Kickboxen München

Das Kickboxen München

Das" Athletics Fight Center" ist ein Kampfsportstudio im Herzen von München. In dem Anfängerkurs werden die Grundtechniken des Boxens, Kickboxens und Thai-Boxens trainiert. Das Kickboxen| Muay Thai & Kickboxen| Boxsport Das Kickboxen hat seinen Ursprung in den 70er Jahren in den USA, wo eine große Anzahl von traditionellen asiatischen Kampfkünsten vorlag. Kickboxen ist aus dem Sport und der Kombination von Box- (mit der Faust) und Karatemethoden (Tritte und Fußtechniken) entstanden. Kickboxen ist mit diesem Sport verbunden;

Thaiboxen ist die Frühform des chinesischen Boxsports (Kung Fu).

Im thailändischen Boxen sind Tritte besonders wichtig, weil die Füsse nicht geschützt sind, während beim Kickboxen Hand und Fuß mit Schutz versehen sind. Kickboxen ist seit 1974 eine Wettkampfdisziplin in Deutschland und Europa und wurde von der World All-Style Kick-Boxing Organisation (WAKO) gegründet. Das Besondere am Kickboxen ist, dass viele Schläge mit den Boxhandschuhen abgemildert werden können, was bei einem richtigen Wettkampf zu einer Verletzung führt.

Was ist die Grundphilosophie des Kickboxens? Das Kickboxen wird oft als reine "Schlägerei" im Sinn von Straßenschlachten gesehen. Der Grund dafür ist der Mangel an Überlieferung, denn der Abendland hat die unterschiedlichen Methoden aller Kampfkünste angenommen, ohne jedoch ethische und philosophische Aspekte zu beachten. Umgekehrt kann man aber nicht behaupten, dass es sich bei Kickboxern um respektlose und aggressive Menschen handelt.

Kampfsportarten liegen in der menschlichen Natur, daher sind Kampfkünste die älteste Sportart der Erde. Erst durch eiserne Zucht und Körperkontrolle gelingen die erfolgreichen Zweikämpfe. Trittbrettfahrer sind keine Schläger. Ihnen mangelt es in der Regel an Ausdauer, während es den Kickboxern schwer fällt, ihr angestrebtes sportliches Niveau zu erreichen. Im Kickboxen sind die Fights zwar schwer, aber es gibt viele Spielregeln, die für Gerechtigkeit bürgen.

Ähnlich wie beim Kickboxen gibt es unterschiedliche Stufen des Kickboxens, die dann einem verschiedenfarbigen Gürtel zuordenbar sind. Im Halbkontakt wird der Wettkampf nach jedem Schlag abgebrochen und die Jäger kehren in ihre Ausgangsposition zurück. Wenn sie nicht übereinstimmen, macht es keinen Sinn, denn die reine Durchführung der Technik ist von entscheidender Wichtigkeit.

Der Kampf der Halbkämpfe erfolgt in der Regel auf 6×6 oder 8×8-Metern. WÃ?hrend die leichten SchÃ?sse fÃ?r einen einzigen Wert gelten, werden kompliziertere Verfahren, wie z.B. das Springen von FuÃ?techniken auf den SchÃ? Die Leichtkontaktkämpfe werden in der Regel auf einer Matte ausgetragen, mit dem Zweck, so viele Schläge wie möglich zu erringen.

Da es keine Störungen wie bei den Halbkontakten gibt, muss eine Schutzkleidung mitgenommen werden. Leichte Kontaktkämpfe sind technologisch aufwendig und sehr körperlich, weshalb diese zu den Highlights der Turniere zählt. Jede einzelne Wertung erfolgt individuell, vor allem nach der Trefferzahl, zusätzlich kann ein so genannter Zusatzpunkt für verbesserte Taktiken und Techniken vergeben werden.

Kicks gegen die Schenkel sind in der Regel in Vollkontakt-Kämpfen zulässig, sie werden als " Königsdisziplin " unter den Kickboxerinnen angesehen. Juniors sind Männer zwischen 16 und 18 Jahren, junge Leute im Halbkontakt alle, die noch nicht 16 Jahre sind. Bei Niederschlägen kann ein Fight abgebrochen werden, KO ist nur in Vollkontakt-Kämpfen möglich.

Zusätzlich wird ein Erfolg registriert, wenn einer der Jäger wegen einer überlegenen Spieltechnik ausfällt. Man kann den Wettkampf auch abbrechen, wenn der Gegner nicht in der Lage ist, sich zu verteidigen und zu kämpfen oder dem Gegner eindeutig nachsteht. Aufgrund der höheren Gewalttätigkeit kann ein Streit ohne Beschluss beigelegt werden.

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