Kampfsport Kickboxen

Kickboxen im Kampfsport

Das Kickboxen hat einen schlechten Ruf. Das sollen die Kampfkünste der Straßenkämpfer sein. Der Kickboxer & Thaiboxer wird durch die richtige Ernährung in den Kampfkünsten bestimmt. Kickboxen kombiniert verschiedene ostasiatische Kampfkünste wie Karate oder Taekwondo mit traditionellem Boxen.

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Kickboxing - Styles zwischen brutaler Kampfkunst und Fitness

Das Kickboxen hat einen schlimmen Namen. Das sollen die Kampfkünste der Straßenkämpfer sein. Wenigstens erkennt dies, dass es sich um eine effektive Kampfkunst handelt. Unter dem Begriff Kickboxen sind die verschiedenen Stilrichtungen vereint. Noch schwieriger ist die Tatsache, dass es mehrere Kickboxvereinigungen gibt. Auch gibt es keine 100%ige Übereinstimmung darüber, welche Angriffstechniken und welche Ziele es gibt.

Doch der Enthusiasmus für diese Kampfkunst hört damit nicht auf. Mit einer Partnerin zeigt sie die Technik im Manege. Welche asiatischen Kampfkünste sind die besten? Inwiefern kann ich Kampfkünste mit sehr unterschiedlichem Konzept und Technik kombinieren? Aus diesem einheitlichen Reglement entstand eine neue Kampfkunst, in die die besten Kampftechniken aus den einzelnen Kampfkünsten eingearbeitet wurden.

Die neue Kampfkunst heißt Sport Karate oder All Style Karate. Der neue Style wurde später in Kickboxen umgetauft. Was mich am Kickboxen beeindruckt hat, war, dass die Technik zwischen dem klassischen und dem thailändischen Boxsport zu sein scheint. Trainingstechniken am Sandkasten. In folgendem Film (Dauer 03:41 Minuten) erläutern zwei Jäger das Üben auf dem Boxsack.

Sie reicht von einfacher Technik bis hin zu schweren Aufgaben. Diese Kampfkunst ist kein harmloser Sport im Kampfsport, wenn man die Schutzkleidung erblickt. Danach tragen die Boxer einen Kopf-, Schienbein- und Fussschutz im Ohr. Kickboxen ist zwar eine sehr frühe Kampfkunst, weiß aber schon, dass es Sub-Stile gibt.

Zuerst die harten Kampfkünste. Echte Boxkämpfe im Boxring, die nach den Kickboxregeln durchgeführt werden. Ein gut eingestellter Schuss oder Kick kann im vollen Kontakt den Wettkampf erfolgreich austragen. Die Kämpfe finden in der Regel im Kreis als Ganzes statt. Der Schiedsrichter bricht nach jedem Aufprall ab. Kämpfen wird oft auf der Matte und nicht im Kampfring ausgetragen.

Vor allem im Punktkampf ist ein sportiver Kampfsport möglich, was die ursprüngliche Idee des Kickboxens ist. Eindrücke von unterschiedlichen Wettbewerben sind zu bewundern. Bei der Musik handelt es sich um getanzte Kampfkünste. Man unterscheidet zum einen harte und zum anderen weiche Verfahren mit und ohne Bewaffnung. Bei den waffenlosen Methoden aus dem Hartstil kommen sie aus dem Bereich des Karates und des Taekwondos.

Auf der anderen Seite kommen die Methoden des weichen Stils ohne Waffe von Kung Fu und Vushu. Während die Technik aus dem harten Stil mit der Waffe benutzt wird, benutzen Kamas, Sais, Tonfas, Bo und Katanas. Die Softstyletechniken mit Gewehren benutzen den langen Stab von Naginata, das Tai Chi Chuan und das Hakenschwert. Ein Musikstück ist eine freie Schlachtchoreographie, die von einer musikalischen Begleitung untermalt wird.

Die Richter beurteilen die Durchführung der Technik nach Punkt. Wenn Sie sich nicht für Kampfsportarten interessieren, aber den Fitness-Wert von Kickboxtechniken schätzen, gibt es auch eine Möglichkeit. Verletzungslos, kampflos und mit wenig Zeit. In der Turnhalle wurden Kampfsportarten in aerobes Fitnesstraining umgestaltet. Kickboxen ist ein umfangreiches und anspruchsvolles Unterfangen.

Danach folgen Schulungen in den vielen verschiedenen Verfahren, die tatsächlich immer einen Ansprechpartner erfordern. Deshalb wurde das Methodentraining am Sandkasten konzipiert. Der Gedanke dazu kommt vom Boxsport, aber auch beim Kickboxen auf dem Sandbeutel. Auf diese Weise können immer wieder neue Verfahren und Kombinationsmöglichkeiten erlernt werden.

Der Boxsack ist außerdem der allerletzte Trainingspartner (Sparring) und eignet sich auch gut für ein Rundtraining.

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