Ropeskipping

Seilchenspringen

Seilspringen Laut Lexikon heißt die wortwörtliche Umsetzung des Begriffs "Seilhüpfen" nichts anderes als Seilhüpfen. Dort wird das Drahtseil verwendet, um Geschwindigkeit und Durchhaltevermögen zu trainieren. Wie viele andere Trend-Sportarten hat auch der Ausdruck "Seilskilauf" seinen Anfang in den USA. Daher werden die Einzelsprünge als "Stunts" bezeichnet, wie z.B.

beim Aerobics in englischer Sprache (Fachsprache).

Zu wissen und zu wissen, worum es beim Seilfahren geht, sowie den Spass am individuellen Stunt, ist es, was vor allem Jugendliche und Erwachsene anspricht, es auszuprobieren. Seien Sie dabei und springen Sie gesund, denn "Rope Skipping" ist mehr als nur Seilhüpfen!

Zunächst einmal erhebt sich die Fragestellung, welche körperlichen Anforderungen an den Körper und welche Gesichtspunkte beim gesundheitsbewussten Seilhüpfen ins Spiel kommen. Bei einem aktiven Herz-Kreislauf-Training mit sehr hoher Wertigkeit (10 Min. "Rope Skipping" erreicht einen gleichwertigen Übungseffekt wie 30 Min. Jogging). Bei der fortschrittlichen Handhabung der "Stunts" des "Seilhüpfen" kommt der Gelenkbeweglichkeit im Hüft- und Schulterbereich eine immer größere Bedeutung zu.

Koordinative komplexe Eigenschaften sind ein wichtiger Aspekt beim Seilhüpfen: Eine ebene Fläche ist notwendig, d.h. die Rasen- und Tartanfläche verlangsamt das Schwingseil und verursacht dadurch Koordinationsstörungen für Einsteiger. Bei Sprungkombinationen, Turns und Mehrfachpunktionen bietet der Gleitschuh zusätzliche Unterstützung für die Füße und Sprunggelenke. Breite lange Hose, überdimensionale Pullover und dergleichen erschweren die Bewegung im Zugseil.

Das Springseil hat einen speziellen hohlen Griff, in dem sich das aktuelle Drahtseil umläuft. Dies führt zu deutlich höheren Absprungfrequenzen, ohne dass sich das Drahtseil verbiegt. Der Sprung in Einzelseilen zeichnet sich durch die Grundzüge des Seilhüpfens aus und ist nicht nur auf die einzelnen Grundstunts ausgerichtet. Grundvoraussetzung ist das gleichmäßige Sprüngen.

Der Sprung erfolgt mit dem langen "Beaded Rope". Die Person, die das Tau führt, kann seinen Lebensgefährten aufsuchen. Die Partnerin ohne Drahtseil kann in das Schaukelseil einsteigen. Allein ins Drahtseil hüpfen. Ein Sprung ins Drahtseil, ein Begleiter unterstützt das Swing. Hinein- und Herausspringen aus dem Strick, der zwischen den beiden Seiten pendelt.... Eine Partnerin schaukelt ein einziges Drahtseil nach aussen, ein Drahtseil mit ihrem Freund (der Mann kann bereits eingreifen).

Beide haben ein Ende des Seils des anderen: Schwingen ohne zu hüpfen. Einmal schwingen und hüpfen. Das Arbeiten mit dem "Double Dutch" ist die sauberste und schwerste Zusammenarbeit im "Seilskilauf". Die Aufnehmer müssen ohne direkten oder indirekten Eingriff mit dem Ritter im Strang eine stimmige Verbindung haben. Der Oszillator behält die Blicke verschlossen und wird von seinem Gesprächspartner geführt.

Der Swinger führt synchrone Basis-Stunts durch. Lediglich ein Seil: Einschlagen in Kopf- höhe, wenn das schwingende Drahtseil weiter entfernt ist. Ohne Doppelaufhängung in einem einzigen Strang überspringen. A. "Jetzt ist es an der Zeit, in das Tau zu springen" Springt wieder heraus auf irgendeinen Befehl an der Gegenseite.

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