Nike Sportmatte

Sportmatte Nike

Willkommen bei unserem Nike-Sportmatten-Vergleichssieger. Sportmatte: Stets in Form sein Die Sportmatte ist viel mehr als nur eine Basis. Außerdem ist es auf den Teppichen viel sauberer als auf dem Boden. Die Fußmatten sind integraler Teil vieler Turn- und Kampfkunst. Es gibt Yogamatten, Gymnastik- und Turnmatten sowie Unterböden für Karateschuhe, Judo oder Bouldermatratzen.

Abgesehen davon, dass die Matratze & Matratze Ihr Training wesentlich komfortabler macht, sind auch die Sport-Accessoires sehr nützlich. Sie können die Matte auch für Ihre sportlichen Übungen im Außenbereich, zu Haus oder im Fitnessstudio verwenden. Die Sportmatte ist für viele Sportler unverzichtbar und gilt als Gattungsbegriff.

Weil es für jede Sportart das richtige Model gibt, das mit verschiedenen Merkmalen auffällt. Die Yogamatten aus Naturkautschuk oder Schaumstoff sind besonders sanft und mit bis zu 7 Millimetern relativ flach, da die Balance während der Übung auf diesen Unterlagen besser gehalten werden kann. Bodenübungsmatten sind zudem rutschsicher, leicht dämpfend und besonders widerstandsfähig.

Man unterscheidet kleine, große, starke und schmale Spielmatten. Polstermatten sind besonders anschmiegsam und schonend. Geeignet für Fitness, Rücken- und Schwangerschaftsturnen, Krankengymnastik und Sport mit hohem Sturzrisiko. Die Yogamatten sind dagegen recht schlank, da hier die Standfestigkeit der Figur eine wichtige Bedeutung hat.

Aber auch die Güte der Matte mit eingebautem Memory-Schaum ist entscheidend. Um Ihre Sportgeräte rasch einpacken und transportieren zu können, haben viele Fußmatten praktische Griffe integriert.

Die Sportmatte unterstützt die tägliche Kondition.

Die Sportmatte dient verschiedenen Zwecken. Abhängig von der jeweiligen Disziplin wird es auch zur Abfederung von Stößen und anderen Bewegungsabläufen eingesetzt. Fußmatten für gewisse Fitness-Geräte, wie z.B. Ellipsentrainer oder Crosstrainer, haben eine vergleichbare Aufgabe. Ein weiterer wichtiger Aspekt von Fußmatten ist die bessere Haftung auf dem Untergrund.

Für diese Sportaktivitäten ist ein stabiler, sicher stehender Boden unerlässlich, daher sollte der Boden als Trainingsplatz mit einer geeigneten Bodenmatte vorbereitet werden. Achten Sie beim Einkauf von Fußmatten auf die für Ihren Sport erforderlichen Merkmale. Abhängig von der Art des Sports und der Nutzung muss eine Fußmatte gewisse Dämpfeigenschaften haben. Beim Turnen, Gymnastikübungen oder als Basis für Fitnessgeräte sollte es etwas stärker sein als bei langsamen Sportaktivitäten wie Yoga.

Die Sportmatte für das Gleichgewichts- und Koordinatentraining sollte schlanker und straffer sein, damit z.B. ein Balancebrett oder ein Medikamentenball nicht zu sehr in sie eindringt. Mit zunehmender Verlangsamung der Bewegung während des Trainings muss die Spielfeldmatte weniger Schlagenergie aufnehmen. Ein guter Sportmatte muss auf beiden Seite gewisse Reibeigenschaften haben.

Der Bodenkontakt auf der Rückseite sollte auch während der Bewegung eine gute Rutschhemmung haben. Sie sollte nicht so leicht zusammengeschoben werden - sie sollte einen höheren Grip haben als der Untergrund selbst. Eine Sportmatte, mit der man beim Training direkt in Berührung kommt, muss auf der oberen Seite so sein, dass man nicht so leicht Hautschäden bekommt, wenn man sie entlangfährt.

Auf der anderen Seite muss die Oberfläche eine bestimmte Rutschhemmung haben, um ein zu schnelles Verrutschen zu verhindern. Eine Sportmatte sollte aus Gründen der Sicherheit auch keine Ösen oder Griffe haben - diese vergrößern das Verletzungsrisiko. Übungsmatten für Yoga und andere langsame Sportaktivitäten können wesentlich schlanker sein als solche für Turnen und Luftkissen. Je nach Stoff kann eine solche Unterlage nur 3 mm stark sein, um für Yoga-Übungen verwendet werden zu können.

Ein glattes Oberteil ist zwar von Bedeutung, kann aber auch leicht gegliedert sein, um einen guten Stand zu gewährleisten. Schnelltrocknende Stoffe sind auf allen Matten von großem Nutzen - das reduziert die Gefahr des Verrutschens von Schweiss. Das aufgerollte Tuch wird am besten mit getrennten Gummiringen zusammen gehalten. Die Sportmatte dient verschiedenen Zwecken. Abhängig von der jeweiligen Disziplin wird es auch zur Abfederung von Stößen und anderen Bewegungsabläufen eingesetzt.

Fußmatten für gewisse Fitness-Geräte, wie z.B. Ellipsentrainer oder Crosstrainer, haben eine vergleichbare Aufgabe. Ein weiterer wichtiger Aspekt von Fußmatten ist die bessere Haftung auf dem Untergrund. Für diese Sportart ist ein stabiler, zuverlässiger Ständer unerlässlich, daher sollte der Boden als Trainingsplatz mit einer geeigneten Unterlage vorbereitet werden.

Achten Sie beim Einkauf von Fußmatten auf die für Ihren Sport erforderlichen Merkmale. Abhängig von der Art des Sports und der Nutzung muss eine Fußmatte gewisse Dämpfeigenschaften haben. Beim Turnen, Gymnastikübungen oder als Basis für Fitnessgeräte sollte es etwas stärker sein als bei langsamen Sportaktivitäten wie Yoga. Die Sportmatte für das Gleichgewichts- und Koordinations-Training sollte schlanker und straffer sein, damit z.B. ein Balancierbrett oder ein Medikamentenball nicht zu sehr in sie eindringt.

Mit zunehmender Verlangsamung der Bewegung während des Trainings muss die Spielfeldmatte weniger Schlagenergie aufnehmen. Ein guter Sportmatte muss auf beiden Seite gewisse Reibeigenschaften haben. Der Bodenkontakt auf der Rückseite sollte ebenfalls eine gute Rutschhemmung während der Bewegung haben. Sie sollte nicht so leicht zusammengeschoben werden - sie sollte einen höheren Grip haben als der Untergrund selbst.

Eine Sportmatte, mit der man beim Training direkt in Berührung kommt, muss auf der oberen Seite so sein, dass man nicht so leicht Hautschäden bekommt, wenn man sie entlangfährt. Auf der anderen Seite muss die Oberfläche eine bestimmte Rutschhemmung haben, um ein zu schnelles Verrutschen zu verhindern. Eine Sportmatte sollte aus Gründen der Sicherheit auch keine Ösen oder Griffe haben - diese vergrößern das Verletzungsrisiko.

Übungsmatten für Yoga und andere langsame Sportaktivitäten können wesentlich schlanker sein als solche für Turnen und Luftkissen. Je nach Stoff kann eine solche Unterlage nur 3 mm stark sein, um für Yoga-Übungen verwendet werden zu können. Ein glattes Oberteil ist zwar von Bedeutung, kann aber auch leicht gegliedert sein, um einen guten Stand zu gewährleisten.

Schnelltrocknende Stoffe sind auf allen Matten von großem Nutzen - das reduziert die Gefahr des Verrutschens von Schweiss. Das aufgerollte Tuch wird am besten mit getrennten Gummiringen zusammen gehalten.

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