Nike Schienbeinschoner Strumpf

Schienbeinschoner Strumpf

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Schienbeinschoner für Knöchel und Schienbeine

Schienbeinschützer sind ein wesentlicher Teil Ihrer Fussballausrüstung. Das Polster bietet Schutz vor Quetschungen, Druckstellen, Schürfwunden oder sogar noch größeren Schäden im Knöchel- und Fußgelenk. In unserer Einkaufsberatung erfahren Sie alles über Materialien, Konstruktion, die richtige Montage und mehr. Schienbeinschützer haben prinzipiell eine feste Außenhülle, die vor punktuellem Aufprall und Erschütterungen gegen das Bein geschützt ist.

Im Inneren ist eine Polsterschicht, die auf dem Fuß liegt. Bei der Konstruktion sind zwei verschiedene Typen von Schienbeinpolstern zu unterscheiden: Zum einen gibt es Polster, die ohne Gurt oder Bügel unter einem Strumpf am Knochen angebracht werden. Protektoren ohne Balken haben den Vorzug, dass der Bewegungsverlauf kaum durchbrochen wird.

Das Ballgefühl und die Möglichkeit einer guten Ballbearbeitung werden nicht beeinflusst, da die Schienbeinschoner weit genug vom Fuss und dem Sprunggelenk weg sind, um Sie nicht zu blockieren. Ein großer Vorteil ist, dass Ihr Sprunggelenk nicht geschützt ist, so dass Sie trotz des Protektors sowohl für Schläge des Gegners als auch für Verdrehungen (ohne äußeren Einfluss) empfänglich sind.

Größerer Schienbeinschutz, der am Fuß mit einem Netz unter der Fersenkappe und einem Gummiband mit Klettverschluß um die Wade aufgesetzt wird. In den eigenen Fußbereich ragt ein flexibles Teil mit weichem Stoßdämpfer zum Schützen der Knöchel, die zu schützende Oberfläche des Beines ist somit ebenfalls umfangreich.

Dies hat jedoch für das Gefühl des Balls und die Freiheit der Bewegung des Fusses ungünstige Auswirkungen. Der Knöchelschutz verhindert, dass sie sich völlig unbehindert fortbewegen, so dass sie beim Passieren oder Anhalten von schnellen Bällen besser abprallen können. Schienbeinschützer bestehen in der Regel aus hartem Kunststoff wie z.B. PP.

Auch Gewebeteile, z.B. auf der Polsterinnenseite, werden aus synthetischen Fasern, hauptsächlich Polyestern, hergestellt. Für flexible Teile des Schienbeinschützers, wie z.B. die Stangen, die Knöchelschützer oder die Halterungen um die Waden herum, werden dehnfähige Stoffe wie Elastan oder Gummi eingesetzt.

Moderner Schienbeinschoner mit einer Lage aus thermoplastischen Kautschuk ist besonders komfortabel. Legen Sie es dann unter den Strumpf in der von Ihnen gewählten Stellung auf Ihr Bein und lassen Sie es auskühlen. Bei Kälte härtet der Kautschuk wieder aus und hält die optimale Schienbeinform. Vor allem bei den Profis geht der Wunsch nach immer kleinerem und unauffälligerem Schienbeinschoner.

Damit soll vermieden werden, dass die Segelschoner den Ball während der Ballaufnahme oder des Passens in seinem Bewegungsverlauf aufhalten. Die Verletzungsgefahr nimmt entsprechend zu, je kleiner der Protektor ist. Zur perfekten Verbindung von Schutzwirkung und ungehinderter Bewegungsfreiheit benötigen Sie einen Schienbeinschützer in der für Sie passenden Grösse.

Im Normalfall ist die Schienbeinschützergröße nach Größe gegliedert, einige Ausstatter richten ihren Tisch aber auch nach dem Schaftumfang ein. Die Klassifizierung nach Größe hat den großen Vorzug, dass die Protektoren in der Regel länger sind als ihr Umkreis. Dagegen kann die Polsterlänge nicht verändert werden, sondern muss nur an das eigene Fußbett angepasst werden.

Es gibt auch Spezialschienbeinschoner für die Frau, die neben speziellen Ausführungen auch passgenau auf die Anforderungen der Fußballer abgestimmt sind. Sie sind etwas kleiner und enger, um den Ladies optimale Bewegungsfreiräume bei ausreichendem Tragekomfort zu bieten. Sie müssen sich nicht um einen sicheren Griff mit Pads mit Schlaufe unter der Fersen- und Knöchelschoner kümmern.

Der Bügel im Fuß und der Knöchelschutz verhindern ein Rutschen des Schienbeinschützers im Unterbereich und stabilisieren ihn so, dass ein elastischer Gurt mit Klettverschluss um die Wade herum genügt, um den Protektor auch bei schneller Beinbewegung an seinem Sitz zu erhalten. Sie sind auch nach Schlägen, Sprünge und Rutschen bestens abgesichert und der Segelschoner rutscht nicht aus.

Die Rutschgefahr ist bei Protektoren, die nur durch einen Stützstrumpf an der Tibia befestigt werden, höher, da die Fixierung um den Knöchel ausbleibt. Dadurch ergibt sich eine grössere Freizügigkeit, aber nur, wenn der Segelschoner an seinem korrekten Ort ist. Die Sockenhalter werden durch einen Klettverschluß am Fuß festgehalten und sind daher nicht ganz so eng wie ein Band.

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