Meniskus Bandage

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Die Meniskusverletzungen sind oft die Folge von Sportunfällen. Der Meniskus-Kniehalter ist ein Kompressionsverband mit variabel positionierbaren Druckpolstern und Friktionshalbring. Kniehalter Meniskus bestellen Ein Kniehalter stützt das Kniegelenk im Meniskusbereich und stützt es beim Training, im Alltagsleben und auf der Reise. Zur Vorbeugung oder bei Akutverletzungen werden Knieverbände eingesetzt, um Schmerz oder weitere Schäden am Meniskus zu vermeiden. Biegsame Kniehalter sind in verschiedenen Grössen erhältlich und können an das jeweilige Unterschenkel angepasst werden.

Meniskusverbände geben dem Kniegelenk stets eine optimale Unterstützung - so kann es trotz Vorspannung an jeder beliebigen Stelle mitwirken.

Rissbildung ist die häufigste Schädigung der Meniskus.

Bei Unfällen können die Meniskus stark beansprucht werden, z.B. wenn das Kniegelenk gekrümmt und beansprucht wird und schlagartig eine starkes unkontrolliertes Drehen auftritt. Der Meniskus kann einreißen. Der Meniskus ist wie jedes andere Körpergewebe einem natürlichem Abrieb ausgesetzt. Der Faserknorpel verliert an Spannkraft und das sonst enge Meniskusbindegewebe wird fett oder brüchig.

Ein einfacher tiefer Knieknick oder eine Verdrehung des Gelenkes, z.B. beim Verlassen des Autos, kann dann zu einem Hirnhautriss führen. Durch den Meniskus läuft ein senkrechter Spalt von oben nach unten und läuft zur Meniskusform auf. Durch den horizontalen Spalt wird der Meniskus in einen Ober- und einen Unterteil getrennt, man redet von einer "fischmaulartigen Veränderung".

Wenn sich der Riß von der schmalen Innenkante bis zur dicken Außenkante (Basis) des Meniskus erstreckt, entsteht ein senkrechter Einriss. Bei Meniskusrissen kann es zu einer Anschwellung des Kniegelenkes kommen. Wenn der Betreffende das Oberschenkel nicht dehnen kann, kann dies auch ein Zeichen für einen abgerissenen Meniskus sein: Ein Teil des abgerissenen Meniskus kann sich zwischen Oberschenkel und Unterbein verfangen.

Die physische Überprüfung des Kniegelenkes gibt neben der Frage nach Länge und Beschaffenheit der Symptome auch Aufschluss über eine eventuelle Meniskusverletzung. Die Meniskus sind Weichteile und können daher nicht im Bild wiedergegeben werden. Die Kernspintomografie ist daher ein geeignetes Verfahren zur Erkennung von Meniskusrissen.

Meniskus-Tränen heilen in der Regel nicht selbstständig. Ein Grund dafür ist, dass sie normalerweise in einem nicht durchbluteten Teil des Meniskus sind. Im Laufe der Zeit können sich die Brüche ausdehnen und gerissene Teile des Meniskus in das Gelenksinnere gelangen und dessen Funktionen beeinträchtigen. Deshalb werden vor allem bei jüngeren und sportlichen Patientinnen häufig Meniskustrisse behandelt, die zu hartnäckigen oder wiederholten Erkrankungen des Meniskus führten.

Natürlicher Abrieb kann mit steigendem Lebensalter zu Meniskusrissen führen. Es ist jedoch nicht notwendig, jeden sichtbaren Meniskusriß in der Kernspintomografie zu operieren: Der natürliche Abrieb kann mit steigendem Lebensalter zu Meniskusrissen führen. Um den Meniskus im besten Falle in seiner Funktionalität zu erhalten, wird so wenig wie möglich entnommen (partielle Meniskusresektion).

Wenn ganze Bereiche der weiten Meniskuswurzel abgetragen werden, nennt man das eine Mensur. Der Meniskus hat jedoch seine wichtigste Funktion wie z. B. die Belastungsverteilung und Gelenkstabilisierung verloren. Der Gelenkknorpel wird dann direkt belastet, was langfristig zu Gelenkverschleiss (Arthrose) führen kann. Der Meniskus sollte daher so gut wie möglich beibehalten werden.

In vielen Faellen koennen Einrisse in den aeusseren Teilen des Meniskus, die mit Blut versorgt werden, genaeht werden (Meniskusnaht). Besonders bei jungen Patientinnen empfiehlt es sich, diese Korrektur (Refixierung) auszuprobieren. Ältere Patientinnen und Patienten können aufgrund der schlechteren Meniskussubstanz in der Regel nicht mehr repariert werden. Kann der Meniskus nicht mehr erhalten werden, kann ein Meniskus bei jungen Menschen ganz oder zum Teil ausgetauscht werden.

Ähnlich wie bei den Meniskusnähten soll auch hier ein vorzeitiger Gelenkverschleiss verhindert werden. Das Video wird in Realzeit gefilmt, so dass die Patientinnen und Patienten gleichzeitig die Aufgaben zuhause erledigen können. Diese sollten im Vorfeld mit dem behandelnden Facharzt oder Psychotherapeuten abgestimmt werden. Grundstellung: Übung: Dosis: Grundstellung: Übung: Dosierung: Grundstellung: Übung: Dosierung: Grundstellung: Übung: Hüfte angehoben und Beine mit Einlage auch angehoben (gestreckt), bis beide Beine nebeneinanderlaufen.

Einnahme: Startposition: Übung: Startposition: Übung: Jetzt auch den Unterschenkel aufrichten. Nach einer Meniskusoperation können orthopädische Hilfsmittel verwendet werden, die das Kniegelenk stützen und die Meniskusheilung fördern. Besonders die Meniskusnähte bedürfen eines speziellen Schutzmantels, da eine starke Kniebeugung bei gleichzeitigem Druck zu starken Schubkräften führen kann, die die Meniskusnähte bedrohen können.

Daher wird die Beanspruchung des Kniegelenks in der Regel nur in einer gestreckten Position sinnvoll. Modernste Einlagen ( "M.4 x-lock") unterstützen die Behandlung nach der Meniskusfixation. Durch eine spezielle Verriegelung (Verriegelungstechnik) wird sichergestellt, dass das Kniegelenk unter Last nicht nachgibt. Der Verriegelungsmechanismus kann für frühe Funktionsübungen ohne Last aufgesetzt werden.

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