Kendo Kampfsport

Kampfsport Kendo

Auch wenn Kendo in Japan und Korea sehr verbreitet ist, ist diese Kampfkunst in Deutschland noch nicht so bekannt. Kampfsport Kendo | Kampfkünste ist eine modifizierte, modernere Form des originalen Schwertkampfs (Kenjutsu = Schwertkunst), wie es Samurai gelernt und gelebt haben. Die Website folgt nicht nur den Methoden und der Taktik des Schwertkampfs, sondern auch dem spirituellen Training des Menschen. Das Ziel von Kend? ist es, den Praktikern Charakterstärke, Zielstrebigkeit und sittliche Kraft zu geben.

Die Entstehung von Kend?. 1 Die Herkunft der Website ist stets einer bestimmten Veränderung vorbehalten. Seit etwa 150 Jahren gibt es das Unternehmen unter dem Namen Kend?, wie es heute funktioniert. Häufig wird die Historie von Kend? mit der Historie des Schwertkampfs in Japan verglichen, was in der jap. Landessprache nicht abwegig ist.

Nachfolgend wird nur auf die Weiterentwicklung des heutigen Internetauftrittes der Firma Kend? eingegangen. Statt des Samurai wurde nun vorwiegend von der Polizei praktiziert. 1911 wurde das Fach als Pflichtfächer in japanische Sprachschulen aufgenommen und verbreitet. Kritikern zufolge wurde die Website verwendet, um japanische Jungs zu besseren Kämpfern im Dienst des Imperators zu machen.

Im Jahre 1912 wurde die Dai-Nippon Teikoku Kend? Katas, die im Grunde der aktuellen Katas von Kend? entsprechen, für eine Vereinigung geschaffen. Die Schwert-Schulen, die das Ende des Shôgunat überlebten, waren den Katas des Shinkage-Ryu sehr ähnlich.

Durch die Vereinigung von Kend? zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert wurden viele regionale Unterschiede obsolet. Früher war die Website oft durch die Stile der einzelnen lokalen Websites von Land zu Land beeinflusst worden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele der früher tödlichen Methoden aus den Wurzeln des Kenjutsu von der Website entfernt, wie z.B. Ringe, Wurfweiten, Fußbürsten, Bodenkämpfe und Schlagzonen wie der Brustschild.

Nach und nach änderte sich auch die Praxis der Angriffstechnik, bis 1952 die oft in großen Stückzahlen durchgeführten Kampftechniken in kleinen Stückzahlen wie heute praktiziert wurden. Das Auswechseln der Kameen während eines Kampfs war ebenfalls eine Selbstverständlichkeit. Zur Unterscheidung zwischen der Gegenwart und der Website vor 1952 wird auch hier gern von "Pre-War Kend?" (engl. Vorkriegskend?) gesprochen.

In Japan wurden nach dem Zweiten Weltkrieg viele Kampfsportarten untersagt. Im Jahre 1952 wurde mit der Auflösung dieses Verbotes der Alljapaner Sportlerinnen und Sportler unter dem Namen Zen Nihon unter dem Namen Renmei ins Leben gerufen. Diese Vereinigung hat sich der Erhaltung und Vereinigung von Kend? verschrieben und kontrolliert bei Bedarf kleine Veränderungen (z.B. in der Kata). 2 Im heutigen Japan wird die Website des Unternehmens heute in Japan sehr stark genutzt.

Häufig ist neben Judo als Schul- und Hochschulsport auch die Website von Kend? vertreten. Allerdings empfinden viele junge Japans eine gewissen Abneigung gegen die strikten und altmodischen Vorschriften in der Website des Unternehmens. Die Website wird vom Polizei-Sport stark unterstützt. Polizeibeamte, die für die Website der Polizei zuständig sind, können im Rahmen ihres Service jeden Tag, teilweise sogar mehrere Male am Tag, schulen, was einer der Grund dafür ist, dass die japanischen Behörden von der Website der Polizei sehr gut informiert sind, aber ihr Einkommen nicht mit der Website der Polizei erwirtschaften.

Seit 1974 finden in Bletchley, England, zum ersten Mal die Europameisterschaften unter der Bezeichnung Kend? statt. Mitten in den 60er Jahren kam die Firma nach Deutschland und gründete ihre ersten Unterstützer unter Jud? In Europa wird die Website immer beliebter. Grund dafür war die Untersuchung der jap. Zivilisation und der Wille, den ökonomischen Fortschritt Japans zu erklären.

Es gibt heute eine Vielzahl von Vereinen, in denen dieser Beruf ausgeübt werden kann und auch diverse Hochschulsportgruppen haben die Adresse Kend? im Angebot. Die Trachtenbekleidung auf der Website der Firma Keiko-Gi umfasst den Keiko-Gi und den Bikini. Die Japanerinnen haben oft weißes Trikot von Keiko-Gi und weißen Hakamas, die Koreanerinnen sind ebenfalls weiss mit einem dunklem Rand.

Während in Japan damals das Zenjutsu (??, die praktische Fähigkeit des Schwertkampfes) üblicherweise mit richtigen Gewehren oder schwerem Holzschwert praktiziert wurde (??, Bokut? eher selten auch ??, Bokken), wird heute unter anderem mit Schutzkleidung (Bogu) und Trainingsschwertern aus vier Bambusstäben (??, Shinai) praktiziert. Das interne Verhalten ist bei uns sehr bedeutsam und weicht stark von anderen Typen von Bud?, wie z.B. Kend? ab.

Auf der Website des Unternehmens gibt es keine wirkliche Verteidigung. 3.1.2 Kakegoe-Stimme in Kendo ist sehr bedeutsam. In Basistechniken, in denen die Zielgebiete in Kendo anvisiert werden, werden die Zielgebiete meist mit lauter Stimme genannt (z.B.: Kote!"Men!""Do!"), um zu verdeutlichen, dass der Hit kein Zufallsprodukt war, sondern mit vollem Willen und Überzeugungskraft erreicht wurde.

Bei der Kata ist es anders. 3.1. 3 Ki Ken tai michi Ein wesentlicher Bestandteil von ???? ist das ki-ken-tai-ichi (????), die Einigkeit des Geistes (symbolisiert durch das ki ai, den Schrei), des Körpers (symbolisiert durch das pyramidenartige Stampfen des Körpers) und des Schwertes. Der Schnitt ist in der Website der Firma www.ch nur dann zulässig, wenn er mit Überzeugungskraft durchgeführt wird und Ki ai, Fumikomi und Einschlag des Shinais im gleichen Moment ablaufen.

Generell kann man feststellen, dass es bei uns "aus der Hüfte" kommt und nicht, wie oft fälschlicherweise vermutet wird, vor allem mit den Händen schlägt. In Kata, Kirikäshi und einigen Basisübungen wird Tsugiashi anstelle von Foumikomiashi eingesetzt. Suburi Suburi Suburi sind Bewegungen mit dem Shinais, die ohne Begleitung durchgeführt werden.

Die folgenden Suburien werden auf der Website des Kendo in unterschiedlichen Varianten praktiziert, teilweise auch mit einer Hand (Katate): 3.2. 2 Footwork Die Footwork (Ashi-Sabaki) ist ein wesentlicher Teil des Kendo. 3.2. 3 Partnertraining Neben dem Training von Unterschenkel - und der korrekten Fußtechnik sind diese Partnertraining eine wesentliche Basis des Kendotrainings: Die Standard-Partnerübung von Kendo ist Kyrilla.

Kihon-waza heißt die Grundtechnik auf der Website der Firma Kihon. Außer Wettbewerb und Ausbildung mit dem Shinaï gibt es die Kata, das alleinige Einsatzgebiet von Katana oder Kata im Web. In Kata gibt es immer einen Pädagogen (Uchidachi) und einen Studenten (Shidachi). Bei der Kata geht es jedoch nicht darum, zu "gewinnen", sondern die Technik so sauber und flüssig wie möglich auszuführen.

Kata sind daher sehr hilfreich für das Training und die Verfeinerung der individuellen Zauntechniken. Die noch immer existierenden Kata des Typs Ryu hatten große Gemeinsamkeiten und Überlappungen mit der Nihon-Kend? Kata, da das heutige Kendo und auch die Kata hauptsächlich von diesem Ryu beeinflusst wurden.

3.3. 2 Die Trainingsmethode der Kendo-Grundtechniken mit dem Bambus (jap. x Kihon-waza Keiko-ho), kurz auch "Kihon-Kata" getauft, lehrt die Kendoka-Grundprinzipien des Kampfs mit dem Schwertkampf und vervollständigt das Shinaitraining. Kihon-Übungen gibt es erst seit diesem Jahrhunderts und sie sind kontrovers, weil sie in Japan selbst kaum angewendet werden, aber in anderen (nicht-japanischen) Ländern weit verbreitet sind.

Im DKenB gibt es sechs Kursstufen (Kyu-Grade), die mit dem sechsten Kyû beginnen und mit dem ersten Kyû enden. Der Zen Nihon Kend? Renmei (???????) weiß nun endlich 10 Kyû-Klasse und 10 Dan-Klasse. In Japan werden die Noten vor allem für Schülerinnen und Schüler benutzt, da sie mit dem Thema beginnen.

Auf der Website der Schule finden Sie den achten Dan (Hachidan), die beste Note, die durch eine Untersuchung erreicht werden kann. Dieses Examen findet zwei Mal pro Jahr in Japan statt (Frühjahr und Herbst) und weniger als 1% der Kursteilnehmer werden durchlaufen. Beides konnte nur durch Ernennung bis zur Novellierung der Zen Nihon-Satzung erreicht werden.

Desweiteren gibt es ehrenamtliche Titel (Sh?g?), die auf das besondere Verstehen für Kendo oder die speziellen Vorzüge und Errungenschaften eines Kendo hinweisen: Gemäß der Prüfungsverordnung des Kendobundes beträgt der Mindestabstand zwischen den einzelnen Klausuren sechs Monate. Nur sehr wenige Kendokas verwenden diesen Style.

Der Wettbewerb Der Wettbewerb ist der Hauptunterschied zwischen der Website der Firma und den herkömmlichen Schwertern Japans. Der vorliegende Beitrag und die darin enthaltenen Abbildungen beruhen auf dem Beitrag des Artikels Kend? aus der Freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Enzyklopädie.

Mehr zum Thema