Karate Gürtel

Der Karate-Gürtel

Shumpu-Kan Konstanz | Shotokan Kampfkunst Bodensee:: Katas | Gürtel Diese Thematik ist vor allem für Anfänger immer von großer Wichtigkeit, denn sie möchten so rasch wie möglich das weiße Gürtel (Obi) um den Bauch gegen ein farbiges eintauschen. Unterschieden wird zwischen Schülern und Masters (Kyu- und Dan-Grade) einerseits, andererseits auch wieder unter Schülern nach ihrem Abschluss, ausgedrückt durch die anderen Gürtelfarben.

Ein Karate "Meister" ist eine Person, die das Dan-Prüfung, d.h. das Prüfung zum schwarzen Gürtel, bestanden hat und das Dan-Diplom erhalten hat. Die Trainer sind unterteilt in Schüler und Master. Das Gelb von Gürtel steht für die Farbe Farbe. An dieser Stelle prüft nun der Champion auf seiner Schüler, in welchem Umfang Schnelligkeit, Spannung in der Schlussphase und Koordinierung prüft

Nun folgt The Master-, also Dave. Mit den Dangraden werden die Meister auf ihrem Do begleitet und gezeigt, was es noch zu erlernen, zu entdecken und zu überwinden, wo welche Schwächen und Stärken zu finden sind und wie der Weg des Karates weitergehen kann. Auf positive Merkmale werden dem Halbpai in dieser Zeit zugeschrieben, zielgerichtet und erfolgversprechend zu sein sowie mit einem gutem Konzentrationsfähigkeit, kreativ, neuen gegenüber weltoffen, tatkräftig, vertrauenswürdig zu sein.

Nachteilig in dieser Zeit sind die Anstöße dieser Karateka, offensiv zu sein und herrschsüchtig und wenig Kooperationsbereitschaft zu demonstrieren sowie der Mangel an Fähigkeit, enge freundschaftliche Beziehungen zu pflegen. Der Dan ist das Sinnbild der Dualität, des Doppels, das in sich selbst positiv und negativ ist trägt, seine trägt und seine Feminität.

Das Träger des zweiten Dans ist der getreue Diener, der seinem Herrn gewidmet ist. Sie werden als zärtlich, liebenswürdig, ausgewogen, gewissenhaft, verhalten und mit diplomatischen Mitteln geschult. Die negativen Merkmale sind über wankelmütig und zögerlich, eine bessere Unterordnung als eine gute Führungspersà Möglichkeit. Er wird als Symbol für das Verhältnis von Gut und Böse unter Kräfte des Egos betrachtet.

Er steht für der Rückkehr zu Friede, Stille und Eintracht, nach einer Zeit der Freude und Kümmernissen. Sie hat die Macht, das Positive in das Negative oder das Negative in das Positive zu transformieren, um das richtige Verhältnis zu finden. Hoch begabt, phantasievoll, vielfältig, tatkräftig, lebendig, witzig und gelungen, sind die Sensai (Lehrer, Meister) - wie sie ab dem dritten Dänen genannt werden - mit einem ausgeprägtem Sinnbild der Gemeinschaft.

Die vierte Säule im Karatebereich steht für das Material, den Beton und den Körper. Sie gilt als besonders fest, weil sie materiell und geistig vollkommen ist. Erdig, praxisnah, fleißig, gelassen und beharrlich gilt die Karte des Vierten Dans als Organisationstalent in Beziehung zu Lehrfähigkeit und sozial. Das fünfte Mal steht für das ganze Karateleben, denn er repräsentiert die Bewegung - die Stärke, das Durchhaltevermögen, die Geschicklichkeit, die Geschwindigkeit und die Bewegungsfreiheit.

Auch die Nummer 5 ist für die fünf Äste (Arme, Beinen, Kopf), die aus dem Zentrum der Person (Rumpf) hervorquellen und in die fünf zu verschiedenen Richtungsangaben zeigend. Fünf ist die Nummer, die den ganzen Lebenslauf versinnbildlicht und durch die Fünf Phasen des Wandels wiedergegeben wird. Bei fünften Dangrad überschreitet ist der Master die Grenze zu höherem Wissen.

Negative Merkmale wie undurchsichtig, geduldig, irascible und genusssüchtig sind mit einer Tendenz zu risikoreichen Spielchen und spekulativ. Das betrifft insbesondere für die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Nichtsdestotrotz waren sie zu dieser Zeit auch zu zurückhaltend, mit wenig Verstand für. Wie selbstgefällig wirken sie mal eitel, mal mit einer Tendenz zum Vollkommenheitssinn, mal zu zügig, mal zu für können sie andere bis zum Märtyrertod gehen.

Würdig, selbstgesteuert und klug, fantasievoll und opferfreudig, wissenschaftlich und philosophisch neigend sowie bedeutungsvoll für Mystizismus, so die positive Charakteristik während des Siebenten. Die Karateka präsentiert sich als starke, praktische, mit Fähigkeit zum ökonomischen denkende, vorsichtige und durch große Bemühungen erfolgreiche Karateka in ihrer zäh. Allerdings gibt es auch Negativmerkmale zu bestimmen und dann erscheint der Praktiker schwer, selbstsüchtig, materialistisch, schwerfällig und gewissenlos, er lässt Schüler seine selbstsüchtig lange im Unwissen und der Aufstandswillen ist ihm zu notieren.

Ein idealistisches, hilfsbereites, romantisches und charmantes Carateka des neunten Dan, sowie willensstarkes, begeisterungsfähig und inspirierendes - ein Mensch mit hoher spiritueller Qualität. Die zehnte und letztes Dan ist die höchste Stufe im Karate-Do, die Glück, Erfolge, Ehre und das Glück eines echten Masters in Verbindung mit seinem mentalen, mentalen und physischen Bereich ausdrückt, Glück

Aber auch ein Herr des zehnten Dans kann als zu spontan und unnachgiebig wahrgenommen werden, manchmal hartnäckig und schwerfällig, mit einer Tendenz zur diktatorischen Bildung mit überharten. Sense für Größe, natürlichen Hochmut, Würde und schnelles Verstehen gepaart mit Weitsicht sind die hervorragenden Eigenschaften solcher ungewöhnlichen Persönlichkeiten.

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