Kniebandage Kreuzband

Knie-Bandage Kreuzband

Knieorthesen werden am häufigsten bei Kreuzbandrissen und anschließenden Kreuzbandoperationen eingesetzt. Sie könnten auch interessiert sein. Viele von uns kennen einen Kreuzbandriss vom Fussball. Es gibt viele Gründe. In der Regel liegt die Ursache in der zu starken Belastung des Knies.

Während sich das Vorderkreuzband am meisten und dann zunehmend beim Sport bewegt, neigt das Hinterkreuzband dazu, Traumata, z.B. einen Verkehrsunfall, zu durchbrechen.

Kreuzbandriß - Ursache und Therapieoptionen

Bereits eine kleine, aber starke Änderung der Bewegungsrichtung kann zu einem Kreuzbandriß führen. Kreuzbandriß entsteht in der Regel durch Sportunfälle, kann aber auch im täglichen Leben auftreten. Die Symptome sind Schmerz, Schwellung und Funktionsinstabilität des Kniegelenkes. Die Therapie ist unterschiedlich, je nachdem, welches der beiden Bänder eingerissen ist und ob es weitere Schäden im Bereich des Kniegelenkes gibt.

Jedes der Kniegelenke hat zwei kreuzförmige Bänder - das Vorder- und das Hinterkreuzband. Der Femur wird mit dem Tibia verbunden. Beim so genannten Kreuzbandriß ist eines der beiden Bänder des Knies nicht vollständig oder vollständig durchtrennt. Beispielsweise zerreißt das Kreuzband häufig bei plötzlichen Bremsungen, bei denen das Bein gebogen wird, sich in einer leichten X-Einstellung bewegt und zugleich nach aussen gerichtet ist (Valgusbelastung).

Dagegen neigt das Kreuzband durch externe Kräfte zum Reißen, z.B. wenn das Bein in gebeugter Position gegen einen Gegenspieler oder bei einem Autounfall - z.B. das Cockpit - angehoben wird. Das Kreuzband wird durch diese Bewegungen überstreckt und gerissen. Eine Ruptur im Kreuzband ist viel weniger häufig als eine Ruptur im Kreuzband.

Sobald ein Kreuzband bricht, ist ein klares Knistern zu vernehmen. Die Knieschwellung ist sehr rasch und schmerzhaft. Wenn man versucht zu gehen, ist das Bein unstabil und beugt sich zur Seite. 2. Ungeachtet dieser Beschwerden wird ein Riss des Kreuzbandes nicht immer gleich bemerkt: Der wacklige und labile Bewegungsablauf wird erst sichtbar, wenn sich das Kniegelenk wegbeugt.

Hinzu kommen Patientinnen und Patienten, die trotz eines gerissenen Kreuzbandes ein funktionsstabiles Gelenk haben. Der so genannte "Noncoper" bietet keinen Ausgleich und hat durch den gerissenen Kreuzbandriß ein ebenso funktionsunsicheres knie. Die vorderen Kreuzbänder werden auch "ACL (=anteriores Kreuzband)" und das hintere Kreuzband (PCL) genannt. EINE ERSTE HILFE: Die ersten Maßnahmen nach einem Kreuzbandriß sind die Anhebung des Beins, das Anbringen eines Druckverbands und die Abkühlung der schmerzhaften Zonen.

Mit Hilfe des so genannten "Schubladentests" kann der behandelnde Arzt beispielsweise bestimmen, ob das anteriore oder posteriore Kreuzband befallen ist: Kann das Tibia beim Beugen des Kniegelenks wie eine Lade nach vorn gezogen werden, wird das anteriore Kreuzband eingerissen (vorderes Schubladenschild). Beim Rückwärtsbewegen des Schienbeins wird das Kreuzband eingerissen (hinteres Schubladenschild).

In der Regel wird sie als unterstützendes Behandlungskonzept während einer OP - zum Beispiel beim Kreuzbandersatz - betrachtet. Ein gerissenes Kreuzband soll Schmerzen lindern, das Gelenk festigen und die Leistung wiederherstellen. Zielgerichteter Aufbau der Muskulatur kann ausreichend sein, um das Gelenk bei einem Riss des Kreuzbands und niedriger körperlicher Belastung zu festigen.

Ein Eingriff wird in der Regel bei Rissen im Vorderkreuzband und bei sehr aktiver Patientin vorgenommen. Das gerissene Kreuzband ist oft nicht besonders vielversprechend und wird durch einen Teil der Sehnen abgelöst, der von den Kniesehnen (Sehne des Semitendinosusmuskels), der Kniekehle oder dem künstlichen Gelenkimplantat zwischen der Kniekehle und dem Unterschenkel (Patellasehne) abhängt.

Meniskusschäden entstehen bei ca. 60% der Kreuzbandriße; diese werden in der Regel bei Operationen mit kreuzbandplastischen Eingriffen eingenäht. Der Kniebereich sollte etwa sechs bis zwölf Monate lang nicht voll beladen sein, so dass eine Spezialorthese das Schultergelenk zudem stützen kann. Auch nach einer Kniegelenkoperation kann das Kniestück noch sehr unstabil sein.

Bleiben im Kniegelenkbereich und nach Knieoperationen weiterhin Beschwerden bestehen, können Hilfen wie z. B. orthopädische Maßnahmen das Gelenksystem festigen und so zum Heilungsverlauf beizutragen. Die SecuTec® Genu ist eine Hartrahmen-Orthese, die das Sprunggelenk nach dem 4-Punkt-Prinzip ausgleicht. Die SecuTec® Genu ist leicht anzuwenden und verursacht keine Schmerzen: Die Knieschiene wird lediglich von vorn auf das Unterschenkel gelegt, so dass ein kräftiges Kniebeugen während der Anwendung entfällt.

Die SecuTec® Genu bieten höchsten Tragekomfort bei höchster Funktionsvielfalt für eine sichere und mobile Rückführung in den Arbeitsalltag. Für die konservative Behandlung oder für Pflegebedürftige mit hohen Mobilitätsansprüchen (z.B. bei der Wiedereingliederung in den Sport) kombiniert die SofTec Genu Knieschiene die Vorzüge der Aktivierung von Verbänden und Stabilisierungsorthesen.

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