Mma Boxsack Training

Das Boxsack-Training von Mma

Boxsäcke gehören in einer Kampfsporthalle zu jedem MMA-, Box- oder Muay-Thai-Training. WIR LIEBEN MICH MÜNCHEN: Münchner Talente rücken ins Rampenlicht. Fit & Training - Krallen & Polster - Standboxsack - Speedbälle - Fitness - Boxsäcke - Boxsackzubehör - MMA - Bekleidung - Schuhe. Die schwere Boxsack ist eines der ältesten und typischsten Trainingsgeräte. Zug mit langlebiger Sportmarke RDX Zero Impact G-Core Partnerschicht reißt nicht Rex Leder Technologie Boxsack.

Unterschiede zwischen Boxsport, Kickboxing, Muay Thai und MMA

Hier werden die Unterscheidungen zwischen klassischem Boxen, Kickboxing, Muay Thai und Mixed Martial Arts (MMA) erklärt. Wir konzentrieren uns auf die fachlichen Differenzen und ignorieren vorerst die jeweiligen Ausbildungsmethoden. Bereits damals war nur das Stanzen mit verbundenen Händen zulässig, und wie es heute noch gängig ist, ging es immer um Duellen.

Der Unterschied liegt dagegen vor allem in den Regeln und Vorschriften, die exakt festlegen, welche Körperteile beim Boxtraining benutzt oder geschlagen werden dürfen. Der Boxsport ist nur mit geschlossener Faust gestattet; Treten, Knieschlagen und Anbeißen sind völlig untersagt. Da beim Kauf eines Boxsackes keine Kicks zugelassen sind, müssen sie nicht darauf achten, dass er besonders lang ist.

Im Gegensatz zum Boxsport können Kicks auch beim Kickboxing eingesetzt werden, daher der Begriff Kick (zum Kicken) und Boxtraining (zum Schlagen). Niedrige Hübe, d.h. Hübe unter dem Gürtel, sind in der Regel nicht zulässig, dies trifft jedoch nicht für niedrige Stöße, d.h. Stöße auf den Schenkel oder die Wade, zu.

Bei den Kickboxern werden besondere Kickboxhandschuhe getragen, die im Gegensatz zu herkömmlichen Handschuhen viel beweglicher sind und das gleiche Eigengewicht haben. Außerdem ist die Handschuhinnenseite besser ausgepolstert, so dass Kicks sicher mit der Hand abgewehrt werden können. Muay Thai, auch bekannt als Thai-Boxen, ist eine Vollkontakt-Sportart, bei der andere Schlag- und Tritt-Techniken erwünscht sind.

Ein weiterer Schutzschild ist der Tiefenschutz (Schutz für den Genitalbereich), da Kicks im Bereich der Genitalien nicht erwünscht sind.

Bei den bisherigen Kampfkünsten sind diese Schutzmassnahmen nicht erforderlich, da die entsprechenden Körperteile durch das Reglement von der Kampfhandlung auszunehmen sind. Mixed Martial Arts, kurz MMA, ist eine Mischung aus vielen verschiedenen Kampfkünsten. Anders als bei den anderen Box- und Kampfkünsten ist MMA dadurch gekennzeichnet, dass es nur sehr wenige Vorschriften gibt, z.B. das Anbeißen und der Befall des Genitalbereichs sind verboten.

Die meisten MMA Fighter haben Erfahrung in verschiedenen Kampfkünsten wie z. B. der Kickbox, Muay Thai, Taiwondo und Jiu-Jitsu, bei denen das Boxen meist von allen Fightern dominiert wird. Mixed Martial Arts ermöglicht wie Muay Thai das Klammern, Würfen und Bodenkämpfen. Anders als die anderen Kampfkünste sind MMA-Handschuhe keine Handschuhe, sondern wirken wie schwer wattierte Radhandschuhe.

Alles in allem unterscheidet sich die 4 Kampfkünste vor allem in den zulässigen Schlag- und Tritt-Techniken und den eingesetzten Handschuhen. An beiden Stellen sind klare Änderungen vom Normalboxen bis zum Vollkontakt-Sport MMA ersichtlich. Für das jeweilige Sporttraining eignen sich vor allem die hochwertigen Sandsäcke, die langen hängenden Sandsäcke und der Dummy.

Neben den Stanztechniken können an diesen Geräten eine große Anzahl von Kicktechniken erlernt werden.

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