Neopren Bandage

Neoprenverband

Funktionalität TSM-Bandage Neopren-Bandage Wirkungsweise stabilisierenden Medieneigenschaften, die sich in der Medizin sowie im Spitzen-, Breiten- und Breitensport (d.h. extreme Belastungen mit starker Hitze- und Schweißbildung) durchgesetzt haben. TSM-Binden bestehen aus einem Neopren (CR-Chloropren-Kautschuk), einem in jahrelanger Forschung entstandenen Synthesekautschuk, in verschiedenen Plattenstärken (die Isolierschicht) mit doppelseitiger Laminierung (Innen- und Außenaufbau aus Polyestergewebe).

Unter das Geschäftsgeheimnis fällt die Herstellung der Rohmaterialien einschließlich der Zusätze und Maschenware, da bei diesem in der Welt einmaligen Prozess neue, hautfreundliche Stoffe eingesetzt werden, die zu einem Neopren-Rohstoff mit besonderer Eignung für den Medizinbereich werden. Woher kommt die gute Verträglichkeit der TSM-Binden?

Die Hauptkomponente der TSM-Bandagen ist Neopren, das als Wärmedämmschicht und zur Fixierung diente. Neopren, das bei der Produktion von TSM-Bandagen verwendet wird, hat eine hervorragende Verträglichkeit mit anderen Präparaten aus Neopren oder anderen Zellkautschuken. Prozessöle, Blähmittel, Plastifizierer, Vulkanisationsbeschleuniger usw.) werden in einem Mehrstufenverfahren äußerst stark homogenisiert, d.h. sie werden in der Gummimasse gleichmässig aufgeteilt, so dass sich eine Molekülstruktur ausbilden kann.

Mögliche bekannte Risiken, die bei der Verwendung von herkömmlichen Neoprenprodukten auftreten können, sind praktisch auszuschließen. Die TSM-Binden sind laut dem Neoprenhersteller und unserer langjÃ?hrigen Erfahrungen durch folgende Merkmale gekennzeichnet: Wir wissen bis heute nichts von Beschwerden aufgrund von Hautreaktionen und dass TSM-Bandagen seit vielen Jahren sowohl im Medizin- als auch im Breiten- und Hochleistungssport eingesetzt werden.

Dies setzt jedoch eine sorgfältige Behandlung des Verbandes voraus, d.h. die Einhaltung der Gebrauchsanleitung einschließlich der Waschanleitung. TSM-Binden werden nach der EG-RL 93/42/EWG und dem MPG einschließlich medizinischer und technischer Vorschriften gefertigt. TSM-Binden sind CE-zertifiziert. Erläuterung der Tabelle: Nach den gesetzlichen Prüfbedingungen ist das getestete Präparat als Zellgift zu betrachten, wenn zelltoxische Stoffe in einer signifikanten Menge (Hemmung von mehr als 30%) aus dem Testmaterial austreten.

Nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) und der EG-Richtlinie 93/42/EWG dürfen diese Stoffe wegen des Gesundheitsrisikos nicht als Verbandsmaterial in den Handel gelangen. Zellschäden können bei einer hohen Verdünnung des Extraktes (8,8 bis 19,8% v/v) im täglichen Leben entstehen, wenn im Bereich der von der Bandage bedeckten Hautstelle Kleinstverletzungen, Schürfwunden, Schäden durch äussere Einflüsse oder auch durch Schürfwunden der Bandage selbst (z.B. in der Flexion der Ellbogen- und Kniegelenke) vorzufinden sind.

Weil das Anlegen von Verbänden an offene Verletzungen (bei einer Konzentration von 66,7 und 1005 v/v) nicht gängige Praxis ist, sind die Prüfergebnisse aus diesem Gebiet für die Praxis nicht aussagekräftig. Im Unterschied zu TSM/MSB-Verbänden stellen viele Konkurrenzprodukte, mit Ausnahmen der Verbände C und C und D, daher ein potenzielles Allergie- oder Gesundheits-Risiko dar.

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