Karate Gürtel Farben Bedeutung

Farben des Karategürtels Bedeutung

Allerdings haben diese Farben bei den verschiedenen Arten nicht alle die gleiche Bedeutung. Karategürtel bestellen? Das ist die beste Farbe Erst kommt der Anfänger-Gürtel: weiss, dann gelbe, orangene, grüne, 2x blaue, 3x braune, dann schwarze, dann tatsächlich rote, aber nur einer hat diesen Gürtel. Ich denke, es war eine große Freude, diesen Gürtel zu haben, also wird er nicht mehr getragen. Erreicht man den letzen Schwarzgurt, beginnt man wieder von vorn.

Goju-Ryu Yuishinkan Karate-Do der SG-Langenfeld

Es gab in den ehemaligen Kampfkunstschulen keine Graduierung, jedenfalls nicht in der heute üblichen Ausprägung. In diesen festgelegten Grenzwerten, die auch von sozialen Standards gekennzeichnet waren, gab es keinen Bedarf an Abstufungen. Eigentlich sah es so aus, als ob alle Praktizierenden die selben Gürtel antrugen. Eine erste Graduierung wurde später vorgenommen, indem alle Schülerinnen und Schüler weisse Gürtel und alle Herren Schwarzgürtel tragen, wenn in der entsprechenden Ausbildungsstätte an allen Gürteln zur Rangdifferenzierung angezogen werden.

Erst zwischen 1915 und 1925 wurde in Japan das heute weit verbreitetste Verfahren zur Unterscheidung von Schülern nach Farbgurten vorgestellt. Einer davon war der Judo-Gründer Kano und der Gründer des heutigen Karate, Funakoshi, der 1922 von Okinawa nach Japan fuhr, um Karate zu verteilen.

Die Farben der Gürtel sind in den einzelnen Kampfkünsten unterschiedlich. Dennoch sind sie in der Regel in aufsteigender Reihenfolge von Licht zu Schatten angeordnet und jede einzelne hat eine spezielle Bedeutung. Das Einteilen der Teilnehmer in unterschiedliche Farben und Qualitäten ist ein besonderer Vorzug der Trainer. Dies gibt ihm einen Einblick in die Studenten und ihre jeweilige Entwicklungsstufe.

Sie sind auch ein Anreiz für die Studenten, sich auf die folgenden Klausuren und Aufgaben einzustellen. Diese Farben symbolisieren das Wachstum eines Baums und damit die Entfaltung des Teilnehmers. Der weiße Gürtel am Schulanfang ist der Ausgangspunkt und geht über in die Farben Rot, Blau, Grün um.

Der höchste Gürtel ist dunkelbraun und dunkelbraun, was auf die Stabilität und Klugheit des Jägers hinweist. Selbst wenn die Gürtel eine Bedeutung haben, halten sie die Hülle zusammen und nicht als Zustandssymbol. Die Schneedecke ist auf der Landkarte, der Kursleiter erkennt den Kursteilnehmer nicht - der Kursteilnehmer nicht.

Die Schneeschmelze, die feste, zugefrorene Masse glüht vergilbt; der Kursleiter erkennt nicht, ob der Kursteilnehmer fruchtbringend ist - der Kursteilnehmer erkennt nicht, ob aus dieser Belehrung Früchte für ihn erwachsen werden. Der fruchtbares Erdreich scheint in der rötlichen Abendsonne; die Lehrerin kann noch keine Früchte sehen - die Pupille keimen, aber sie kann noch nichts tun.

Eine kleine Pflanze kommt; der Kursleiter sieht: Der Kursteilnehmer begreift - der Kursteilnehmer bemerkt die Auswirkung des Unterrichts. Der Baumwipfel erreicht den Horizont, der Meister betrachtet das irdische Wesen - der Student spürt die Tiefen der Unterweisung. Die Rinde des Baumes ist fest; der Erzieher erblickt den Anfang des eigenständigen Daseins - der Pupille erblickt, verfestigt, den ersten Höhepunkt in der Entfernung.

Die Errungenschaft des Schwarzgurtes ist nicht das Erlangen von Vollkommenheit, sondern der Anfang des Pfades zur allgemeinen Vollkommenheit; sie belegt das Streben nach Meisterung der Methode, wodurch die vollständige Meisterung des gesamten Systemes erst mit dem fünften Dan untermauert wurde.

Nach jahrzehntelanger Praxis wird der Schwarzgurt durch Verschleiß wieder weiss; damit schliesst sich der Kreislauf wieder.

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