Karate Gürtel richtig Binden

Richtige Bindung der Karatebänder

wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Karategürtel richtig binden. Falls Sie bisher alles richtig gemacht haben, prüfen Sie, ob es richtig sitzt, nicht zu eng oder nicht zu eng ist. Gürtelknoten binden: Sie können einen Budogürtel auf verschiedene Arten binden. Müssen Sie zum Beispiel den Gürtel richtig binden?

Gürtelknoten

1. Schritt: Suchen Sie zuerst die Hälfte von Gürtels und platzieren Sie es genauso auf dem Bauchknopf, so dass sowohl herabhängen mit rechts als auch mit linkem Rand. 2. Schritt: Die Gürtelenden werden dann nach links und nach rechts (aufgedreht!) hinter die Rücken Gürtelenden gekreuzt, bis sie wieder ganz vor ihr ankommen. 3. Schritt: Die Gürtelenden werden dann nach vorn gekreuzt, so dass das von unten kommende Ende von Links und das von oben von rechts kommende Ende (auf diesem Photo das Ende mit Emblem) ist.

Step 4: Dieses Oberteil wird nun von unterhalb der beiden erstellten Gürtellagen (quasi am Rumpf) nach oben verschoben. 5. Schritt: Falte das unterste Ende zur Seite hin (in diesem Falle nach links), falte das Oberteil nach oben und platziere über nach links und schiebe es nach unten.

Dadurch wird eine Schleife zwischen dem Gürtelenden. Step 6: Der obere Gürtelende wird nun von oben durch die Schleife nach oben geführt und den Ast an beiden Seiten gespannt.

Unterschiedliche Gürtelgrade im Karate

1895 führte Kano Jigoro die Klassenhierarchie der einzelnen Gürtel in die Kampfsportart Judo ein. Der Gürtelgrad beginnt mit der größten Nummer, dem neunten und endet mit der ersten. Also beginnt ein Karate-Anfänger immer am neunten Kyoto. Hat er alle Gurtqualitäten bestanden, hat er die Möglichkeit, seinen ersten Dan, den Mastergrad, zu bestehen.

Der Karateschüler erlernt, wie jeder Einsteiger, die Grundlagen dieser Kampfsportart. Hierbei legt der/die TrainerIn besonderes Augenmerk darauf, dass die SchülerInnen richtig und gut stehend sind, dass die Arm- und Beintechnik einwandfrei durchgeführt wird und dass die überhängenden Bewegungen richtig ablaufen. Vom unteren Stadium werden gute Anfänge der internen und externen Anspannung bei der Ausführung der Technik vorausgesetzt.

Bei der Ausbildung mit einem Trainingspartner wird eine beherrschte Durchführung der Technik und der Abstand zum Trainingspartner erwünscht. Kata - eine Form der Übung gegen einen gedachten Gegenspieler - konzentriert sich auf Rhythmik und Umsetzungsverständnis. Die Anforderungen der Karatetrainer an die Studenten steigen mit der Zwischenstufe.

Dabei werden die Basistechniken miteinander verbunden und die Körperhaltung, die Anspannung und die Bewegungen sollen allmählich ihre feine Form erhalten. Die Karatetrainerin achtet auf den bewussten Umgang mit den Hüften, der Atmungstechnik und dem Zimt. Der Begriff des Kimes beschreibt die gespannte Kraft während der Ausführung der Arbeit. In der Karateka kommen die handwerklichen Fähigkeiten der Karateka in ihrer Vielfalt an Bewegungen, in ihrem Kämpfergeist und in der Beherrschung und dem Respektieren des Partners zum Ausdruck.

Sie muss in der Lage sein, das Zwischenspiel fließend und mit der nötigen Spannkraft auszuführen. Wie erwartet, sind die Anforderungen der Oberschule hoch. Es widerspiegelt den Eifer und die Stärke jeder Karateka-Ausbildung. Der Karateschüler wird in der Oberschule sowohl in Jiyu- Ippon- als auch in Jiyu- Jumite getestet.

Doch auch der Freikampf ("Jiyu-Kumite") ist nun Teil des Tests. Siege oder Niederlagen sind für den Jiyu-Kumiten nicht relevant. Die Karatekas der Oberschule müssen in der Katas und Bunkais den Bezug zwischen Katas und sinnvoller Verwendung nachvollziehen. Das ist die Auswertung und Umsetzung der Katas.

Besonders Einsteiger haben Schwierigkeiten mit ihren Gürteln. Gürtelbindung leicht gemacht!

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