Jiu Jitsu Gürtelprüfung

Prüfung Jiu Jitsu Gürtel

Konditionelle Zeiten im Jiu-Jitsu und Bedingungen für Gürteltests? Jiu-Jitsu ist wie viele andere japanische Selbstverteidigungssportarten auch in den entsprechenden Gürtelfarben zum Budo-Gi (Kampfsportanzug) erhältlich! Gürteltests - Polizeisportverein Unna e.V. Jiu-Jitsu ist wie viele andere japanische Sportarten auch in den entsprechenden Gurtfarben zum Budo-Gi (Kampfsportanzug) erhältlich!

Selektieren Sie hier den Menüeintrag "Jiu-Jitsu" und anschließend den Eintrag "Downloads"! Anders als bei vielen anderen Sportarten der Selbstverteidigung ist das Untersuchungsprogramm im Jiu-Jitsu nicht festgelegt. Der Athlet selbst entscheidet über die Technik.

Nur das Fachgebiet und die Zahl der Verfahren werden durch das Untersuchungsprogramm vorbestimmt. Basic Technique Program: Hier werden die einzelnen Verfahren aus bestimmten Fachgebieten vorgestellt. Zum Beispiel gibt es Schlag- und Tritttechniken, Fußtritte, Wurf- und Würgemethoden, Würgegrifftechniken, Hebeltechniken, etc. Das Untersuchungsprogramm bestimmt die Zahl der darzustellenden Verfahren für jede Stufe und Altersgruppe.

Beispiel: Ein 20-jähriger Athlet muss für eine Grüngurtprüfung 6 verschiedene Techniken vorweisen (3. Kyu-Klasse). Welchen Wurf er hier ausstellt, entscheidet der Athlet selbst. Es ist daher möglich, dass das Untersuchungsprogramm von zwei Athleten auf der selben Graduierungsebene in vielen Bereichen völlig unterschiedlich ausfällt. In Anlehnung an den Grundtechnikbereich ist der Kumitebereich aus mehreren Themenbereichen aufgebaut.

Für den Fall des Kumites wird nur die Zahl der zu prüfenden Methoden durch das Untersuchungsprogramm bestimmt. Freier Kampf oder Verteidigung mehrerer Angreifer: In diesem Gebiet wird der Untersuchte für eine bestimmte Zeit (z.B. 1 Minute) kontinuierlich von einem oder mehreren Gegnern (mit oder ohne Waffen) attackiert. Das ist Sache des angreifenden Athleten auf der Unterlage.

Schlussfolgerung: Die Art der Untersuchungsstruktur berücksichtigt die physischen Bedingungen der Athleten. Denn es macht für einen kleinen und leichtgewichtigen Athleten keinen Sinn, regelmässig mit wesentlich grösseren und schwereren Attackern hoch schlagende Techniken (z.B. Hüftwürfe) zu erlernen. Ebenso wenig macht es für einen Athleten im höheren Lebensalter sinnvoll, seinen Fuß in den Fuß zu treten.

Ihr Einsatz ist im Allgemeinen im höheren Lebensalter nicht mehr möglich. Weshalb also auf "High-Kicks" zum Schädel beharren, wenn es andere vernünftige Methoden gibt? Diesem Umstand wird beim Jiu-Jitsu-Prüfsystem entsprochen!

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