Medizinball

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Mithilfe von Medizinbällen können Sie verschiedene Muskelgruppen trainieren. mw-headline" id="Literatur Eine Medizinkugel ist eine Kugel mit einem Körpergewicht zwischen 0,8 und 10 Kilogramm[1] aus starkem Gummi oder Nappaleder. In der Regel hat der Medizinball einen Diameter von 30 bis 35 Zentimeter und ein Eigengewicht zwischen einem und fünf Kilogramm[1], obwohl es auch wesentlich größere und etwas kleinere Bälle gibt. Die Medizinkugel ist mit Wildhaar[2] oder Korkgranulat[1] gefüll.

Angeblich soll der FKK-Pionier und Sportschriftsteller Hans Surén 1917 den ersten Medizinball aus englischer Gefangenschaft nach Deutschland mitgebracht haben. Hans Surén: Surén Gymnastik mit Medizinkugeln (in Bilder und seltsamen Worten). Dr. Dieck & Co, Stuttgart 1925, DNB 57797050534 Klaus Oltmanns: Einer für alle: Der Medizinball. Phlippka-Verlag, Münster 2009, ISBN 978-3-89417-191-9 Stefan Schurr: Funktionelles Medizinisches Balltraining.

Bücher auf Anfrage, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8391-6682-6 Richard Reich: Kurzhantel in Lederjacke. ? Springen bis zu: abc medicine balls. OK-Projekte, eingesehen am 27. Oktober 2013. Jürgen Hotz (Hrsg.): Der Brockhaus Sports. Das Bibliographische Institut und F. A. Bröckhaus, Mannheim 2007, ISBN 978-3-7653-2976-0. ? Carl Diem: Der Spielplatzpädagoge und seine Ausbilder.

Inhaltverzeichnis

Und wie trainierst du mit einem Medizinball? Medizinisches Balltraining kann nicht nur Stärke und Kondition steigern - es verbessert auch die Selbstkoordination. Daher gehören ein oder zwei Übungen mit Medizinballen sowohl zum Team- und Leistungssporttraining als auch zum Heim- oder Studio-Training. Die Besonderheit eines Medizinballs ist seine Universalität: Sein Körpergewicht kann sowohl zur Stützung von Kräftigungsübungen als auch für gewisse Würfe verwendet werden, die die Wurfleistung und das Körperkoordinationsvermögen verstärken.

Bei einigen Sportaktivitäten sind spezifische Übungsformen zur Steigerung der technischen Leistungsfähigkeit eines Athleten möglich - die meisten Variationen im medizinischen Balltraining sind jedoch Cross-Sportarten. Für ein effektives Training mit einem Medizinball benötigen Sie nur ein wenig Raum und eine Turnmatte. Auch die klassischen Aufgaben wie Hocken, Sit-ups oder Push-ups werden durch den Gebrauch von Bällen deutlich aufwendiger.

Zum Beispiel, wenn der Organismus bei Push-ups mit einer Seite auf einem Medizinball ruht, muss er die Rückenmuskeln viel besser nutzen als bei herkömmlichen Push-ups. Hängende Bewegungen, bei denen der Athlet auf dem Fußboden steht und seine gebeugten Füße leicht nach oben bewegt, sind auch für das alltägliche Training sehr ergiebig.

Die Kugel wird in den gestreckten Armlehnen festgehalten und durch Drehen des oberen Körpers von oben nach unten von oben nach unten und wieder zurückgelenkt. Zur Kompensation neigen sich die Füße leicht zur gegenüberliegenden Kugel. Beim Training sollten für jede der gezeigten Aufgaben zehn bis 15 Repetitionen ausgeführt werden. Eine gute Ganzkörperschulung in einem solchen Training ist auch ein Diagonallifting:

Die Kugel wird aus einer tieferen Knieschleife von oben/links nach unten/rechts verschoben. Am Anfang der Übungen hocken Sie - und richten sich dann auf, während Ihre Hände mit dem Kugel diagonal nach oben über Ihren Körper gespreizt werden. Neben der Stärke beinhaltet die Kondition auch Elastizität und Gleichgewichtssinn.

Mit einer simplen medizinischen Ballübung können alle drei Aspekte unterstützt werden: die Stehwaage. Währenddessen wird der Kugel vor die Truhe gelegt. Das alles lässt sich mit dem medizinischen Balltraining sehr gut trainieren. Übungsaufgaben für die Werfer sind sehr populär, zum Beispiel: Ein Medizinball wird auf den Kopf gestellt oder als Überdruck vor die Truhe geschleudert.

Die ganze Sache kann sowohl im Einzelunterricht gegen eine Mauer als auch im Unterricht mit einem Schulungspartner umgesetzt werden. Allerdings ist beim Fangen eines so geschleuderten Balls darauf zu achten, da Medikamentenbälle aufgrund ihres großen Gewichtes nicht so leicht zu zerbrechen sind. Ein Medizinball sollte daher immer mit beiden Haenden gefangen werden.

Zum medizinischen Balltraining im Ballsport ist beispielsweise auch die Acht" geeignet, die während der Warmlaufphase einer Trainingseinheit verwendet werden kann. Die Kugel muss mit den Armen zwischen den schulterbreiten aufgerichteten Füßen in Gestalt einer "8" geführt werden. Im Bereich des Volleyballs dagegen dient das medizinische Balltraining in erster Linie dazu, die Muskeln in den Finger zu stärken, so dass die Stärke und Genauigkeit der Plattform zunimmt.

Ein kurzes Training von etwa fünf min., in dem sich zwei Teilnehmer den Medizinball in einen Hochbogen werfen, ist dabei behilflich. Und wie trainierst du mit einem Medizinball? Wo kommt der Begriff Medizinball her? Eine Medizinkugel ist eine Kugel mit einem Gewicht von etwa 0,8 bis zehn Kilo. Dies ist ein voller Kugel, d.h. ein Kugel, der nicht mit Druckluft aufgeblasen wurde.

Der aktuelle Ausdruck oder die Bezeichnung "Medizinball" kommt aus den USA. Hier wurden diese Spezialkugeln in der Medizintechnik eingesetzt, da beim Wurf und Fang eines solchen Medizinballes alle Muskel- und Gelenkbelastungen auftraten. William Muldoon, der von 1853 bis 1933 in New York City lebte, wird als der Begründer des Medizinballes angesehen.

Während des Trainings nahm er erstmals den Medizinball in sein Trainingsprogramm auf und entwickelt mit diesem Gerät gar Spezialübungen. Inwiefern dieser besondere Spielball seinen Weg aus den USA in die BRD gefunden hat, lässt sich nicht nachvollziehen. Nach Schätzungen verschiedener Geschichtsschreiber und Fachleute wurden zwischen 1925 und 1933 erstmals Medizinkugeln in Deutschland eingesetzt.

Vielfältige Übungsmöglichkeiten! Selbst wenn ein solcher Fußball ein sehr überholtes Übungsgerät ist, wird er noch heute verwendet. Die Medizinkugel zum Beispiel ist sehr gut geeignet, um Sprengkraft und Schnelligkeit zu erlernen. Der Medizinball ist im Unterschied zu vielen anderen Geräten mit Gewicht ideal für diverse Würfe geeignet.

Indem Sie den Medizinball zusammen mit einem Schulungspartner hin- und herschleudern oder gegen eine Mauer schmeißen, können Sie Ihre eigene Rückenmuskulatur stärken. Der Medizinball kann aber nicht nur zum Wurf benutzt werden, sondern auch als eine zusätzliche Schwierigkeitsstufe für verschiedene Aufgaben. Einfache und gewöhnliche Amplituden der Bewegung können eine schwierigere Aufgabe werden, wenn ein Medizinball zunimmt.

Ein Musterbeispiel dafür sind die Liegestützen, bei denen die Hand auf zwei Medizinkugeln liegt. Das ist jedoch nur eine von vielen Aufgaben, die mit einem Medizinball durchführbar sind. Mit einem Medizinball können die unterschiedlichsten Gebiete trainiert werden. Hierzu gehören z.B. Gesäß, Bein, Magen, Rückenmuskulatur oder Schulter.

Beim Training der Einzelteile des Körpers ist es jedoch notwendig, dass die Übung von einer professionell ausgebildeten Fachperson mitverfolgt wird. Vor einigen Jahren gab es auch im Profi-Sport, also in der ersten Liga, einen echten Befürworter des medizinischen Balltrainings. Unter ihnen war das Training mit einem Medizinball. Hauptsächlich trainierte Felix Magath physisch schwache Sportler bis zur vollständigen Ermüdung mit Medizinballen verschiedener Größen.

Was kann man mit einem Medizinball machen? Der Medizinball eignet sich für das Trainieren in unterschiedlichen Disziplinen. Weil mit den Kugeln in unterschiedlichen Grössen und Gewichtklassen nicht nur der gezielte Kraftaufbau möglich ist. Auch die Übung mit Medizinbällen ist sehr effektiv für die generelle Konditions- und Koordinationsverbesserung.

Egal ob beim Trainieren einer Handball- oder Handballmannschaft oder beim Sport in der Turnhalle: Medikamentenbälle zählen zur Erstausstattung. Für ein effizientes Krafttraining, für eine gute Koordinierung und Fitness sind die passenden Übungsaufgaben mit einem solchen Spielball von Bedeutung. Zur Verbesserung der Festigkeit und Standfestigkeit des Oberkörpers werden Drehübungen mit Medizinkugeln empfohlen. Hierzu zählt z.B. das Kreisen des Rumpfes:

Die Kugel wird um den Torso herumgeleitet, wobei die Arme die Füße in Schulterbreite aufstellen. Werfen mit Medizinkugeln kann auch viel für die Werfkraft beim Trainieren tun, da die Rumpfmuskeln speziell gestärkt werden. Der Medizinball wird bei dieser Aufgabe mit beiden HÃ?nden hinter dem Kopfende gefÃ?hrt, die HÃ?nde sind schulterweit auseinander, die Knien sind leicht abgewinkelt.

Dann wird der Kugel in einer fließenden Vorwärtsbewegung über den Schädel geschleudert, indem der Kugel absichtlich aus den Kniekehlen herausgefedert wird. Allerdings muss der Spielball mit beiden Armen vor die Truhe gedrückt und mit so viel Gewalt wie möglich vom Spielfeld weggeschoben werden. Steht man an der Seite der Mauer, kann man auch einen so genannten Drehwurf machen.

Solche Übungssequenzen im medizinischen Balltraining sind zum Beispiel besonders für Handballspieler geeignet, die Sprengkraft und Wurfdynamik brauchen. Volleyball Spieler dagegen bevorzugen es, Medizinalbälle im Spiel zu verwenden: Hoher Wurf auf den Gegner erhöht die Stärke in den Hand. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die Medizinkugeln nicht versprüht werden, da sie dafür zu stark sind - was zu Fingerverletzungen führt.

Unterschiedliche Trainingsvarianten mit Medizinkugeln haben auch den Vorteil, dass der gesamte Organismus trainiert wird. Für ein spezielles Krafttraining ist zum Beispiel die Longe mit einem Medizinball geeignet: Spreizen Sie dazu die Hüfte weit aus, und bringen Sie den Kugel in die lose vor dem Rumpf liegenden Hosen. Die beiden Schenkel sollten in den Knien um 90 Grad gebeugt sein.

Dabei wird der Medizinball über den Schädel gestülpt und dort festgehalten. Für eine wirksame Ganzkörpergymnastik mit Medizinkugeln wird ein Schwimmsitz empfohlen: Während der obere Teil des Körpers und die Füße gefedert und nicht abgestellt werden müssen, wird der Medizinball mit gestreckten Händen von oben nach unten über den ganzen Organismus geleitet. Auch die eigene Kondition kann im Training mit Medizinballen durch Übung wie dem Rückenstreckmuskel verbessert werden:

Heben Sie dazu die Füße und den oberen Körper in Bauchlage vom Körper, während Sie den Kugel mit gestreckten Ärmeln halten. Kniebeugungen, bei denen die Armlehnen mit dem Medizinball während der Abwärtsfahrt über den Schädel gestülpt werden, sind ebenfalls Teil des effektiven Medizinball-Trainings zur Ganzkörperkräftigung. Die Übungen, die durch den Gebrauch eines solchen Balls schwieriger und damit effektiver werden, umfassen Push-ups, bei denen eine oder beide HÃ?nde auf MedizinbÃ?llen abgestÃ?tzt werden, sowie Situps mit einem Medizinball in den HÃ?nden.

Ein gutes Training im alltäglichen Training mit den großen Kugeln ist auch die so genannte Sprintbewegung: Dazu bewegen Sie sich in eine Push-up-Position, stützen Ihre Arme auf dem Medizinball - und bewegen Ihre linken und rechten Knien wechselweise in Brusthöhe und strecken dann Ihr Beine wieder aus. Damit ein medizinisches Balltraining so gut und effektiv wie möglich durchgeführt werden kann, sollten die Bälle gut in der Handfläche platziert werden und eine leicht noppenförmige Fläche für hohen Grip haben.

Für das Training empfiehlt sich der Einsatz von Bällen zur Steigerung der Kondition und Koordinierung, mit denen zehn Übungen mit hohem Tempo durchgeführt werden können. Wenn Sie während des medizinischen Balltrainings keine Wurf- oder Fütterungsübungen machen wollen, können Sie auch medizinische Ballmodelle mit festem Handgriff verwenden. Was kann man mit einem Medizinball machen?

In manchen Sporthallen leben die Heilbälle unbemerkt, obwohl sie zweifellos genauso vielfältig sind wie wirksame Übungsgeräte. Der Medizinball ist etwas abseitig in einer Zeit, in der Geschwindigkeit und Dynamismus in der Fitnessbranche unwichtig waren. Die Belastung während des Trainings wurde relativ niedrig angesetzt, da alle Trainingseinheiten superkritisch auf eventuelle Verletzungsrisiken durchleuchtet wurden.

Die Zeit der vereinzelten Stärkungsübungen ist allerdings vorüber - mit CrossFit, Functional Training, Core Training und anderen neuen Tendenzen erlebt das traditionelle Trainingsgerät gerade ein wohlverdientes Wiederaufleben. Medizinkugeln gibt es mit unterschiedlichen Materialeigenschaften und unterschiedlichen Durchmesser - zum Beispiel als luftgefüllte Kunststoffkugeln oder als Rindlederkugeln mit einer speziellen Tierhaar-Füllung. In der Sportbranche werden medizinische Bälle mit unterschiedlichen Gewichtsklassen von 500 g bis 10 kg hergestellt.

Die Wahl sollte sich an den vorgesehenen Übungen orientieren, zum Beispiel am Fußballtraining. Einsteiger sollten ihr Studium mit einem leichten Medizinball einleiten. Ausrichtung auf Muskelaufbau: Ausrichtung auf Kraftausdauer: Um die Kondition zu verbessern, wird der gesamte obere Körper und die gesamte Beinmuskulatur optimiert geschult.

In zahlreichen Sportaktivitäten, wie z.B. im Fussball, zahlt sich die Verbesserung der Kondition und der Leistungsfähigkeit aus. Der Medizinball wird zunächst aus der festen, hüftweiten Position der Füße heraus hinter dem Schädel festgehalten. Dann wird er kräftig über den Schädel gegen eine riesige Mauer geschleudert und wieder gefangen. Arzneimittelkugeln werden als "liegende Achten" um und durch die Füße herumgeführt.

Ausgangslage ist eine hüftbreite Schiebeposition quer zu einer festen Steilwand. Nun dreht sich der obere Körper, der Ausblick geht zur Mauer. Die Kugel wird an die Mauer geschleudert und gefangen. Die Kugel wird vor die Truhe gelegt. Danach wird er als mächtiger Paß gegen die Mauer geschleudert und wieder gefangen. Hüftbreite, etwa 3 Meter von der Mauer aus.

Eine Medizinkugel liegt zwischen dem Lendenbereich des Rückenteils und der Mauer - eine zweite Kugel wird tief vor den Kopf gedrückt. Nun biegen Sie die Füße, bis sie einen horizontalen Schenkel erreicht haben. Zugleich wird der Medizinball durch die ausgestreckten Hände bis zur Höhe der Schulter angehoben. Dann Unterarme und Streckbeine.

Startposition ist die Schulterstütze mit den Füssen auf dem Ballen. In der Liegeposition sind die Zeiger auf dem Kugel gestützt, der Stamm ist gespannt. Positionieren Sie Ihre Füße auf dem Rücken und nehmen Sie den Kugel in die Hand. Heben Sie den oberen Körper vorsichtig vom Untergrund ab und richten Sie ihn auf, indem Sie den Kugel in Knierichtung ausrichten.

Wer sich an seinen eigenen Schulesport denkt, denkt zwangsläufig an die Fotos von Mattenwagen, Ausrüstungsraum, aber auch an die drei verwendeten, teils modrigen und umständlichen Medizinbälle. Nur wenige Menschen werden nach der Schulzeit mit Enthusiasmus ihren eigenen Fußball angelegt haben, haben ihn aber in den Raum der Erinnerungen verlegt.

Der Orthopäde sendet eine medizinische Ausbildungstherapie oder ein Kreuztraining, bis ein Arztbesuch wegen Rückenschmerz ausfällt. Es ist wieder da - dieser schwere, etwas eckige Kugel aus dickem Rindsleder und mit einer schweren Fülle, dessen Historie bis ins neunzehnte Jh. zurückreicht.

Longierschritte mit Drehung oder Frontlifting, unterschiedliche Drehwürfe und Sprints sind weitere stärkende Aufgaben mit Medizinballen. Wo bekomme ich einen billigen Medizinball? Je traditioneller die Übung mit dem runden Gefährten ist, um so mehr Spass macht es - zum Beispiel im Kreistraining und in der Runde. So kann es gut sein, dass der Klassenkamerad von der ersten bis zur vierten Klasse den ehemals unbeliebten Medizinball dreißig Jahre später wieder als Überraschungsknebel mit Erinnerungsvermögen als dekoratives Einrichtungsstück in den eigenen vier Wänden ausweist.

Aber zurück zur Ernsthaftigkeit von Sport- und Trainingsgeräten, die ohne Zweifel ein Medizinball sind: Das Trainieren mit dem Medizinball kann wunderbar wirken und auch für den Heimgebrauch eine aufregende Abwechslung sein. Durch gezieltes Trainieren können unterschiedliche Körperteile gekräftigt und gefördert werden. Arzneibälle gibt es in der Regel in Grössen zwischen einem und fünf Kilo - natürlich gibt es auch Extremwerte darüber oder darunter.

Wo man die Arzneimittelkugeln zum besten Preis bekommt, ist leicht zu erraten. Die Heilbälle sind auch im Sportgeschäft erhältlich. In allen Programmen ist es natürlich von Bedeutung, zwischen gebrauchten und neuen Medizinbällen zu unterscheiden. Ein weiterer Weg, Medikamentenbälle zu niedrigen Kosten zu kaufen, ist die Lösung von Sportclubs, die solche Kugeln in ihrem Pool hatten, oder Fitnessstudios, die die nicht mehr notwendigen Medikamentenbälle schliessen und wiederverkaufen.

Welche Größe und wie viel Gewicht haben die Bälle? Fast jeder, der sich sportlich engagiert, hat es in den eigenen Reihen bei sich. Fast jeder hat ihn zumindest schon einmal erlebt: den Medizinball. Ein Medizinball ist ein Kugel, der im Unterschied zu den meisten anderen Kugeln nicht mit Druckluft aufgeblasen wird, sondern ganz aus Stoff besteht und daher ein so genannter "voller Ball" ist.

Medizinische Bälle können in der Grösse variieren, die gebräuchlichsten sind zwischen 30 und 35 Zentimeter groß und bis zu fünf Kilo schwer. Der Medizinball wird einem Amerikaner des neunzehnten Jahrhundert zuerkannt. Der Name des Balls stammt auch aus dem amerikanischem Sprachgebiet und basiert auf der Tatsache, dass die Übung mit Medizinballen in der Regel gesundheitsfördernd wirkt, da beim Wurf und Fang dieser Sportausrüstung nicht nur die einzelnen Muskeln, sondern fast die ganze Körpermuskulatur belastet und gestärkt wird.

Der Ball als ein Instrument, das auf ihm geworfen oder gefangen und gestützt oder balanciert werden kann, lässt sich während des Trainings in fast alle Bereiche des Sportes einbinden. Beispielsweise werden Heilbälle auch heute noch sowohl zur Stärkung der Muskeln allgemein beim Aufbau von Fitness und Stärke im Mannschaftssport als auch beim Trainieren einzelner Sportarten zur Stärkung des Organismus, aber auch zur Erhöhung des Ausgleichsgefühls eingesetzt.

Selbst Kampfkünstler nutzen diese Hilfsmittel gern, um das Gleichgewicht zu erhöhen und z.B. mit dem Kugel in der Hand Sturz- und Rollübungen durchzuführen, um ihre Wendigkeit und Raffinesse zu erhöhen. Größere Kugeln sind natürlich für den Aufbau von Muskeln geeignet. Auch die kleinen Versionen der Medizinkugeln sind als Gewicht geeignet.

Sie haben jedoch ihren grössten Nutzen bei Aufgaben, bei denen der Athlet auf ihnen steht oder auf ihnen ruht (z.B. mit einer oder beiden Händen bei der Durchführung von Liegestützen). Dies erhöht den Balance-Gefühl und erfordert auch eine wesentlich größere Zahl von Muskeln, um die Körperbewegungen auf dem sich bewegenden Körper auszugleichen.

Je nach Ballgröße können die Medikamentenbälle für ein enorm breites Spektrum an Sportübungen genutzt werden - und das bei einem vergleichsweise niedrigen Kostenaufwand, da diese einfach und unkompliziert herzustellen sind. Bei welchen Sportaktivitäten benötigen Sie einen Medizinball? Weil in den meisten Disziplinen Stärke, gute Koordination, ausgeprägtes Gleichgewichtsgefühl, Schnelligkeit und gute Körperkontrolle gefragt sind, können Heilbälle in jedem beliebigen Sport genutzt werden.

Sie sind auch sehr gut geeignet für regelmäßiges Sport, um die allgemeine Kondition zu steigern. Bei der Ausbildung für Teamsportarten wie Fussball und dergleichen werden medizinische Bälle sowohl zur Verstärkung von wichtigen Muskelpartien als auch zur gezielten Verstärkung des ganzen Bewegungsapparats und zur Verbesserung der Koordinationsfähigkeit verwendet. Ein Medizinball kann zum Beispiel den Bewegungsablauf auf einer Leiter um eine weitere Aufgabe für die Athleten erweitern - indem sie den Golfball während einer gewissen Abfolge von Schritten immer wieder mit den Armen um ihren eigenen Leib drehen müssen.

Slalom-Läufe werden auch noch effizienter, wenn Sie einfach einen Medizinball mitbringen. Zum Beispiel ist Profifußballtrainer Felix Magath berüchtigt für sein intensives medizinisches Balltraining. Besonders in Sportaktivitäten, bei denen Bälle geschleudert werden müssen, sind Übungsaufgaben mit Medizinbälle, die das Wurf und Fang einbeziehen, einleuchtend. Ein typisches Training in diesem Gebiet sind so genannte Pressure-Pässe, bei denen der Kugel mit beiden Armen vor die Truhe gedrückt und mit Hochdruck gegen eine Mauer oder einen Übungspartner geschlagen wird.

Overhead-Würfe mit Medizinkugeln gegen eine Mauer oder auf den Fußboden sind ebenfalls sehr wirkungsvolle Aufgaben, bei denen Stärke und Genauigkeit gleichermassen erlernt werden. Sie können den Medizinball auch seitlich an eine Mauer legen und aus der Rotation des Oberkörpers auswerfen. Ebenfalls populär ist der so genannte Rückwärtswurf, bei dem der Mitspieler mit dem RÃ?cken zur Mauer oder seinem Gegenspieler steht und nach hinten Ã?ber den Schädel wirft.

Zusätzlich zu diesen zielgerichteten Ballsportübungen werden natürlich auch medizinische Balleinsätze für das Trainieren im Mannschaftssport empfohlen, da sie im Rahmen des Klassik-Trainings zur Steigerung der physischen Leistungsfähigkeit verwendet werden. Mit einem Medizinball kann man im Rahmen eines Trainings die Anforderungen an ein klassisches Fitnesstraining wie Kniebeugen, Krücken oder Liegestützen erhöhen. Liegestützen, bei denen eine Handauflage auf dem Golfball aufliegt, sind nicht nur als Kraftsport wirksam, sondern auch die Rückenmuskeln werden besonders gut geschult, da sie das Gleichgewicht der Ballbewegung stets gewährleisten müssen.

Auch beim Training in hängender Position ist das medizinische Balltraining sehr hilfreich: Der Athlet nimmt seine Füße im Sitzen leicht an - und nimmt den Golfball in die Hand. Zum Beispiel leitet er diese nun in einer " Acht " in ständiger Fahrt durch die Schenkel - oder indem er den Oberkörper von links nach rechts und wieder zurück dreht.

Der Aufwand dieser Übung ist rasch spürbar, da das zusätzliche Gewicht die seitliche und gerade Bauchmuskulatur erheblich belastet. Auch für das Training zu Hause, in der Halle oder im Atelier sind Longierschritte gut gerüstet, bei denen der Medizinball in den gestreckten Armlehnen und mit gerade gestrecktem Oberschenkel festgehalten und mit einer Torso-Drehung in Fahrtrichtung zum vorderen Standbein hin umgelenkt wird.

Eine weitere gute Bewegung für Stärke und Balance: die klassisch stehende Waage, in der ein Medizinball mit gestreckten Händen getragen wird. Hierfür stehen viele unterschiedliche Medizinball-Modelle zur Verfügung. Im Allgemeinen sollte der Athlet in der Lage sein, den Golfball festzuhalten - und etwa zehn Mal eine schnelle Wiederholung einer Aufgabe durchzuführen.

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