Kassettenrecorder

Tonbandgeräte

mw-headline" id="Typen_von_Kassettenrekordern">_Kassettenrekorder_Typen">="mw-editsection-bracket">[Bearbeitung | | |/span>Quelltext bearbeiten]> Kassettenrecorder " Compact Reportage 124 " Kassettenrecorder sind eine Sonderform von Audiorecordern, bei denen der Ton auf kompakten Kassetten aufbereitet wird. Auf der IFA 1963 in West-Berlin wurde die Compact Cassette, auch Audiokassette oder Audiokassette, von Philips auf den Markt gebracht. Im Zuge des Sieges der Digital Audio Recording - insbesondere des MP3-Formats als Trägermedium für die privaten Sammlungen - nahm die Wichtigkeit der Kassettenrecorder ab Ende der 90er Jahre ab.

Inzwischen sind nur noch wenige Kassettenrecorder im Fachhandel zu haben. Kassettenrecorder gibt es in einer Vielfalt von Kombinationsmöglichkeiten und Typen: Bis Ende der 60er Jahre konnte die standardmäßig bespielte Musikkassette nur auf sogen. Auch die ersten Homecomputer (z.B. Sinclair ZX80) verwendeten ab Ende der 70er Jahre Kassettenrecorder zur Datensicherung (siehe auch Datasette).

Aufnehmen: Aufnehmen mit Löschen der vorhergehenden Aufzeichung auf dem Tonband. Das Aufnehmen kann für jede einzelne Bandseite durch Herausbrechen der Löschschutzstreifen am oberen Rand der Cassette unterbunden werden. Während der Messung bleibt die Pegelanzeige inaktiv. Für komplexere Antriebe wird entweder die Drehung der Spuldorne kontrolliert oder der Eingang des durchsichtigen Frontbandes am Anfang/Ende der Cassette mit einer optischen Barriere abtastet.

Dies ist ungewöhnlich geworden, da keine DIN-Kabel mehr verwendet werden und keine Mikrophone mehr installiert sind. Aufnahmetimer, Aufzeichnung über Zeitschalter erfordert eine zusätzliche Methode für elektronische Schlüssel, für mechanische Schlüssel reicht es aus, sie zu betätigen und das Instrument über einen Zeitschalter zu bedienen. Der Kassettenrecorder oder Tapedeck ist eine Klangquelle mit kompakten Kassetten und war in den 70er bis 90er Jahren Teil einer Stereo-Anlage, in der Regel neben einem Schallplattenspieler und einem Radioteil.

Die Kassettendecks waren entweder ein separates Bauteil in einem HiFi-Turm oder später auch in ein kompaktes System eingebunden. Aufgrund seiner Grösse ist eine wesentlich bessere Qualität als bei den Kompaktkassettenrecordern möglich. Qualitativ hochstehende Kassettendecks sind oft mit einem doppelten Spillantrieb ausgerüstet. Das Band wird durch zwei Antriebselemente, eines vor und eines hinter dem Bandkopf, vorgespannt und der Anpreßdruck somit exakt geregelt.

Ein zweiter Aufzeichnungskopf wurde in hochwertige Aufnahmegeräte zur Überprüfung des Backbones installiert. Gleich hinter dem ersten Aufzeichnungskopf befindet sich ein anderer Aufzeichnungskopf, mit dem das gerade aufgenommene Audiosignal wiedergegeben wird, womit das Aufzeichnungsergebnis gesteuert werden kann. Für das Fotokopieren von Cassetten werden zwei Kassettenlaufwerke verwendet. Manche Vorrichtungen hatten die Aufgabe der Hochgeschwindigkeitskopie, bei der die Kopiergeschwindigkeit durch die Erhöhung der Bandgeschwindigkeit beider Festplatten reduziert wurde.

Obgleich vergleichbare Methoden in der Industrie zur Herstellung von vorbespielten Tonkassetten mit Kopiergeräten üblich waren und sind, konnte das Hochgeschwindigkeits-Synchronisieren mit Home-Geräten in qualitativer Hinsicht nicht überzeugend sein.

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