Kimonogürtel

Kimonogürtel

Es gibt 18 unterschiedliche Obi-Arten Ein dritter Name, Obi-Harawase. "Hara-awase " heißt in der lokalen Sprache, dass etwas aus zwei verschiedenfarbigen Geweben zusammengenäht wird, diese können auch farbig bedruckt sein. Das Vorderteil ist meist aus hochwertiger Naturseide oder kunstvollem Seidenbrokat. Er ist hauptsächlich aus leichtem Baumwollstoff gefertigt und zur einfachen Befestigung auch in einem Nylonschlauch zu haben.

Koshihimos sind ca. 4 cm große Schärpen aus einem hellen Gewebe wie z. B. Musselin. Patterns treten überwiegend intoniert auf. Es ist aus Leder und hat einen Leder-Einsatz für eine bessere Behandlung im Dunklen. Aus dem traditionell in Japan hergestellten 30x90cm großen Tuch aus dünnem Baumwollstoff entstand das Obi aus dem Hause Sandschaku.

Das Sakko der klassischen Kampfkunstanzüge wird von besonderen Obi's zusammen gehalten. Sie bestehen hauptsächlich aus massivem Baumwollstoff. Die entsprechenden Farbtöne zeigen den Ausbildungsstand des Kampfkünstlers an.

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Das ist das englische Obi für Bande oder Bänder. Obi bedeutet der Gurt für den Kimono. Was? Abhängig von den Kimonotypen, ob Yukata (Baumwollkimono), Seidenkimono, Ferienkimono, Hochzeitskimono oder je nach Gender, ob Männer, Frauen oder Kinderkimono, gibt es unterschiedliche Obi-Gürtel für den Kimono. Für den Kinderkimono gibt es einen Obi. Nur durch den Kimonogürtel wird ein Kimono zusammengehalten.

Mit der Geisha ist der von aussen erkennbare Obi-Gürtel in der Regel ein über 3 m langes, breites Obi, das das Zentrum des Kimono ist. Weite Kimonogürtel sind in der Regel aus seidener Baumwolle, reich gestickt und teilweise so kostspielig wie ein kostspieliger seidenerimono selbst. In der Regel wird ein alltäglicher Kimono mit einem schmalen, unifarbenen Kimonogürtel umgebunden.

Um nicht immer das gleiche Aussehen zu haben, hat die Japanerin oder der Japaner immer mehrere Kimonogürtel, mit denen Mann/Frau den Kimono bindet. Die Obi Belt ist der bedeutendste Teil eines Kimono. Weil der Obi den gleichen Kimono lässig oder gar feierlich wirken lässt.

Abhängig von der Gestalt und Dauer des Obi-Gürtels wird in Japan zwischen den klassischen Obi-Gürteln für Kimono unterschieden: Für den Kimono gibt es die Modelle C. A. S. A. und C. S. S. A.. Weil die Bindung des langgezogenen Obis für die Frau traditionellerweise nur mit einer zweiten Hand durchgeführt werden kann, gibt es nun auch einfachere vorgefertigte Obis zum Anbringen, Magicobis mit Klettverschluss, Himoobis und einfachere Obis für Yukata, z.B. Feilenjimeobis oder Obi-Bänder.

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