Sandgussform Herstellen

Herstellung von Sandgussformen

Sandformen | Sandgießen | 3-D Negative für die Produktion aller Arten von Sandgießformen. Bei der Ureolverarbeitung gibt es kaum Einschränkungen, da sich das Harnstoffmaterial sehr gut schneiden läßt. An Hand der hier dargestellten Bearbeitungsbeispiele zur Fertigung von Sandgießformen mit der High-Z können Sie sich ein genaues Bild über die Leistung und Genauigkeit der High-Z/T CNC-Fräsmaschine beim Schleifen in Ureol machen.

Der Sandgussprozess eröffnet dem Konstrukteur unerwartete Möglichkeiten bei der Herstellung hochkomplexer Werkstücke mit innen liegenden, verketteten Rohren, Wellen, versteckten Stegen, Kühllamellen usw. Das Verfahren des Sandgusses ermöglicht die Herstellung hochkomplexer Werkstücke. Natürlich können solche Sandgießformen nur mit entsprechenden präzisen CNC-Maschinen und hoch entwickelten CAD-CAM-Software-Systemen hergestellt werden. Das Verfahren des Sandgusses ist recht einfach.

Anschließend werden die einzelnen Teile, Hülsen, Aussenteile etc. als Negativformen mit der CNC-Maschine hergestellt. Das ist das Grundprinzip der verloren gegangenen Zeit. Damit wird die Kokille, in die das Flüssigmaterial beim Gießen gegossen wird, später beim Formen vernichtet. Allerdings nicht der cnc-gefertigte 3D-Formkörper, der je nach Werkstoff und Dauerhaftigkeit immer wieder eingesetzt werden kann, wie beim Kokillengießen.

Der Werkstoffwahl sind nahezu keine Einschränkungen für das zu vergießende Produkt unterworfen. Einzige Voraussetzung ist, dass Sie einen Ofen haben, der das zu verflüssigende Gut über die Schmelzgrenze hinaus erwärmen kann. Die Übersetzung ist den Angaben des Herstellers zu entnehmen. 2. Zusammen mit dem Sandkorn wird das Kunstharz zu einer bindungsfähigen, gegenüber Säure und Alkalien unempfindlichen Formmischung.

Sandguss - einfaches Verfahren zum Giessen von Klein- und Grossserien

Der Sand- oder Sandgießprozess ist ein Gießprozess (hier eine Zusammenfassung aller Gießprozesse), bei dem verlorene Gussformen zum Gießen verwendet werden, d.h. die Kokille beim Gießen zersetzt wird. Das Formular kann daher nur einmal verwendet werden. Qualitativ hochstehende Gussstücke können im Sandguß ohne kostspielige Metallkokillen hergestellt werden.

Obwohl die Kosten für die mechanische Verarbeitung etwas größer sind, ermöglichen die günstigeren Werkzeuge bei der Produktion von Nullserien oder Mustern eine schnellere und kostengünstigere Reaktion auf Veränderungen. Der Gießprozess ist für das Handformen kleinerer Stückzahlen und für die Fertigung von Bauteilen mit komplizierter Geometrie geeignet. Im Sandguss können auch andere Werkstoffquerschnitte hergestellt werden.

Basis für den Sandguß ist eine dreidimensionale Zeichnung oder eine 2D-Zeichnung. Für den Guss wird ein Model aus Blech oder Holzwerkstoff verlangt, das nach Zeichnung oder Bauart maßstabsgerecht nachgebildet wird. Die fertigen Modelle werden als Formmasse in Sandform gepresst. Durch die Beschaffenheit des Sandkörpers aus Spezialwerkstoffen bleibt die Modellform erhalten.

Dann wird das Model aus dem Sandkasten genommen und der entstehende Eindruck durch ein eingelegtes Rinnensystem mit Flüssigmetall gefüllt. Normalerweise strömt allerdings aufgrund des hohen Eigengewichts des Metalls gut durch die Durchtrittskanäle. Nach dem Abkühlen des Metalls kann die Gussform abgenommen werden, welche sie zersetzt. Sandgießformen müssen widerstandsfähig sein, um erfolgreich zu gießen.

Idealerweise zersetzen sie sich, sobald die Masse durch die Zerlegung des Binders zu erstarren beginnt. Für den Sandguß wird eine Kompaktform aus Quarz-Sand eingesetzt. Bei kleineren Gussteilen wird von Zeit zu Zeit grüner Sand eingesetzt. Das macht sie viel flexibler, kühlt die Masse schnell ab und erzeugt ein feinkörniges Gießgefüge, als es beim Giessen mit Trockenformen möglich ist.

Moderner Sandguss ist die Magnetform. Eine vergasbare Ausführung aus Polystyrol wird mit einem Magnetpulver beschichtet und mit Hilfe eines kräftigen Magnetfelds in der richtigen Größe gebracht. Nach dem Aushärten der Masse wird das magnetische Feld ausgeschaltet. Bereits in dieser Bauphase ist das Model rückstandsfrei verdunstet. Bei der Vakuumformung wird das Model mit einer Kunststofffolie umhüllt.

Dieser wird dann mit feinem Sandkorn hinterfüllt, das durch Unterdruck auf das Model aufgedrückt wird. Der Unterdruck wird auch hier ausgeschaltet, wenn die Masse ausreichend erstarrt und die Kokille sich auflöst. Ein weiteres Verfahren, der Vollformguss, beruht auf Styropormodellen aus Polystyrol, die zu Sanden geformt werden. Die Befüllung mit der Masse begast diese Kokille, so dass auch komplexe Gussteile hergestellt werden können.

Der Aluminium-Sandguss erfolgt mit harzgebundenen oder lehmgebenden Gussformen, die durch das Ablösen des Gießkörpers aus der Kokille zersetzt werden. Das Gießverfahren kann für nahezu alle Arten von Metallen und anderen Materialien mit Sandformen angewendet werden. Durch das hohe Eigengewicht des Metalls strömt dieses über besondere Förderleitungen in die Sandkasten.

Nach dem Erstarren des Gussteils wird der Sandfang und das Bauteil abtransportiert. Komplexe geometrische Strukturen, verschiedene Formgebungen und Hinterschnitte können in hoher Qualität hergestellt werden. Beim Sandgießen mit Maschinenkokillen ist die Genauigkeit CT9 angegeben. Beim Sandgießen mit Handkokillen wird eine Genauigkeit nach EN 8062 CT13 angewandt.

Zum Sandgießen geeignete Materialien, die zu Sanden weiterverarbeitet werden können. Gerne informieren wir Sie darüber, ob Ihr Werkstoff für den Sandguß in Frage kommt.

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