Judo Roter Gürtel

Judorot-Gürtel

die Kämpfer unterscheiden sich durch weiße und rote Gürtel, die die Kämpfer zusätzlich zu ihren normalen Gürteln tragen. Es gibt nur drei verschiedene Gürtelfarben: schwarz, rot-weiß und rot. Ruf der Kämpfer; Der erstgenannte Kämpfer trägt zusätzlich einen roten Wettkampfgürtel.

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Beim Judo gibt es 2 Gürtelgruppen: die Kyu-Grade und die Dan-Grade. Die Kyu-Grade werden von oben nach unten gerechnet, die Dan-Grade steigen. Für Kyu-Abschlüsse wird in Österreich das Zwischenabschlusssystem angewendet. Zum Beispiel zwischen dem sechsten und fünften Kyu, dem sechsten und fünften Kyu, dem gelben und dem weißen Gürtel. Die Gürtel des fünften Dan können nicht durch eine Klausur erlangt werden.

Ein höherer Abschluss als der zehnte Dänische Staatsexamen wird nicht durchgeführt - auch wenn dies prinzipiell möglich wäre, da es keine offiziellen Einschränkungen gibt. Jigoro Kano, der Gründer des Judos, hat keinen Dänen im Judo, weder den ersten noch den elften Dan: "Aus der japanischen Perspektive hat niemand die Befugnis, ihm einen Dan-Abschluss zu geben, weil niemand über ihm im Judo steht.

Wieso ist die 6 Dan rot-weiß?

Er war der erste Lehrer von Gendai Budo, der seine Studenten in Mudansha (= Undergraduate, das heißt Kyu Grad, Mu heißt unter anderem "leer" oder "nichts") und Yudansha (Absolvent, markiert den Fortschritt - nicht die Meister!) unterteilte. Im Ryu-ha von Bujutsu wurde eine solche Klassifizierung nicht durchgeführt.

Weil fast alle Ryu-ha der Koryus recht kleine (=sehr wenige Jünger, die alle vom Lehrer selbst gelehrt wurden) waren, war eine äußere Markierung des Wissensstandes der Jünger nicht notwendig. Nachdem das Judo von Codokan jedoch zu einer massenhaften Bewegung wurde und er nicht alle Judoka auf einmal lehren konnte, wurde es notwendig, Namensschilder vorzustellen, die den entsprechenden Mitarbeitern von Codokan zeigten, welche über welche Fertigkeiten und Fertigkeiten verfügten.

Dies war auch deshalb unvermeidlich, weil die große Zahl der Teilnehmer (= Teilnehmer waren hier zunächst "erwachsene Anfänger", die erst nach 1900 im Judo trainiert wurden!) es erforderlich machte, die Unterrichtsinhalte des Judos zu strukturieren und in Etappen oder "Klassen" zu fassen, also zu vereinheitlichen. Zuerst gab Kano dem Gürtel nur weiße und braune Noten, ab dem ersten Dan war der Obi ein schwarzer.

Der Gürtel war aus kulturgeschichtlichen Erwägungen ab dem sechsten Dan (1930) weiß. Anmerkung: Ich halte es für nicht möglich, dass in diesem Land die zweifarbige Gürtel eingesetzt wurden und die Zahl der Kyu-Sorten zunahm. P.S.: Ich empfinde es immer als betrüblich und beängstigend, wie wenig die meisten Judokas über Judo wissen.

Auch Dan-Träger haben oft noch nie von vielen bedeutenden Sachen im Judo erfahren.

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