Obi Binden

Die Obi Bandagen

Die Möglichkeiten, einen Obi zu binden, sind endlos. Ungenannte Seiten Der erste Schritt zum Binden des Kimonos ist das Anziehen der besonderen Kimonowäsche. Wenn Sie einen Kimono anziehen, ist es am besten, so wenig Frauen wie möglich zu haben. Wenn Sie keine Kimono-Unterwäsche haben, besorgen Sie sich einen kurzärmeligen Körper. In der Abbildung sehen Sie das Resultat mit gekleideten Hajuban - eine Form von Unterkleidung, die unter der Hagajuban trägt.

Das Halsband der Navajuban ist mit einem Halsband versehen (siehe HIER). Das Halsband sollte etwa eine Seite aus dem Hals herausragen, d.h. es sollte nach unten gezogen werden. Danach führen Sie beide Schienenenden nach vorn und binden sie dort stramm. So ist die Fähre auch an der Front geschlossen. Das Halsband von Kimono und Kagajuban ist immer gleich über dem linken, oder von Ihnen als Träger über dem rechten Ende.

Umgekehrt ist das Halsband nur an den Toten gebunden! Jetzt fesselt man sich noch einen weiteren Datteljime, so dass der Nagel auf den Kopf fallen kann. Erledigt - jetzt können Sie Ihren Kimono auflegen. Leg den Kimono an und leg ihn auf den Halsband des Affen. Achten Sie darauf, dass sich die Hüllen der Kimonos in den Hüllen befinden.

Man sollte den Kimono immer so wählen, dass seine Arme genau in die Arme des Kimono einpassen. Beim Tragen der Armlehnen des Kimono sollte man nicht nach aussen blicken! Deshalb kann es notwendig sein, für jeden Kimono einen geeigneten zu haben.

Ziehen Sie die Hülsen des Kimonos sorgfältig nach aussen, so dass er in der Mitte liegt und Sie an beiden Ärmeln die selbe Hülsenlänge haben. Der Rückensaum, der sich vom Halsband bis zum Kimonosaum erstreckt, läuft nun im Idealfall zentral auf dem Rük. Jetzt müssen wir die Kimonolänge anpassen. Die Kimonos dürfen nicht mehr als 10 cm kleiner sein als der Träger, sonst ist die Ohashori (die übliche Faltenbildung, die durch das Binden in Hüftknochenhöhe entsteht) nicht mehr möglich.

Für den Längenkompensation und damit den Ohashori greifen Sie die vorderen Enden des Kimonos und ziehen den Unterteil des Kimonos nach oben. So dass der Saum des Kimonos ca. 3-5 cm über dem Fußboden ist. Führen Sie nun die rechte Körperseite des Kimonos (Uwamae) zur rechten Körperseite und bestimmen Sie die Lage des Seitensaumes - er sollte auf der rechten Körperseite einrasten.

Dann hältst du sie fest und öffnest sie wieder - aber denk an die Längen. Besser gesagt, ziehen Sie nicht mehr an diesen Uwamen, damit sich die Längen nicht mehr ändern. Also ziehst du Shitamae von der Innenseite her leicht nach oben. Falten Sie nun wieder in die vorher zentrierte Stellung.

Die Säume von Úwamae schließen sich ca. 6 - 6,5 cm über dem Erdboden.... Behalten Sie die beiden an ihrem Platz und nehmen Sie einen Kosovo. Die Koshihimos stellen ihn vor, überqueren ihn und führen ihn wieder nach vorn. Binden Sie den Ko-Shihimo so eng wie möglich und machen Sie eine Biegung.

Sie klebt ihre Spitzen am Kaschihimo entlang, damit sie nicht aufhängen. Jetzt den hinteren Teil über den Kosovo ziehen. Idealerweise läuft die Rückennaht direkt vom Hals zum Bund, ohne auf die Ebene der Ohashori (der jetzt vom Kosovo gebildeten Falte) versetzt zu werden.

Zuerst sollte man das Innenteil nach oben klappen, so dass sich im inneren Bereich ein dreieckiges Bild abspielt. Der Ohashori setzt sich so nur aus der rechten Kimonohälfte zusammen und wird dadurch nicht zu stark, sondern legt sich angenehm platt auf den Unterbau. Nun nehmen Sie einen Korin-Gürtel und befestigen ihn am Innenkragen.

Dadurch kommen Sie wieder nach vorn und können den Korin-Gürtel am Außenkragen anbringen. Der Korin-Gürtel sorgt dafür, dass sich der Halsband beim Tragen nicht in Höhe der Brust löst. Nun richten Sie die Rückenfalten aus, indem Sie den Bezug unter den Armen und nach hinten ziehen.

Jetzt erstellen Sie ein weiteres Datum jime, um dem Kimono eine noch bessere Haftung zu verleihen. Nun glätten Sie die Ohashori so, dass keine Fältchen mehr entstehen (Sie können ganz leicht ein wenig Gewebe nach oben in den Ordner jime schieben). Sie haben unendliche Bindemöglichkeiten.

Sie beginnen mit dem engen Ende und legen es auf die Vorderseite, so dass das Ende auf der rechten Straßenseite (von Ihnen aus gesehen) ist. Wickeln Sie nun den Obi so lange um die Hüfte, bis der Motivausschnitt des engen Stückes auf der Vorderseite oder der größere Umfang ist. Halten Sie den weiten Teil in der rechten Handfläche und ziehen Sie das erste Stück des engen Bereiches heraus, mit dem Sie angefangen haben.

Ziehen Sie nun an beiden Teilen - dem weiten und dem engen - um den Obi wieder richtig anzuziehen. Ziehen Sie es an! Es wird auf den umwickelten Obi aufgeschoben, so dass alle Schichten darin gehalten werden. Das eine Klammerschenkel befindet sich im Inneren, zwischen Obi und Kimono und das andere Klammerschenkel im Außenbereich. Diese Stufe ist nicht obligatorisch, aber hilfreich: das kleine, enge Ende an der Vorderseite des Obi anbringen - am besten mit einer Stecknadel.

Falten Sie es so, dass das Schnittmuster oben liegt. Verknotet die Macura fest (Knoten auf der Vorderseite der Brust) und drückt dann das Klebeband in den Obi, so dass es sich auflöst. Bei Koshihimos kann man dem "Zickzack" im Augenblick mehr Unterstützung geben, bis man alle Arbeitsschritte abgeschlossen hat und er von allein feststeckt.

Ziehe den Kosovo zwischen der äußersten Schicht und der zweiten Schicht, wie im Foto gezeigt. Dann binden Sie den Ko?hihimo nach vorn - richtig fest! Nun ziehe den Oberkörper durch und lege ihn über den Oberkörper. Binden Sie den Oberkörper an der Vorderseite für den Augenblick in einem simplen Knüpf.

Die endgültige Bindungstechnik wird später behandelt. Sie können nun das kleine schlanke Teil, das vorher mit dem Wäscheklammern an der Vorderseite des Kimonos angebracht war, aufmachen. Der Obijim wird durch den Obi hindurchgezogen und an der Vorderseite geknotet - für eine detaillierte Beschreibung, wie man den Binder bindet, hier. Somit kann nun auch der bisher zur Sicherung in den Obi eingebundene Kosovo mitgenommen werden.

Mitten im Obi (zwischen Obi und Kimono) sollte der Ast verschwunden sein - der restliche Teil des Obi kann und sollte auch etwas aus dem Obi sehen. Abhängig davon, welche Obiita Sie haben, haben Sie sie entweder schon vor dem Anziehen des Obi mit einem Gummiband angezogen oder Sie schieben sie jetzt von oben in den Obi.

Keine Sorge, wenn die Kimonos und Obi nicht gleich gebunden sind! Kimonos anziehen ist wirklich eine Art und es bedarf Praxis, Praxis und mehr Praxis, um wirklich gut darin zu werden.

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