Karate Gürtel Farben

Farben des Karate-Gürtels

entsprechend ihrer Graduierung, ausgedrückt durch die verschiedenen Gürtelfarben. In aufsteigender Reihenfolge bilden die Schüler eine Reihe von Gürteln, von den weißen Gürteln links bis zu den schwarzen Gürteln rechts. Die Gürtelfarben im Karate können eine organisatorische, psychologische und soziale Bedeutung haben, die noch durch die verschiedenen Gürtelfarben ausgedrückt wird. Wie weit man beim Erlernen der Kunst des Karate gehen kann, hat keine Bedeutung. Im Shotokan Karate sind die Gürtelreihen in zwei Bereiche unterteilt.

Die Farben der Gürtel - KARATE KYOKAI NEUENKIRCHEN

Beim Karate und vielen anderen Kampfkünsten werden die verschiedenen Gruppen (japanisch: Kyu) der Studenten durch die Gürtelfarbe (japanisch: Obi) repräsentiert. Allerdings haben diese Farben bei den verschiedenen Spezies nicht alle die selbe Wirkung. Im Allgemeinen ist jedoch ein Weißgurt die niedrigste Kategorie. Der Gürtel wird umso düsterer, je größer die Klassenstufe ist - bis hin zum Schwarzgurt, der Master-Abschluss (japanisch: Dan).

Dan, der Gürtel ist bis zum neunten Dan schwärzlich. Die Gürtel der wenigen Riemen des X. Dan sind rot-weiß. Die folgende Liste bezieht sich auf den Verband und nur auf die Karate-Stile Shotokan, Goyu Ryu und Wado Ryu: Hier fängt das Erlernen an.

Auf Japanisch sagt man über den weissen Gürtel: "Schnee ist in der Landschaft." In Asien wird Weiss als die Anfangsfarbe betrachtet, aber auch die Klage, die den Karateanfänger durch ständige Wiederholung der Basistechniken angreifen kann. Auf Japanisch sagt man: "Der Schneeschmelze, die zugefrorene Masse glüht gelb." Die gelbe Schrift steht für die Zukunft.

Hier steht die Farbe Apfelsine für das Licht und die Hitze der aufgehenden Sonnenstrahlen. Auf Japanisch sagt man über den Orangengürtel: "Die Hitze der Welt wärmt die Welt und macht sie fruchtbar". Der Karateschüler kann also die Vorgaben des Lehrers oder Masters besser einhalten. Die Studierenden können bereits heute viel vielfältiger und vielfältiger vorgehen.

"Die Saatkeime keimen, eine kleine Blume kommt", sagt man in Japan über den Grüngürtel. "In Japan wird die Anlage zum Blauhimmel ", sagt sie über diese Farbkodierung der Karate-Studenten. Der/die SchülerIn weist eine gute Abstimmung der erlernten Technik auf und ist in seiner/ihrer Körperhaltung und Position intakt.

In den drei letztgenannten Klassen heißt die aus dem Japans übersetzte Sprache braun: "Der Stamm hat eine kräftige Binde. Der Farbton Braun soll den Studenten an das Besteigen eines Bergs bis zum Meistertitel errinern. Den ersten Master-Abschluss. Allerdings ist das Erlernen hier noch nicht zu Ende, denn es gibt neun Masterstudiengänge, die durch den Schwarzgurt dargestellt werden.

Den höchsten Grad der Meisterschaft erreicht der zehnte Dan, dessen Besitzer auch an einem rot-weißen Gürtel zu sehen sind. Er begann im Alter von 15 Jahren Karate zu erlernen. Es dauerte 60 Jahre, bis er das Tor im Karate Do (Der Weg der freien Hand) erreichte.

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