Ju Jutsu Erfahrungen

Erlebnisse mit Ju Jutsu

Das Ju-jutsu ist mehr als nur Sport. Wer mit dem Ju-Jutsu anfängt, fühlt sich meist von der Vielfalt der möglichen Techniken völlig überwältigt. Ju-Jutsu: Auf zur Spielfeldmatte Dieses Mal: Ju-Jutsu. und hat viel Spass gemacht. Das Ju-Jutsu ist eine etwas schlankere, pragmatische Art, ohne alle Regeln und Verhaltenskodizes der Samurei.

Ju-Jutsu umfasst neben Judo (Wurf, Fall, Hebel, Würgen (!) und Bodentechniken) und Kari ate (Atemi-Techniken, d.h. Faustschläge und Tritte) auch Aikidotechniken ("Wurf und Hebeltechniken"). Der Ju-Jutsu hilft weiterhin vor allem der Gendarmerie, einen rebellischen Provokateur oder Angreifer schnell außer Gefecht zu setzen.

Ein Ju-Jutsu Training hat gegenüber dem Krafttraining den Vorzug, dass es immer eine verlängerte Anfangsphase mit Stretching, Krafttraining und Ausdauertraining mit einbezieht. Bei jeder Art von Kampfkunst kommen solche Alibi-Phrasen vor: "Weglaufen ist die besser Lösung" oder "Der schönste Fight ist der, der nicht stattfindet".

Danach wird den TeilnehmerInnen über Jahre hinweg gezeigt, wie sie ihren GegnerInnen in den Mund schlagen können. Das Ju-Jutsu ist eine etwas schlankere, pragmatische Art, ohne alle Regeln und Verhaltenskodizes der Samurei. In Japan wurde es immer Jujutsu getauft. Bei jeder Art von Kampfkunst kommen solche Alibi-Phrasen vor: "Weglaufen ist die besser Lösung" oder "Der schönste Fight ist der, der nicht stattfindet".

Danach wird den TeilnehmerInnen über Jahre hinweg gezeigt, wie sie ihren GegnerInnen in den Mund schlagen können. Ihre Bemerkung ist für mich auch polemischer. Für Sie ist das Wegrennen eine Deeskalationsstrategie, die wie alle Strategien nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt werden kann. Egal wie viele Feinde du hast, du fängst an.

Verteidigung mit Kampftechnik ist eine der letzten Optionen, die nur gewählt werden sollte, wenn alles andere scheitert. Bei jeder Art von Kampfkunst kommen solche Alibi-Phrasen vor: "Weglaufen ist die besser Lösung" oder "Der schönste Fight ist der, der nicht stattfindet". Danach wird den TeilnehmerInnen über Jahre hinweg gezeigt, wie sie ihren GegnerInnen in den Mund schlagen können.

Erfahrungsberichte aus über 45 Jahren Coaching - Das Deutsche Dan-Kollegium e.V.

Irgendwann haben mich einige schwarze Gürtel gefragt, sahen Bum Nim, wie macht ihr es denn nun wirklich, dass bei eurem Unterricht für uns immer etwas als Lern-Effekt auftaucht. Haben Sie ein besonderes Angebot? Das hat mich einmal veranlasst, meine Erfahrungen während einer längeren Coaching-Karriere durchzugehen.

Ich habe vor 48 Jahren mit 19 Jahren in einer Privatschule in Bonn angefangen, Judo zu trainieren. Damals war mein Lehrer ein dritter dänischer und früherer Legionär, sehr groß und sehr bemuskelt, mit einigen rauhen sowie strengen und traditionell Budo-Lehrmethoden im Unterrichten der Technike.

Weil ich selbst etwas schlank und steif war, dauerte es einige Zeit, bis ich die nötige Stärke, Belastbarkeit und Flexibilität aufbaute. Bald wurde ich von meinem Lehrer zum Assistenztrainer für die Einsteiger in seiner Klasse ernannt, da ich die Grundkenntnisse gut unterrichten konnte. Außerdem leitete er zwei Mal pro Woche einen grösseren Judo-Club im Dorf.

Weil mein Coach selbst auch ein häufiger Schiedsrichter war, benötigte er oft jemanden, der ihn während seiner Abwesendheit im Klub vertritt oder das entsprechende Trainingsprogramm übernimmt. Es waren in seiner Sprachschule höchstens 12 Personen und auf einmal standen ich vor mehr als 30 Personen, die ich nicht gekannt hatte und die mich nicht gekannt hatten, und jetzt sollte ich dort eine Trainingseinheit haben.

Jetzt hatte ich genug Übung im Rahmen eines klassischen Judotrainings mit Begrüßung, Turnen, Stand- und Fußbodentraining sowie Begrüßung und habe entsprechend meine erste Lektion als Ausbilder in dieser vorgefertigten Version durchgeführt. Immer öfter wurde ich benutzt und so habe ich mir mit der Zeit eine Übung angeeignet.

Neben der bisherigen Berufserfahrung fehlten mir auch die gesamten theoretischen Grundlagen, um eine Ausbildung langfristig zu absolvieren. Zeitgleich zum Judotraining begann ich auch mit Ju Jutsu. Aufgrund meiner rasanten Entwicklung in diesem Judosport wurde ich auch hier rasch zum Assistenztrainer ernannt. Nachdem ich nach München gezogen bin, jetzt schon erster und vierter Platz im Judo und vierter Platz im Ju Jutsu, begann ich im Judo-Club der Gesellschaft, in der ich beschäftigt war, zu arbeiten.

Dabei hat sich herausgestellt, dass die Situation in den entsprechenden Judo- und Ju Jutsu-Gruppen nicht besonders gut war. Sie fanden bald heraus, dass ich einige Praxiserfahrungen und Routinen als Ausbilder hatte und baten mich, die einzelnen Arbeitsgruppen als Ausbilder zu leiten. Damit ich dieser Aufgabenstellung noch besser nachkommen kann, habe ich regelmässig Kurse in Judo und Ju Jutsu besucht, um meine technische und theoretische Ausbildung zu vertiefen.

Das konnte ich im Rahmen des Trainings zugunsten der von mir geleiteten Arbeitsgruppen durchsetzen. Nachdem wir viele Jahre als Ausbilder zwei- bis drei Mal pro Woche auf der Grundlage reiner praktischer Erfahrungen gearbeitet haben, wurden diese nun auch durch theoretisches Wissen im Bereich des Unterrichts erweitert. Dadurch wurde meine Ausbildung in Zukunft effektiver und besser strukturiert.

Die Beherrschung und Darstellung der Technik war die eine und die andere die nachhaltig gelungene Mittlertätigkeit. Damals war ich bereits Zweiter Dan Judo und Zweiter Dan Ju Jutsu, 10 Jahre nach meiner ersten Trainererfahrung. Mittlerweile habe ich mehr als 10 Jahre Berufserfahrung und Selbstständigkeit.

Ich wollte natürlich auch regelmässig dort üben, was sich als sehr schwer erwies, denn es gab keine Hinweise auf eine Judo- oder Ju Jutsu-Schule im Radius von etwa einer Stunde mit dem Auto. Weil TSD mir damals wirklich nichts gesagt hat, erklärt er mir diesen Style als koreanischen Kampfstil, der in enger Beziehung zu Kwon Do stand.

Nachdem ich ein halbes Jahr lang 2 bis 3 Mal pro Woche in einem wirklich seltsamen Style trainiert hatte, war ich bereits ein sechster Ritterschaft. Zu meiner Verwunderung hat mich auch hier mein Lehrer als Assistenztrainer für die Einsteiger benutzt, obwohl meine Englisch-Kenntnisse damals nicht überzeugten. Das Unterrichten der Grundtechnik an die Einsteiger klappte aber noch recht gut, weshalb er mir ab und zu ein spezielles Training gab und mir fortgeschrittenere Technik und Form beibrachte, was für ihn nicht alltäglich war.

Damals hatte ich bereits seit etwa 10 bis 12 Jahren Praxiserfahrung mit der theoretischen Unterstützung als Ausbilder in drei Kampfsportarten und Kampfsportarten. Damit hatte ich schon vielen Schülern geholfen, höhere Farbbandabstufungen oder auch Gefahren zu erreichen. Während dieser Zeit lernte ich auch viele Lehrer sowie Ausbildungsmethoden und -methoden näher kennen. 2.

Ich habe natürlich sehr von diesem Reichtum an guten und schlechten Erfahrungen profitieren können, die ich in der Vergangenheit gesammelt habe. Ich hatte mir aber nie wirklich bewußt gemacht, was meine eigene Vermittlungsform ist. Dabei habe ich versucht, meine eigene Methode der Mediation zu untersuchen und wie sie bei den Studenten ankommt.

Je nachdem, welche Begriffe ich verfolge, was und welche Mittel der Mediation ich wie und wann anwende. Wenn meine Begriffe nach dem entsprechenden Style strukturiert sind, haben sie sich bewiesen, sie wurden aufgrund der erworbenen Kenntnisse verändert, abgelehnt oder aufgeben. Welche Struktur bildet die Grundlage meiner Ausbildung, kommen sie an oder werden sie von den Studierenden akzeptiert?

Bei diesen Untersuchungen, die nicht ohne strenge Selbstkritik meiner eigenen Persönlichkeit und ohne kritisches Feed-back über mich selbst stattfanden, entstanden im Laufe der Zeit einige grundlegende Themen: eine souveräne Bewältigung des erforderlichen Fachrepertoires des betreffenden Stiles, fundiertes theoretisches Wissen und Verstehen im entsprechenden Stile, nötige Adaption des Unterrichts an den entsprechenden Stücken.

Zu den weiteren Themen gehören: a) die nicht zu vernachlässigende psychische Seite im Zusammenwirken von Studierenden und Ausbildern, b) die eigenkritische Sichtweise auf die eigene Anerkennung, c) der flexibel ere Handhabung der vorgesehenen Konzepte einer beabsichtigten Ausbildung und deren notwendiger Modifizierung oder auch die ggf. in der aktuellen Ausbildung, d) der Auseinandersetzung mit kurz-, mittel- und längerfristigen Ausbildungszielen, e) die nötige Differenzierung einer Ausbildung und deren Konzeption einschließlich der Umsetzung für Neueinsteiger, Aufsteiger, Dans und Masters sowie Kleingruppen, mittelgroße und große Teilnehmer.

Wenn man nicht über eine fundierte Grundlage in der Praxis verfügt, sollte man nicht mit der Lehre der Technik anfangen. Für Ihren ersten Auftrag als Ausbilder benötigen Sie also einen Zeitrahmen von ca. drei Jahren mit zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche, um sich eine fundierte Grundlage für die notwendigen Praxisvoraussetzungen zu schaffen.

Nur so können im Laufe der Zeit die erforderlichen Theoriegrundlagen und Erkenntnisse erworben werden, nicht nur für die Durchführung und das Funktionieren der zu unterrichtenden Technik, sondern auch für die verschiedenen Unterweisungsmöglichkeiten. Jede Stilrichtung hat ihre eigenen besonderen Merkmale in der Umsetzung ihres Repertoires. Zum Beispiel Judo und Aikido benutzen hauptsächlich Kreisbewegungen, während Tae Kwon und Judo hauptsächlich linearere und Ju Jutsu und Hap Ki Do ein Mischrepertoire aus Kreis- und Linearbewegungen haben.

Diese stilistischen Eigenheiten müssen bei der Mediation berücksichtigt werden. Dabei ist es für eine gelungene Kommunikation notwendig, etwas über die zwischenmenschliche Interaktion zwischen Trainern und Schülern zu erlernen. Weil ohne es zu merken, gibt es kein nötiges Rückgespräch darüber, ob auch das vom Coach vermittelt wurde, wie es erwünscht oder erhofft war.

Die Lernfortschritte der Teilnehmer spiegeln den Lernerfolg oder das Scheitern des Lehrers wider. In der Mediation ist es ratsam, daran zu denken, dass weniger mehr ist! Es ist kein Technikfeuerwerk voller Eitelkeiten, sondern die Lehre von soliden Fundamenten von Bedeutung. Solange die Studenten den/die TrainerIn nicht mehr oder weniger in seiner ganzen Präsentations- und Unterrichtsform annehmen, wird er keinen weiteren Schritt mit ihnen machen.

Es sollte immer mit einem Begriff trainiert werden, aber nicht in sklavischer Weise, wenn die gefundene Sachlage eine Abweichung vom Originalkonzept verlangt. Gehen Sie nie in ein Seminar ohne ein gut ausgeklügeltes Konzeption. Wenn es die Gegebenheiten verlangen, muss man jedoch in der Lage sein, den geplanten Entwurf zu jeder Zeit schnell stmöglich zu ändern oder ihn über den Tisch zu wirbeln.

Jede Trainerin und jeder Trainer sollte versuchen, einen Draht durch sein Trainingsprogramm zum Ziel für die kommende längere oder kürzere Zeit zu führen. Sie müssen als Kursleiter stets in der Lage sein, sich in die anwesende Studentengruppe einzufühlen, ohne dabei Ihre eigenen großen Zielsetzungen oder die für Ihr eigenes Atelier oder die anwesende Kursgruppe festgelegten Inhalte aus den Augen verloren zu haben.

Das Einhalten aller oben genannten Punkte ist die Grundvoraussetzung, um ein erfolgreiches und selbstbewusstes Training zu werden oder zu sein. Dieser Weg dahin führte durch viel technische und theoretische Erfahrungen. Deshalb sollte der zukünftige Ausbilder jede Chance ergreifen, zunächst unter fachkundiger Betreuung und Führung und später selbständig Ausbildungseinheiten zu erwerben, sich mit Lehrgängen, relevanten Sachbüchern und auch über sein eigenes Stilwissen hinaus weiterzuentwickeln und seinen eigenen Blickwinkel zu verbreitern.

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