Jiu Jitsu Griffe

Griffe Jiu Jitsu

Ziel des brasilianischen Jiu Jitsu ist es, so wirtschaftlich wie möglich zu kämpfen. Durch die Verwestlichung fanden immer mehr Wrestling, Boxen und Krafteinsatz ihren Weg ins Jiu Jitsu. Verschiedene Griffe und Hebel werden verwendet. Das brasilianische Jiu Jitsu zeichnet sich durch die folgenden drei Prinzipien aus:

jitsu-technik

Yiu-Jitsu ist Selbstschutz. Deshalb beinhaltet fast jede Jiu-Jitsu-Technik einen Selbstschutz. Auch gegen grössere und schwere Kontrahenten sollte die Notwehr wirken. Notwehr kann auch bei sexuellem Missbrauch hilfreich sein. Gelangt man auf den Grund und muss sich wehren, dann verfügt das Jiu-Jitsu über eine Vielzahl von Verteidigungs- und Angriffs-Techniken wie z.B. Ersticken und Hebelwirkung. In der Verteidigung geht es um das Lockern von Handgriffen wie z.B. Tritte oder Stöße.

Jiu-Jitsu zeigt, wie man zuschlägt und welche Atemi-Punkte man aufschlägt. Jiu-Jitsu in der Primarschule ist das Jihon, das den Studenten die richtigen Schläge und Kicks beibringt. Jiu-Jitsu bedeutet, dass Sie eine höhere Abschlussprüfung ablegen und den dazugehörigen Gurt anlegen dürfen.

In dem Testprogramm Jiu-Jitsu gibt es Abwehrkräfte gegen verschiedene Körperklammern z.B. von vorn mit oder ohne Arm, von hinten, von der Seite. 2. Der seitliche Verschluss wird z.B. mit dem Streu Ippon Seio Nage und dem anschließenden Juji-Gatame Armhebel abwehrt. Der erste Schritt zum Nelson-Angriff besteht darin, die Hände so rasch und so hart wie möglich nach unten zu drücken, da der Täter versucht, die Hände nach oben zu führen.

Würgegriffe können sowohl am Grund als auch stehend, von vorn, von hinten, seitlich, mit einer oder beiden Hand, mit abgewinkelten oder ausgestreckten Ärmeln ausgeführt werden.

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Aufgabenstellungen, die immer häufiger auch unter dem englischem Ausdruck Unterwerfung bekannt sind, sind Kampfkunsttechniken, die dazu da sind, den Kontrahenten durch Drücken auf Gelenken, Beinen oder Vitalpunkten (Hebeltechniken) oder Verengung der Halsvenen (Würgetechniken) zum Aufgeben oder zum Abschlagen zu drängen. Die Aufgaben werden hauptsächlich im Bereich der Kampfsportarten wie Judo, Sambo, brasilianisches Jiu-Jitsu oder Martial Arts wie Aikido und Jiu Jitsu erlernt.

Bei der Eigenverteidigung werden Missionsbegriffe verwendet, um den Täter so rasch wie möglich zu deaktivieren, d.h. die Methode bis zur vollständigen Anwendung (z.B. bis der Gegenspieler bewusstlos ist oder der Knochenbruch) abzuschließen. Bei Sportwettkämpfen, z.B. im Mixed Martial Arts oder Submissions-Ringen, wird der Aufgabenbegriff freigegeben, sobald der Kontrahent abschlägt und damit seine Niederlage meldet.

Wenn die Einreichung zu lange dauert, z.B. weil das Klopfen zu lange dauert, kann dies zu Bewußtlosigkeit (bei Stranglern) oder Knochenbrüchen (bei Hebeln) führen. Das Wichtigste ist in der Kampfkunst: Armdrücken, wo die Ellbogen des Kontrahenten überstreckt sind. Kniestrümpfe, ähnlich den Armhebel (oft für Einsteiger wegen der großen Unfallgefahr verboten).

Gerader Knöchelschloss oder gerader Fußschloss, eine Methode, bei der der Gegner den Fuss unter die Achselhöhle klemmt und bis zur Schmerzschwelle dehnt, für weiße Gürtel. Auch Heelhook ist wegen des erhöhten Verletzungsrisikos für Einsteiger oft untersagt. Der Gegner wird unter den Armen gequetscht und gedreht, so dass das Bein beschädigt werden kann.

Mit dem Kimura Lock wird der gegnerische Handarm nach hinten gebogen und mit der anderen Seite ein Griff aufgesetzt. Dies führt zu einer peinlichen Überstreckung der Vorderschinken. Die Omoplata ist die Hebelfunktion auf der Schultern des Gegenübers. Die Angreiferin "sitzt" neben dem gegnerischen Spieler, der platt auf dem Boden liegt und reißt ihm den Schulterbügel zwischen die Beine.

Der Effekt auf die Schultern ist mit dem " Hochziehen " der Hand hinter dem Körper zu vergleichen. Wenn sich der Kontrahent nicht ergibt, wird die Schultern ausgekugelt. Allerdings gibt der Kontrahent aufgrund der hohen Druckschmerzen an dieser Stelle auf. Dazu gehören z.B. Handgelenkschlösser (Handgelenkhebel), bei denen das gegnerische Gelenk nach vorn gebeugt wird, was zu Unbeweglichkeit und einem ausgeprägten Schmerzgefühl führt.

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