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Judo zählt mit den typischen weissen Kostümen, den verschiedenfarbigen Gurten und den wohlbekannten Wurf- und Bodenturnen zu den populärsten und am weitesten verbreitetsten Kampfkünsten der Erde, und natürlich auch in Deutschland.

Judo zählt mit den typischen weissen Kostümen, den verschiedenfarbigen Gurten und den wohlbekannten Wurf- und Bodenturnen zu den populärsten und am weitesten verbreitetsten Kampfkünsten der Erde, und natürlich auch in Deutschland. Deshalb heißt das Leitmotiv im Judo: Sieg durch Einlenken. Diese Devise basiert auf dem Prinzip, dass die größtmögliche Wirksamkeit im Judo durch den geringstmöglichen Gebrauch von Gewalt und Techniken erreicht werden soll.

Das Judo wird ohne jegliche Hilfe wie z.B. Waffe geübt. Das Judo ist nicht so jung wie andere Kampfkünste, es wurde erst zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert von Kan? Jigor? (1860-1938) weiterentwickelt. Judo ist für viele Menschen nicht nur ein gewöhnlicher Sport, sondern eine Philosophie des Lebens oder eine Chance für eine positive Entwicklung ihrer Person.

Wenn man Judo richtig verstanden hat, wird dies nicht nur in der Turnhalle auf der Spielfeldmatte praktiziert, sondern ein fester Teil seines ganzen Leben. Der Klassiker Judo wird in den so genannten Formlauf und den Trainingskampf unterteilt. Doch gerade in Deutschland herrscht heute die Wettkampf-Philosophie im Judo sehr ausgeprägt, daher wird meist der Ausbildung der verschiedenen Kampftechniken der höchste Stellenwert eingeräumt.

Der Sakko ist vorn offen und wird mit einem Gurt verschlossen. Abhängig vom erreichten Maß hat der Gurt eine bestimmte Färbung, angefangen beim weissen bis hin zum Schwarzgurt. Der Schüler beginnt mit dem Weiß und reicht bis zum Braungürtel, mit dem Schwarzgurt bis zum Meister.

Besonders für Wettbewerbe gibt es zusätzliche Blau Judo-Anzüge, damit die Gegner im Wettkampf besser zu unterscheiden sind. Dies ist jedoch nicht obligatorisch und wird daher nicht in jedem Wettkampf mitverwendet. Bänder in verschiedenen Farbvarianten, wie z.B. ein rotes und ein weißes Band, können ebenfalls zur leichten Differenzierung eingesetzt werden.

Sie werden dann neben dem normalen Gurt angelegt, der das Trainingsniveau bzw. den im Judo erzielten Abschluss wiedergibt. Auch wenn Judo ein Selbstverteidigungssport ist, kommen unterschiedliche Methoden zum Tragen. Ein großer Teil davon besteht aus den so genannten Grundtechniken, d.h. allen Kampftechniken am Grund.

Im Judo gibt es aber auch gezielte Befreiungsmethoden, die darauf abzielen, sich von einer Fixation zu lösen. Das erlernte Judo wird in den meisten Faellen nicht mehr zur eigentlichen Notwehr eingesetzt, sondern im Wettkampf. Jedes Judo-Turnier ist ein Duell, dessen Zweck es ist, die Technik so einzusetzen, dass der Spieler gesteuert auf den Ruecken wirft.

Die Liegeposition gilt wie ein Knockout im Boxsport, also ist der Streit vorbei. Es gibt auch die Chance, einen Judo-Wettbewerb nach Punkt zu gewinnen. 2. Das ist immer dann der Fall, wenn kein Jäger den Krieg nach Ablauf der Kampffrist zu früh austragen konnte. Im Falle von Regelverletzungen bekommt der Jäger eine Warnung.

Wenn beide Fighter die gleiche Anzahl von Warnungen haben, wird bei Nicht-Meisterschaftsspielen ein Remis gezogen. Dann geht der Streit weiter und es gibt den so genannten "Golden Score". Sobald einer der Jäger eine Bewertung oder eine Warnung erhalten hat, wird der Wettkampf umgehend abgebrochen.

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