontaktdauer mit dem gefährlichen Stoff abhaengig. Der Vollschutzhandschuh erzielt einen Schutzgrad von mind. 2, d.h. eine Durchdringungszeit > 30 min für mind. 3 der unten aufgelisteten Prüfsubstanzen.

Es sind die für die Chemie angegeben Durchdringungszeiten einzuhalten die Chemie kann in den Handschuh eindringen (Permeation) ein gutes Schutzmaterial gegen eine Chemie kann einen sehr schlechten Schutz gegen andere Chemie bieten. Stoffgemische (Zubereitungen) können andere als die aufgrund der Kenntnisse über die Beschaffenheit der Einzelkomponenten erwarteten Stoffeigenschaften haben.

Erfahren Sie mehr über die Materialeigenschaften und Trageeigenschaften von Chemikalienschutz-Handschuhen in unserer Warenübersicht. Bei Schutzhandschuhen gegen mechanisches Risiko gilt die DIN EN 420 und die spezielle DIN EN 388 Um den mechanischen Einfluss zu vermeiden, müssen die Schutzhandschuhe in einer Testung zumindest die Anforderungsstufe 1 haben.

EN 388 legt die Leistung eines Schutzhandschuhes für die mechanischen Beanspruchungen fest. Alle Schutzhandschuhe der Kategorien II und III wurden von einem renommierten Institut auf ihre Festigkeit geprüft und bescheinigt. Wir liefern nur Schutzhandschuhe, die diese Tests mit Bravour bestehen und gewährleisten ihren Angestellten den grösstmöglichen Sicherheit.

Die Leistungsstufe entsprechend der Markierung des Schutzhandschuhes ablesen (Zahlen unter dem Hammer). Der Handschuh ist umso widerstandsfähiger gegen die mechanischen Einwirkungen. Die Testwerte sind umso besser, je größer die Stellen sind. Antistatische Anforderungen: Zur Bestimmung der Antistatikeigenschaften von Handschuhen stehen in der neuen Version der EN 420 verschiedene Messverfahren zur Verfügung.

Zur Vermeidung von Schäden, Kratzern und Fingerabdrücken auf dem Produkt empfiehlt sich die Verwendung von Schutzhandschuhen, die für diese Anforderung entwickelt wurden. Entsprechende Schutzhandschuhe aus dem Programm "Arbeitshandschuhe" auswählen. Handschuhe, die vor Schnitt- und Stichverletzungen bewahren, sind besonders dort begehrt, wo das Verletzungsrisiko besonders hoch ist.

Die Schutzhandschuhe dieser Klasse bestechen durch hohe Abriebbeständigkeit sowie sehr guten Schutz vor Schnittverletzungen und garantieren trotzdem ein sehr gutes Tastgefühl. Abhängig vom Einsatzort und den Vorstellungen des Benutzers sind die Ansprüche an einen Handschuh gegen Schnitt- und Stichverletzung sehr unterschiedlich. Je nach Einsatzgebiet können Sie zwischen verschiedenen Stufen des Stich- und Schnittschutzes wählen, für die notwendige Haptik, für höchsten Tragkomfort und für die mechanischen Kennwerte wie Abrieb- und Einreißfestigkeit.

Unsere Produktpalette entspricht allen mechanischen und persönlichen Ansprüchen an Schutzhandschuhe. Je größer die Zahl, umso besser die Testwerte. Wichtig für die schützende Wirkung des Handschuhes ist, ob er in direkten Berührung mit warmen oder sehr kühlen Objekten kommt. Dieser Handschuh entspricht den Kategorien II und III: er schützt vor mittlerem und tödlichem/irreversiblem Risiko.

Es ist wichtig für die schützende Wirkung, ob es sich um Umgebungswärme oder direkten Umgang mit heissen Objekten handele. Die Testwerte sind umso besser, je größer der Hitzeschutz ist. Der Schweißerhandschuh muss bestimmten Forderungen der EN 388 (mechanische Gefahren, Mindeststufe 1111) und EN 407 (thermische Gefahren, Mindeststufe 210X2X) entsprechen, um die Forderungen der EN 12477 zu erfuellen.

In der EN 511 werden drei grundlegende Eigenschaften eines Kälteschutzhandschuhs beschrieben: Achtung: Je größer der Schutzwert (1 - 4), umso besser sind die Eigenschaften.

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