Kaiten

Kais

Ueber Kaiten | Kaiten Online Shop 1976: Horst Hinschberger, Student von Hiroshi Shirai und selbst erfolgreich als Wettbewerber und Karate-Lehrer, gründete das Unternehmen von klein auf. Das Markenzeichen - Kamikaze. 1987: Shihan Hiroshi Shirai entwickelte für Kamikaze einen damals neuartigen Karate-Gi-Schnitt - die Geburtsstunde der "Shirai Line" und des sagenumwobenen "Red-Label-Gi" (Kamikaze Europa), der die Kamikaze in den nächsten Jahren an die Weltspitze der Karate-Gi-Anbieter vorstößt.

1991: Die Gesellschaft Camikaze arbeitet mit neuen Produkten der Shirai-Linie mit Erfolg und entwickelt sich ständig weiter. 2004: Ein früherer Vertriebspartner, der zunächst nur für den Verkauf in Spanien und Portugal verantwortlich war, bietet eigene Kamikaze-Anzüge an, die jedoch nicht aus unserem Werk in Taiwan kommen und unsere Qualitätsstandards nicht erfüllen. Aufgrund des mangelnden Schutzes des Markenzeichens in der EU und um Verwechslungen für die Verbraucher zu verhindern, haben wir uns entschlossen, ab sofort den EU-weit gültigen Namen KAITEN zu benutzen.

2014: Eine Vielzahl von Kundinnen und Kunden kommen mit dem Bedürfnis nach einem zeitgemäßen, visuell ansprechenden Einschnitt. 2015: Nach umfassenden Revisionen in Bezug auf Zuschnitt und Gewebe haben wir unser Etappenziel erreicht - die Geburtsstunde der Kaiten Revolution Line. 2016: Start für den Vertrieb der Kaiten Revolution Line. Unseren Kundinnen und Kunden steht nun ein noch größeres Produktsortiment zur Verfügung: der normalerweise breite Zuschnitt, vollständig überholt und aufbereitet.

mw-headline" id="Vorgeschichte">Vorgeschichte[Bearbeiten | | | | Quelltext bearbeiten]>

Die besetzte Kaiten (jap. ??) (auch Kaiten igyo)[1] war eine kleine Marinewaffe der kaiserlichen Japaner gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Es folgt dem Prinzip des U-Boot-Einsatzes, jedoch unter der Voraussetzung, dass der Lotse sein Gefährt gegen ein Ziel-Schiff gerammt und eine große Explosivladung ausgelöst hat. Zwei Japaner, Fähnrich Nishina und Lieutenant Kuroki, die auf Mini-U-Booten trainiert worden waren, hatten ihre Konstruktionsschwächen in Bezug auf Rüstung und Schnelligkeit bemerkt.

Die Kaiten I wurde auf der Grundlage des Torpedos Typ 93 konzipiert. Mit 1550 kg Explosivstoff in der Front hatte er jedoch wesentlich mehr zerstörerische Kraft als der originale fahrerlose Sprengkörper. Weil der Originaltorpedo keine Sauerstoffzufuhr für einen Pilot hatte, mussten die Kaitenpiloten Natriumperoxyd in einer Konservendose in die Kontrollposition bringen, die Kohlendioxyd aus der Luft filtrierte und ausstieß.

Um die Funktionstüchtigkeit der Komponenten für die langen Betriebszeiten des Kais zu erhalten, mussten die Japaner die Torpedomechaniken des Typs 93 ändern. Dabei kann der Lotse einen Platz von Hand kontrollieren oder das Gyro-Instrument einem speziellen Platz folgen lassen. 6] Die Ruder, d.h. das Ruder und das Ruder, die der Lotse betätigen konnte, waren beim Kaien grösser als der torpedierte, so dass der Kai viel rascher auf die manuellen Steuerbefehle reagierte.

7] Die Ruder, die vom Kreiselgerät automatisiert angesteuert wurden, waren kleiner, so dass der Fahrer die Effekte der automatischen Ruderbewegung mit seinen Steuerkommandos leicht aufheben konnte. Der Kai I war 14,50 m lang, der Zylinderrumpf hatte einen Millimeter Innendurchmesser und die Kanone hatte ein Gewicht von 8,0 t. Die Kaiten I wurde ab 1944 hergestellt.

Ein Umbau von Kaiten I wurde ab 1945 hergestellt. Sie war 14,74 Meter lang und 8,3 Tonnen schwer, hatte 40 l zusätzlichen Luftdruck zur Bedienung der Steuerflächen[8], war aber sonst die gleiche wie ihr Vorgängermodell. Als der Kaiten I in Serie ging, wurde gleichzeitig der Prototypen des Kaiten II gefertigt.

Nach dem Erhalt von technischen Angaben, Plänen und Bildern aus dem Alliierten Deutsche Reich mit Angaben zum Einsatz von Wasserstoffperoxid im Raketentriebwerk HWK 109-509 für deutsche Luftfahrzeuge wie die Me 163 oder die Ba 349 "Natter" entschied sich die Kriegsmarine, dieses Triebwerk auch für den Kai einzusetzen. Auf der Grundlage der Ergebnisse schickte die Kriegsmarine ihre Techniker nach Mitsubishi, um das Antriebssystem für den Kaiten II zu entwerfen.

Die Kaiten-Pilotin öffnet zunächst ein Druckluftventil, das den Achtzylindermotor in Bewegung setzt. Am Ende des Krieges wurden nur noch zwei Kaiten II einsatzbereit hergestellt. Damit knüpfte der Kaiten II-Antrieb an das Wirkprinzip des "heißen Prozesses" im WalterAntrieb von 1936 an, obwohl die Japaner keine stromabwärts liegende Anlage zur Energieerzeugung anschlossen, sondern eine herkömmliche Kolbenexpansionsmaschine mit dem Heißgas arbeiteten.

Kein Exemplar namens Kaiten III wurde hergestellt. Aufgrund der schwierigen Versorgungssituation mit Wasserstoffperoxyd für den Kaiten II beschloss die Navy, den Kaiten II zu konstruieren, der die Dimensionen des Kaiten II beibehält, aber mit Wasserstoff, Erdöl und Trinkwasser gefahren werden sollte, mit dem ein modifizierter Kaiten II-Motor angetrieben werden sollte.

Einigen Ingenieuren gelang es, der Ressourcenverschwendung für dieses Vorhaben zu widerstehen, weil sie die Kaiten I für genügend halten und überzeugt waren, dass die "Typ 6"-Maschine zu viel Luft verbraucht und damit die Palette der Kaiten IV zu gering ist. 14] Mit 1800 kg sollte die Kanone einen wesentlich grösseren Gefechtskopf haben als die Kaiten II.

Mit dem Einsatz von Luftsauerstoff anstelle der beiden flüssigen Stoffe A und A wurde eine signifikante Gewichtseinsparung erhofft, so dass der 18,17 t schwere Kaiten IV trotz seines schweren Gefechtskopfes 200 kg weniger wiegt. Die Kaiten V war eine leicht modifizierte Variante der Kaiten IV mit geänderter Druckluft.

Die Kaiten VI war eine leicht modifizierte Variante der Kaiten I mit geänderter Druckluft. Durch die stetig wachsende Angst vor einer Besetzung der Heimatinsel Japan sollte die Anzahl der hergestellten Drachen-Torpedos in kurzer Zeit erhöht werden. Einzig die Umrüstung der vorhandenen Typ 92 Torpedos auf das Träger-U-Boot I-361 im Jahre 1945 war möglich und zwar auf der Landkarte der Insel mit den geplanten Drachenstützpunkten.

Die Kaiten I sollte von U-Booten, Booten oder von Basen an Bord verwendet werden. Obgleich mehrere Boote zu Transportkais umgerüstet wurden, wurde diese Verbindung nie im Kampf verwendet. Bei der Annäherung an das Zielgelände befanden sich der Kaiten-Pilot und der Rest der Besatzung im Unterwasserschiff.

Oberhalb der Klappe befindet sich eine Einstiegsdüse, die die Klappe im U-Boot mit einer Klappe an der Kaiunterseite verbindet. Die Lotsenkabine des Kais wurde zunächst vom Träger-U-Boot aus durchlüftet. Danach stieg der Lotse in die Kais und die Klappen wurden zu. Mit der Crew im U-Boot konnte der Lotse nun noch über ein simples Handy telefonieren.

Auf diese Weise bekam er die letzten Instruktionen für seinen Überfall, und die Klemmen, die das U-Boot und die Kais miteinander verbunden hatten, wurden freigegeben. Wurde der Kai vor dem Tower des Träger-U-Bootes eingelagert, musste der Lotse vor dem Loslassen der Halteschellen den Vortrieb anheben, um Kollisionen mit dem Tower zu vermeiden. Je nach Beobachtungen wechselte der Lotse den Verlauf und betauchte je nach Zugkraft des Zielschiffes in die angestrebte Tauchtiefe.

Auf die Maximalgeschwindigkeit von 30 kn beschleunigt, ließ er die beiden Sprengkapseln für die Sprengsätze in der Kaispitze los. Bei einem Aufprall wurde der Piloten nach vorne geworfen, indem er den Hebel nach vorne schob und einen Schaltkreis schloss, der die Entzündung antrieb. Die folgenden U-Boote, die jeweils 4 bis 6 Kais I befördern können, wurden als Transportschiffe umgebaut:

In den Seeschlachten wurden die U-Boote I 8, I 37, I 44, I 48, I 56, I 165, I 361, I 368, I 370 und I 378 jedoch von amerikanischen Truppen mit ihren Kais untergegangen. Die U-Boote hatten zwar einen beleidigenden und beleidigenden Effekt, aber ein beträchtlicher Teil der hergestellten Kais wurde für defensive Aufgaben zurückgestellt.

Kaiting wurde als wichtige Maßnahme zur Abwehr besonders gefährdeter Küstenstreifen während der zu erwartenden Besetzung der Heimatinsel durch die alliierten Landstreitkräfte erachtet. In den Plänen war vorgesehen, dass alle Kleinwaffen, einschließlich Sprengboote, Mini-U-Boote und Kais, in der ersten Invasionsnacht von ihren verborgenen Basen an den Stränden der Japanischen Insel einen Anschlag auf die verankerte Angriffsflotte auslösen werden.

Die Kaianlagen waren am schwersten von den vorhandenen Kleinwaffen abzustoßen, daher wären ihre Zielscheiben die für die anderen Kleinwaffen gefährlichen Eskortschiffe gewesen. Außerdem wurde am Tag vor Kriegsende am Tag des Krieges nur die USS Unterberg, ein Eskortenzerstörer, an einem Kai untergegangen.

Eine erhaltene Kaiten I ist im Heimatmuseum Y?sh?kan des Schreins von Yasukuni in Tokio zu besichtigen, eine Kaiten X im Yamato in Kure und eine Kopie steht am Fähranleger von Tokuyama. In Honolulu zeigt das Bogenflossenmuseum eine Kaiten IV. Ein Kaiten-Pilot wird im 2006er Dokumentarfilm (jap. ??????) nach einem Werk von Hideo Yokoyama beschrieben.

Die für den US-Fernsehsender History produzierte Infotainment-Serie "Dogfights" berichtet in der zweiten Saison im April 2008 über diverse geheime Projekte während des Zweiten Weltkriegs, die sich ebenfalls mit dem Thema Kiten beschäftigten. Die Reportage beinhaltet hauptsächlich Computer-Animationen, aber auch Auszüge aus einem Gespräch mit Harumi Kawasaki, einem früheren Kaiten-Piloten.

McFarland, Jefferson NC und andere 2010, ISBN 978-0-7864-4654-4. Technische Mission der US-Marine in Japan, Meldung O-01-1: Schiff und Kaiten-Torpedos.

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