Mundschutz Medizin

Zahnschutz Medizin

Der Mundschutz ist ein medizinisches Gerät der Klasse I, das hauptsächlich in der Chirurgie eingesetzt wird. Der Mundschutz ist in der Medizin unverzichtbar. Medizinische Masken werden in erster Linie zum Schutz der Patienten eingesetzt. Neben dem Schutzkittel, Einweghandschuhen und der Schutzbrille umfasst die klassische medizinische Schutzkleidung auch einen Mundschutz. Mundschutz wird heute nicht nur in der Medizin eingesetzt.

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Der Mundschutz ist ein medizinisches Gerät der Kategorie I, das hauptsächlich in der Praxis eingesetzt wird. Sie verhindert die Ausbreitung pathogener Keime durch Tröpfcheninfektionen auf den Erkrankten. Mit dem Mundschutz wird der Patient vor den Erregern des Benutzers geschützt. Da der Mundschutz allerdings grössere Sekrettropfen, die die Lefzen befeuchten können (z.B. in der Zahnheilkunde), aber keine krankheitserregenden Sprays enthält, ist der Erregerschutz für den Anwender begrenzt.

Ein ausreichender Filtereffekt gegen Aerosole wird nur durch eine Halbmaske der Güteklasse FFP3 erreicht. Wenn diese Prüfung ausbleibt, dürfen aufgrund der geltenden gesetzlichen Bestimmungen nur Schutzmasken der Güteklasse FFP2 mitgenommen werden. Der Mundschutz ist in der Regel ein mehrlagiges Vlies, das hinter den Ohrmuscheln oder am Kopf mit textilen oder elastischen Bändern aufgesetzt wird.

Ein Nasenriemen aus Stahl wird normalerweise in das Tuch eingebettet oder eingeklebt, das durch Biegen an den Nasensteg angepaßt werden kann, was den Halt des Zahnschutzes erhöht.

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In der Medizin wird der Mundschutz eingesetzt, um die Verbreitung von Erregern zu verhindern. Eine Infektion durch die Einatmung von Aussenluft kann mit einer solchen Atemschutzmaske ebenfalls unterdrückt werden. Eine Gesichtsmaske, was ist das? Die Mundschutz ist ein medizinisches Mittel. Sie wird auch als Operationsmaske, Chirurgiemaske, medizinische Mundschutz oder Mund- und Nasenschutz bezeichne.

In der Regel wird der Protektor von Maul und Schnauze abgetragen und am hinteren Teil des Kopfes umgebunden. Hinter den Ohrmuscheln sind weniger Dichtungsmasken angebracht. Die Einatmung von Tropfen aus der Umwelt wird ebenfalls unterdrückt. Mit einem Mundschutz können sich auch Einzelpersonen besser vor einer Infektion mit einem Mundschutz absichern.

Eine medizinische Gesichtsmaske ist in der Regel als OP-Halbmaske konzipiert und sollte der Europanorm DIN EN 149 genügen. Im Mittelpunkt der schützenden Wirkung steht der Grad der Penetration des Filtermediums gegen virus- und bakteriengroße Teilchen. Die Schutzmaske ist in drei Schutzklassen unterteilt: VFP1, VFP2 und VFP3. Beispielsweise zählen die einfachen Papiermundschutzvorrichtungen nicht zu den Schutzarten.

Abhängig von der Konstruktion und Klassifikation schützt die Maske vor dem Inhalieren von Teilchen und ölhaltigen oder wäßrigen Dämpfen. Schutzart FFP 1 gewährleistet Sicherheit gegen ungiftige Stäube und Aerosole mit einer Effektivität von mind. 80 vH. Ein Mundschutz ist der FFP2-Klasse zuzuordnen, wenn er eine schützende Wirkung von mind. 94% gegenüber Beschlag, Staub, Rauch, Flüssigkeit und Feststoffpartikeln hat.

In der höchsten Schutzklasse FFP3 werden sie vor Pilzbefall, Keimen und Krankheitserregern geschützt und aus der Luft gefiltert. Der Schutzeffekt für diese Klasse muss 99% sein. Bei Brillenträgern gibt es Sonderausführungen der ärztlichen Gesichtsmaske, da die Standardausführungen mit ihren Nasenriemen oft nicht zur Schutzbrille passen. Dadurch wird die schützende Wirkung reduziert.

Die konventionellen Mundschützer sind oft zu groß für die Kleinen, weshalb es auch für sie besondere Modelle gibt. Sie sind kleiner und verschließen daher den Raum um die Mundhöhle und den Nasenbereich besser, so dass keine seitlichen Undichtigkeiten entstehen. Dies verhindert das Ein- und Ausströmen von Frischluft und reduziert die schützende Wirkung.

In der Medizin wird der Mundschutz eingesetzt, um die Ansteckung mit Erregern zu verhindern. Das FFP besteht aus wenigstens drei Schichten eines Filtermaterials. Dennoch ermöglicht dieses Gewebe das Ein- und Ausatmen beim Tragen. FFP2 - und FFP3-Masken sind auch mit einem Ausatmungsventil aus Kunststoff erhältlich. Sie sind so konzipiert, dass ihre Schutzwirkung für etwa acht Arbeitsstunden gewährleistet ist, was den meisten Werktagen entsprich.

Bei Allergikern sind die unterschiedlichen Mundschutzarten auch ohne Gummi oder Glasfasern im Vlies zu haben. Sie werden dann auch als " antiallergisch " bezeichnet. Das Robert-Koch-Institut und der Ausschuß für Bio-Wirkstoffe haben nun im Medizinbereich präzise Vorgaben, welcher Mundschutz in welcher Krankheitssituation eingesetzt werden soll. Im Falle einer viralen Infektion wie Influenza mit hohem Verbreitungsrisiko sollten von medizinischem Fachpersonal in der Ambulanz und Krankenpflege Masken der Schutzklasse FFP2 verwendet werden.

Ein Mundschutz wird auch für Patientinnen und Patienten angeraten, wenn es die Verhältnisse erlauben. Die Maske FFP 1 und die OP-Maske sind kein effektiver Infektionsschutz gegen luftübertragene Krankheitserreger. Trotzdem sind sie eine wirksame Hygienemassnahme in der Arbeit. Die Verwendung von Hygieneabdeckungen in der Medizin hat in den vergangenen Jahren durch die steigende Anzahl von multiresistenten Keimen an Wichtigkeit zugenommen.

Selbst wenn neue Erreger wie das SARS-Virus oder neue Arten des Grippeviruses auftauchen, sind ärztliche Mundschutzmaßnahmen unerlässlich, um Entzündungen und die Verbreitung von Keimen zu vermeiden. Wenn der Mundschutz nicht passt, kommt es oft zu Undichtigkeiten, durch die ungefilterte Luftzufuhr oder -abfuhr möglich ist. Der Schutzeffekt ist dann nicht mehr vorhanden. Der Mundschutz muss korrekt angebracht werden können und darf auch bei Bewegungen nicht abrutschen.

Bei längerem Gebrauch sollte der Mundschutz regelmässig ausgetauscht werden.

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