Kamakura Epoche

Die Kamakura-Zeit

mw-headline" id="Vorgeschichte">Vorgeschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode editieren]> Das Kamakura (jap. ??? -shi, wörtlich: Sichellager[A 1]) ist eine japanische Hauptstadt in der Provinz Kanagawa.

Camakura ist eine 50 Kilometer südöstlich von Tokio an der Sagami-Bucht, die von fünf Gebirgen im Süden, Süden und Süden umringt ist. Die Hauptattraktionen für viele in- und ausländischen Besucher sind die vielen gut erhalten gebliebenen Tempeln und Heiligtümer aus dieser Zeit.

Der Strand von Kamakura ist ebenfalls ein beliebter Ausflugsort. In der Heian-Zeit (794-1185) war Kamakura die bedeutendste Metropole in der Region Kant?. 1] Die wahre Macht in Kamakura wurde dann von den Hausverwaltungen ausgeübt, die von der Taira stammen und von hier aus bis 1333 über ganz Japan herrschten (Kamakura-Shogunat). Kamakura hat nach dem Fall von Ky?to im Jahre 1333 im Zuge der späteren Kemmu-Restaurierung und dem Beginn der Zeit der Muromachi immer mehr an Wichtigkeit verloren und der Sitz der Regierung wurde wieder auf Ky?to umgestellt.

Im Jahre 1386 verlieh das Ashikaga -Shogunat in Kamakura die nachfolgenden Tempeln der Rinzai-Schule des Zen-Buddhismus unter dem Namen Kamakura-Gozan: Kench?-ji, Engaku-ji (dessen Sharid Hall als japanischer Nationalschatz gilt), Jufuku-ji, J?my?-ji. Die Kamakura ist bekannt für eine spezielle Holzschnitztechnik, den sogenannten "Kamakura-bori". 2.-3. Aprilfest des Kamakura-Festivals im Heiligtum von Tsurugaoka-Hachiman.

8.-9. August Feuerwerk am Kamakura Beach. 8.-9. October Takigi-N?, Öffentliche Aufführungen im Freien auf N? im Kamakura Shrine. Train: Road: Kamakura ist der Ort, an dem die meiste Action des Manga-Elfenliedes und des darauf basierenden Anime stattfindet. Suzanne Elfferding (Hrsg.): Kamakura - die ehemalige Landeshauptstadt der Samen auf dem Weg zum Weltkulturerbe.

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