Kevlar Jeans

Jeans aus Kevlar

Motorradjeans sind derzeit im Trend. Damen-Jeans John Doe Betty Kevlar. Jeans für 20 Motorräder im VergleichstestMOTORRAD 06/2015 Oh, du bist in Jeans auf ein Moped gestiegen? Einige von Ihnen haben Ihre Jeans wahrscheinlich schon einmal auf Ihr Fahrrad geschwenkt. Außerdem: Klassisches Denim-Material mit fester Griffigkeit;

Knie- und Hüftprotektor standardmäßig, druckfreie Passform; kurze Verbindungsreißverschlüsse; sehr bequeme Passform. Nachteil: Beim Falltest öffnen sich bis zu vier cm an mehreren Punkten; nur in einer Schenkellänge.

Resümee: Großer Pluspunkt der Bayern-Buxe: Trotz kompletter Protektoren-Sets wirkt und nutzt sie sich wie eine gewöhnliche Jeans ab. Im Asphalt-Kontakt hingegen reisst das Material an einigen Orten auf. Und: Nach dem Falltest nur geringe Lochbildungen im Oberstoff. Nachteil: Durch das dicke Kevlar-Futter fühlt man sich leicht verschwitzt; nur in einer Schenkellänge lieferbar; keine Schoner.

Schlussfolgerung: Die Minilöcher im Hosenbund sind vernachlässigbar - zumal die Schale noch durch das Kevlar-Inlay geschont wird. Einschubtaschen sind verfügbar, aber keine Schutzhüllen sind als Zubehör zu haben. Außerdem: Nach dem Falltest nur geringe Rissbildung im Oberstoff; Knieschützer-Serie, hip retrofittable; Herren- und Damenmodell. Nachteil: Leicht verschwitzt durch dickes Kevlar-Futter; stark; nur in einer Schenkellänge.

Außerdem: Hält dem Falltest fast unbeschadet stand; sehr große Auswahl an Größen/Längen und als Kindermodel lieferbar, sehr geschmeidige Passform, sehr komfortabel zu Tragen auch an heißen Tagen. Abzüglich: Knieschützer gegen Aufpreis. Hält die billigere Heldenhose ohne Probleme aus. Durch das dünne, geschmeidige Kevlar-Futter passt der Ruhm II auch im Sommersitz. Außerdem: Hält dem Falltest fast unbeschadet stand; Knieschützer sind Standard.

Nachteil: Kunststoffverstärkung am Kniegelenk presst bei sportlichem Sitzen und begrenzt deutlich den Laufkomfort; nur in einer Schenkellänge. Außerdem: Hält dem Falltest fast unbeschadet stand; Damen- und Herrenmodelle in vielen Grössen (Bund/Länge) lieferbar. Nachteil: Bei hohen Außentemperaturen Schweißgefühl durch dickes Futter; Schutz (Knie/Hüfte) muss nachträglich angebracht werden. Schlussfolgerung: Der asphaltierte, rutschige Abschnitt ab 80 km/h überlebt den Bull-it ohne wirkliche Kratzer.

Der SR6 wäre mit einem Protektor ein richtiger Einserienkandidat. Außerdem: Nach dem Falltest nur geringe Rissbildung im Oberstoff; weiches, hautsympathisches Kevlar-Futter; höhenverstellbarer Knieschutz; Herren- und Damenmodelle lieferbar. Nachteil: Keine zusätzliche Beinlängenwahl; keine Nachrüstmöglichkeit für Hüftschützer. Schlussfolgerung: Dank Kevlarverstärkungen trotzen die klassischen Furygan-Jeans dem rutschigen Teil über den Straßen.

Material: Oberstoff/Verstärkung aus BW, Kevlar; Plus: nur geringe Einrisse nach dem Falltest; standardmäßig höhenverstellbarer Knieschutz, Hüften können nachgerüstet werden; sehr bequem; viele Gr. Nachteil: Bei kaltem Wetter leicht drückende Schutzfolie. Schlussfolgerung: Wenn die Knieschützer auf (Körper-)Temperatur angehoben werden, tragen die Held Motorradjeans wie knusprige Alltagshosen. Außerdem: Hält dem Falltest fast unbeschadet stand; viele Größen/Längen zur Wahl; Knieschützer als Standard, Hüften können nachgerüstet werden.

Nachteil: Bei kaltem Wetter leicht drückende Schutzfolie. Die Knieschützer sind ein Top-Angebot. Und: Nur geringe Einrisse in der Taille nach einem Falltest; knusprig und bequem wie eine normale Jeans. Nachteilig: keine Nachrüstung möglich; nur in einer Schenkellänge. Schlussfolgerung: Obwohl Ikonen eines billigeren Modells nur an den Kniebereichen durch eine Aramideinlage gestärkt werden, überstehen die Motorrad-Jeans den Sturz aus der Geschwindigkeit 80 ohne schwere Verletzungen.

Außerdem: Knieschoner standardmäßig, Hüften können nachgerüstet werden; in vielen Grössen und Länge erhältlich. Nachteil: Der Bezug öffnet sich an mehreren Punkten um bis zu vier Zentimetern; Knieschützer pressen bei kaltem Wetter ebenso wie bei einer sportlichen Sitzposition. Außerdem: Hält dem Falltest fast unbeschadet stand; Knieschützer als Standard, Hüften können nachgerüstet werden; knusprig und sehr bequem, viele verschiedene Grössen und Breiten zur Wahl. Nachteil: Sehr enges Hosenbein-Finish.

Schlussfolgerung: Minimales Murren: Wer Motorradstiefel mit Rev'it Jeans trägt, hat Schwierigkeiten mit den knappen Beinen. Außerdem: Knie- und Hüftprotektor in vielen Grössen und Grössen; hochwertige Verpackungen (Holzkiste) inklusive T-Shirt. Nachteil: Gewebe zerreißt an mehreren Orten um bis zu acht Zentimetern; sehr schwierig. Außerdem: Geringe Risse nach dem Falltest; viele verschiedene Grössen und Breiten zur Wahl; bequeme Passform auch an Warmtagen.

Nachteil: Knieschützer kostet zusätzlich, keine Nachrüstmöglichkeit für die Hüftgelenke; kein besonderer DOB-Schnitt. Außerdem: Knieschoner als Standard; sehr fester, weicher Schnitt; viele Größen/Längen zur Wahl. Nachteil: Grössere Risse am Bein, hohe Gewichte; an heißen Tagen leicht verschwitzt. Gut, dass Schutz kappen und Kevlar-Inlay nach wie vor ausreichenden Schutz bieten. Außerdem: Geringe Risse nach dem Falltest; Knieschützer als Standard, Hüft- und Schweifteil können nachgerüstet werden.

Nachteil: Abnehmbares Innenfutter bleibt haften; an heißen Tagen unangenehm. Schlussfolgerung: Das Baumwollgewebe reisst bei der Herbstsimulation am Bein auf, aber das Kevlar-Inlay bleibt ohne Probleme. Außerdem: Minimales Knacken nach dem Falltest; Knieschützer als Standard; viele verschiedene Grössen und Länge zur Wahl. Nachteil: Leicht kratzende Knieschützer. Schlussfolgerung: Die Richa-Hose kann den Fall in Liegeposition leicht weglegen, beim Verlassen in Liegeposition reissen die Beine ein wenig auf, aber das darunter liegende Kevlar bietet noch genügend Schutz.

Außerdem: Knie- und Hüftprotektor inbegriffen. Nachteil: Das Gewebe reisst an mehreren Orten um bis zu sechs Zentimetern auf; nur eine Schenkellänge zur Wahl. Erst an der Hüftgelenke reichen Sie bis zur Hautstelle. Außerdem: Geringe Risse beim Falltest; Knie- und Hüftprotektor als Standard. Nachteil: Im neuen Zustand dampfen die Schützer kräftig aus; die Dehnform ist gewöhnungsbedürftig.

Conclusion: Oops, fühlt sich an wie eine Jeans, zieht sich aber an wie eine sportive lederne Hose. Außerdem: Geringe Risse beim Falltest; Knieschützer standardmäßig, Hüften können nachgerüstet werden; sehr bequeme Passform, auch an warmen Tagen, viele Größen/Längen zur Wahl. Nachteil: Bei kaltem Wetter leicht drückende Schutzfolie. Schlussfolgerung: Sowohl in Rücken- als auch in Liegeposition gleiten die Vanucci-Hosen ohne wirkliche Verletzungen über den Untergrund. Die Kevlar-Verstärkungen haften sicher.

Neben den Resultaten des 80 km/h Falltests wurden in diesem Abschnitt auch die Schutzausrüstung und die Passgenauigkeit beschrieben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Jeans-Träger (im Gegensatz zu einem Leder- oder Textilanzug) ebenfalls großen Wert auf die Freizeiteignung ihrer Hosenlegende legen. Wozu ist ein hochabriebfester Bezug gut, wenn die Hosen z.B. an schlampigen Nähte reißen?

Bei der Suche nach dem optimalen Werkstoff für den Falltest sind wir auf die abriebbeständige Funktionsunterwäsche von Abra-Guard gestoßen. Die 40 Kilogramm leichte Jeans hat der 40 -Kilo-Sandmann mit dieser schützenden Schicht im MOTORBIKE-Test auf die Pisten gebracht. Erhältlich ist die Abra-Guard Unterwäsche in unterschiedlichen Varianten, u.a. auch mit Sturzzonenverdopplung (Modell Overlord ACE im Bild) oder vollständiger Schutzausrüstung (Modell Touring Plus).

Oberhemd/Hose ab 99,90 EUR, Touring Plus Hemd/Hose 169,90/139,90 EUR. Ganz gleich, welcher Jeans-Typ es letztendlich wird. Dieser Typ von polymeren Synthesefasern, der auch unter Marken wie Kevlar vermarktet wird, weist eine äußerst gute Abriebbeständigkeit und einen sehr guten Aufschmelzpunkt (ca. 450°C) auf.

Das Abnutzungsverhalten nach der meist 30 Metern Länge war fast ausschließlich positiv. Auch wenn es in diesem Testbereich unserer Jeans mehr Abnutzung gegeben hätte, wäre zum Schutz ein grossflächig abgeschiedenes Asphaltgewebe zwischen der Außenhaut und der Strasse angebracht worden.

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