Kopfschutz Boxen

Kopf-Schutzkästen

Kopfbedeckung - wie ein professionelles Kickboxing Im Gegensatz zum Boxtraining kannst du deinen Gegenspieler mit den Füssen und Füssen anrühren. Zum Schutz trägt der Spieler regelmäßig einen für ihn angefertigten Nackenschutz. Es schützt die wichtigen Stellen, beugt Wunden und einem unvorteilhaften Absturz vor. Warum ist bei Kickboxern der Schutz des Kopfes so entscheidend?

Das Hirn als Kontrollzentrum des Menschen steuert alle Funktionalitäten, sendet und empfängt Signale und beeinflusst somit Logistik, Intellekt und Mensch. Keiner will eine physische oder psychische Störung erleben und deshalb sollte das Hirn immer gut beschützt sein - zum Beispiel durch einen besonderen Schutz des Kopfes. Der Tritt oder Stoß auf die Ohrmuschel kann schwerwiegende Konsequenzen haben und eine leichtes Berühren des Tempels kann für eine Person zu schweren Schäden führen.

Vergesst nie euren Nackenschutz! Welche weiteren Leistungen sind in der Ausstattung für das Kickboxen enthalten? Boxsets enthalten Kopfbedeckung, typische Kleidung und Sie benötigen auch einen Boxhandschuh. Auch der Boxhandschuh muss, wie der Kopf-Schutz, die passende Grösse haben. Wenn sie zu groß sind, ist der Wettkampf nicht ungefährlich für dich und wird durch zu viel Platz umständlich.

Question & Answer, Nr. 474: Ist Boxtraining ohne Helm gesundheitsfördernder?

Profi-Boxer klettern seit Jahren ohne Schutzhelm in den Wettkampf. Ab 1984 mussten sie bei den Olympischen Spielen Kopfbedeckungen anbringen. Warum? "Professionelles Boxen", sagt Leo Istas, Boxtrainer an der Universität für Sport Köln, "das ist der Stadionkampf der Neuzeit. Keine andere Form der Veranstaltung erregte so viel Aufsehen wie das professionelle Boxen in einem so frühen Stadium.

"Istas unterstreicht dies, weil es im Amateur-Boxen bei den Olympischen Spielen ganz anders aussieht: Deshalb stand in den frühen 80er Jahren die gesundheitliche Situation der olympischen Boxer im Vordergrund - und endlich wurde für sie der Schutz des Kopfes eingeführt. "1983 war der Boxsport hart", sagt Istas. "Bis dahin wurden nur sehr helle und schlagkräftige Schutzhandschuhe getragen, die Basis des Ringes war schlecht ausgepolstert, eine Gesichtsmaske wurde nur empfehlenswert und es gab keinen Handschuh.

"In der Gesellschaft wurde damals die Gesundheitsvorsorge beim Boxen in Frage gestellt. Bevor die Kritiker 1984 den Schutz des Kopfes verstärken und durchsetzen konnten, reagiert das OK - aber, wie Istas betont, "nicht auf der Grundlage einer fundierten Studiensituation". "1986 wurde der Schutzhelm in allen Laienverbänden obligatorisch.

Eins wurde ganz rasch klar: Beim Schutz des Kopfes gab es wesentlich weniger Schnittverletzungen, Quetschungen und Schädigungen an Auge und Ohr. Aber im Laufe der Jahre stellte man auch fest: Das Hirn könnte trotz des Helmes betroffen sein. Der Sichtbereich der Athleten wurde durch den Schutz des Kopfes begrenzt, außerdem haben sich die Athleten einigen Hieben ausgesetzt, die sie ohne Schutzhelm vermieden hätten.

In einer 2013 veröffentlichten Untersuchung wird darauf hingewiesen, dass die Kopfschützer offensichtlich noch mehr Erschütterungen als ohne sielitten. Nachdem der Schutzhelm eingeführt wurde, konnten die Wissenschaftler weitere Crashsiege durch Kopfschläge verbuchen. Soll der Schutzhelm wieder abgeschafft werden? "Mit dem Aufschwung in den 90er Jahren verliert das Amateur-Boxen an Popularität", sagt Istas.

"Seit Jahren versucht der Weltbund des Olympia-Boxens, die AIBA, dem professionellen Boxsport ein Stück weitzukommen. Landmannschaften messen sich miteinander, sie kämpfen mehr als sonst mit Laien, und sie kämpfen ohne Helm. "Laienboxen war noch nie ein sehr beliebter Sport", sagt Istas.

"Wer beim Boxtraining zuschaut, bevorzugt das elegante Profi-Boxen ohne Kopfbedeckung, mit gehärteten Karosserien und den dazugehörigen Modellen. Nach wie vor boxten Mädchen und Jungen mit Nackenschutz. "Dahinter mag auch eine archaische Idee stecken", vermutet Istas, "auf die nur Menschen verzichtet werden darf.

"Aber wenn sich das Gehirnerschütterungsrisiko ohne Schutzhelm verringern lässt, warum sollten dann nicht auch junge Menschen davon Gebrauch machen? Seit 2019 auch Damen ohne Helme? Sportmediziner Fischer weist auf die Schnittverletzungen hin, die ohne Schutz des Kopfes zwangsläufig zunimmt. Nicht für die Frau. Dann muss man sagen: Von Anfang an hatten sie weniger Erschütterungen.

Der Einfluss der Herren ist wesentlich größer. "Nichtsdestotrotz, so Fischer, überlegt AIBA, den Schutz des Kopfes im Jahr 2019 ganz aufzulösen. Es soll mehr Untersuchungen darüber geben, wie es ist, wenn eine Frau ohne Kopfbedeckung boxt. "Istas' Fazit: "Wer sich für das Boxtraining entscheidet und an einem Wettbewerb teilnimmt, weiss, in was er sich einbringt.

Wer in den Kreis kommt, will sich ohne Helm präsentieren."

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