Karate Helm

Carate-Helm

Sicherheits- und Schutzmasken-Kopfbedeckung für Karate. mw-headline" id="Charakteristika">Charakteristika="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten>>span class="mw-editsection-divider"> | | code]> Kakut? (jap. ??

, früher Kakut? Karate (????); irrtümlich oft Daid?juku oder ähnlich) ist eine Mischung aus japanischer Kampfsportart und Bud? Die Kudo ist eine kombinierte Kampfsportart, die sich auf den Wettkampf konzentriert. Kudos Aufgabe ist es, dem realen Gefecht so nah wie möglich zu kommen. Der Kudo deckt das ganze Kampfspektrum ab: Stehkampf, Wurftechnik, Grappling und Bodenkampf.

Kudo-Gründer Takashi Azuma (derzeit: Platz neun Dan Kudo, Platz acht Dan Kudo Dan Budokushin Budokai, Platz drei Dan Judo), praktizierte in seiner Kindheit erstmals Judo, eine Kampfsportart, die ausschliesslich das Kämpfen und den Kampf am Boden ausbildet. Nachdem er neun Jahre lang ausgebildet und zahlreiche Erfolge in Kyokuschin erzielt hatte, gründete Azuma 1981 seine eigene Kampfsportart, weil er mit einigen von Kyokushins Charakteristika nicht zufrieden war.

Auf der einen Seite stört es Asuma, dass im Kyokuschin keine Schutzbekleidung verwendet wird, so dass die Vorschriften beispielsweise das Tragen von Kopftechniken verbieten, um schwere Kopfschäden zu verhindern, obwohl Fusstechniken am nicht geschützten Schädel zulässig sind. Andererseits wird in Kyokuschin nahezu ausschliesslich der rechtschaffene Wettkampf geübt; Wurf, Hebeln, Bodenkampf etc. treten nicht oder nur wenig auf.

Azuma's eigene Martial Arts entwickelte eine Mischung aus Karate und Judo. Die Grundlage bildete der Kyokuschin, der jedoch in den Vorschriften erheblich umgestaltet wurde. In der Folge wurden weitere Martial Arts und Martial Arts spezifisch untersucht und die eigenen Martial Arts um ausgesuchte Bestandteile ergänzt. Man kann heute behaupten, dass die neue Kampfsportart von Azuma - heute Kudo heißt - in erster Line eine Mischung aus Vollkontakt-Karate, Judo, Muay Thai und Ju-Jutsu ist und damit das ganze Feld eines realen Kampfs - rechtschaffener Kampfeinsatz, Grappling und Bodenkämpfe - abdeckt und durch die kleinen Restriktionen der Regeln sehr nahe an einem realitätsnahen Kampfeinsatz liegt.

Die Ausbildung des Kudo umfasst in erster Linie Kihon, allgemeines Konditionstraining und Kampftraining. Kyokushins Katas wurden ohne Ersatz ausgelöscht. Was den Namen dieser Kampfsportart betrifft, gab es gelegentliche Verwechslungen und falsche Namen: Oft wird K?d? zu Unrecht mit dem Namen DAIDO-Juku, oder Daido(-)Juku, Kudo Daido(-)Juku etc. oder auch Daido()Juku Kudo bezeichnet.

Dieses Durcheinander wird durch die unterschiedlichen Bezeichnungen der Kampfkünste, ihres Honbu- und ihres Dachverbandes verschärft. Zu allem Überfluss haben sich der Kampfkunstname und der Vereinsname im Laufe der Geschichte mehrfach verändert. Das Bild wird wie folgt erklärt: 1981 wurde die Website d? "Karate-d? Daid?juku" ins Leben gerufen, die in der Praxis meist nur " Daid?juku " heißt (???).

Hier wurde ein selbst entwickelter, eigener Stil unterrichtet, der "Kakut? Karate" (????, "Regelkampf-Karate") hieß; das wwww. com ist somit das Ehrenwort von diesem neuen Stil. Gleichzeitig wurde unter der Adresse www. de. com, dem weltweiten Hauptsitz von DWHQ, ein weltweiter Verband für diesen Stil ins Leben gerufen. 4 ] 1995 wurde der Namen des Dachverbandes in "Kakuto Karate International Federation daidjuku ( "KKIF")" umbenannt.

Im Jahr 2001 wurde der Stil von Kakut? Karate in Kakut? und der Dachverband von "Kakuto Karate International Federation Daidojuku ( "KKIF")" in "Kudo International Federation (KIF)" umbenannt. Im Jahr 2007 wurde der Dachverband in "Organization for development of International Kudo" umbenannt, 2010 wurde diese Namensänderung jedoch aufgehoben, so dass der heutige Verein "Kudo International Federation KIF" heißt.

1972, nach seinem Dienst in der Armee und im zivilen Bereich, kam er zu Kjokuschin Kaikan und begann, Kyokuschin Karate zu trainieren. Von 1973 bis 1979 nahm er in den Folgejahren an vielen verschiedenen Kyokushinturnieren im In- und Ausland teil, bei denen er immer wieder herausfordernde Plazierungen errang. Die besten Resultate waren der erste Rang bei der neunten Auflage der Japaneseyokushin Championship 1974 und der vierte bei der zweiten Auflage der Internationalyokushin Championship 1979. 1981 eröffnete er in Sendai seine eigene Website Daid?juku mit dem Titel Karate-d? Daid?juku - kurz Daid?juku.

Hier unterrichtete er seinen eigenen Stil, den er Kakut? Karate nennt. Im Jahr 1992 organisierte die Firma DAIDOJUCU unter dem Namen "WARS-I" ein "Glove Karate "-Turnier (bis 2002 wurde dieses als " WARS-II " bis "WARS-VI" weitere fünf Mal im Daidoyuku durchgeführt). 1993 fanden die ersten Seminare im Ausland in Wladiwostok (Russland) und Chile statt, danach wurden die ersten Auslandsrepräsentanzen in beiden Staaten eröffnet.

Im Jahr 1996 fand das dritte "Glove Karate"-Turnier mit dem Namen "WARS-III" im Rahmen des DAIDO-Juku statt d?j? Schon im darauf folgendem Jahr organisierte die Firma d?j? "WARS-IV", wo der Wettkampf um die Bodentechnik ausweitet wurde. Die für die entsprechenden WARS-Turniere eingeführte Regeländerung floss in das Kakuto-Karate ein und entwickelte es in den Bereich der Mixed Martial Arts weiter.

Trotz der 2003 und 2008 in Deutschland abgehaltenen Veranstaltungen (Stand: 2013) ist in Deutschland noch keine Botschaft oder ein Konsulat eingerichtet worden, so dass Kudo in Deutschland nicht sehr bekannt und weitläufig ist. Dagegen wurde in der Schweiz im Zuge eines Gründerseminars im Jahr 2013 der Schweizer Kudo Daido Juku Verein ins Leben gerufen.

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