Kyu Karate

Kju Karate

Selbstverteidigung ist ein natürlicher Bestandteil des Karate. Unterschiedliche Gürtelgrade im Karate Also beginnt ein Karate-Anfänger immer am neunten Kyu. Der Karateschüler erlernt, wie jeder Einsteiger, die Grundlagen dieser Kampfsportart. Hierbei legt der/die TrainerIn besonderes Augenmerk darauf, dass die SchülerInnen richtig und gut stehend sind, dass die Arm- und Beintechnik einwandfrei durchgeführt wird und dass die überhängenden Bewegungen richtig ablaufen.

Vom unteren Stadium werden gute Anfänge der internen und externen Anspannung bei der Durchführung der Technik vorausgesetzt. Bei der Ausbildung mit einem Trainingspartner wird eine beherrschte Durchführung der Technik und der Abstand zum Trainingspartner erwünscht. Kata - eine Form der Übung gegen einen gedachten Gegenspieler - konzentriert sich auf Rhythmik und Umsetzungsverständnis.

Die Anforderungen der Karatetrainer an die Studenten steigen mit der Zwischenstufe. Die Karatetrainerin achtet auf den bewussten Umgang mit den Hüften, der Atmungstechnik und dem Zimt. Der Begriff des Kimes beschreibt die gespannte Kraft während der Ausführung der Arbeit. In der Karateka kommen die handwerklichen Fähigkeiten der Karateka in ihrer Vielfalt an Bewegungen, in ihrem Kämpfergeist und in der Beherrschung und dem Respektieren des Partners zum Ausdruck.

Sie muss in der Lage sein, das Zwischenspiel fließend und mit der nötigen Spannkraft auszuführen. Wie erwartet, sind die Anforderungen der Oberschule hoch. Es ist nicht ohne Grund, dass man erst nach Jahren der Ausbildung in die Oberschule kommt. Es widerspiegelt den Eifer und die Stärke jeder Karateka-Ausbildung. Der Karateschüler wird in der Oberschule sowohl in Jiyu- Ippon- als auch in Jiyu- Jumite getestet.

Doch auch der Freikampf ("Jiyu-Kumite") ist nun Teil des Tests. Siege oder Niederlagen sind für den Jiyu-Kumiten nicht relevant. Die Karatekas der Oberschule müssen in der Katas und Bunkais den Bezug zwischen Katas und sinnvoller Verwendung nachvollziehen. Das ist die Auswertung und Umsetzung der Katas.

Der Karate Kid als Musterbeispiel? Die Ausbildung im Karate Dojo startet. Doch Karate ist mehr als nur ein Kampfsport, es ist eine Kampfsportart. Das ist ein klassisches Übungsgerät, um die Technik des Karate zu erlernen. Für viele Karate-Anfänger mag der Blick zunächst grausam sein. Eine mannshohe Tafel im Erdboden fixiert, am Ende mit Stroh und Bettwäsche eingewickelt, eine Karate Karaoke, die ihn dauerhaft mit der Hand trifft.

Karate zu erlernen, heißt, ständig zu trainieren. Deshalb sollte die Carateka jede kostenlose Stunde dazu verwenden, den Alltag mit kleinen Übungen zu kombinieren. Dan beginnt der lange Weg für das Karate erst, denn Dan heißt "Level". Traditionelles Karate kennt keinen kumitischen.

Jahrhunderts, nach dem Druck seiner Studenten, schuf der Grossmeister Funakoshi die erste Art des Partnerkampfes, den Kumit. Der Student steht zum ersten Mal im Karatetraining und merkt, dass er das "Gehen" wieder erlernen muss. Jeden einzelnen Arbeitsschritt, jede Arm- und Handbetätigung muss genau ausgearbeitet werden, damit er die Technik später in die Kata einbauen kann.

Im Karate werden in einer festen Reihenfolge gewisse Verfahren beschrieben.

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