Handschutz

Handschutz

Händeschutz, Sie benötigen das abgebildete Pflichtzeichen als Grafik zum Download? Dann haben wir wahrscheinlich den richtigen Handschuh für Sie: Handschutzkappe Handschuhe werden hier am meisten verwendet. Der Handschuh muss für das jeweilige Sicherheitsrisiko ausgelegt sein. Schutzarten: niedrige Anforderungen an den Schutz gegen äußere Einwirkungen, leicht aggressives Reinigungsmedium etc. minimales Gefährdungspotential, z.

B. bei allgemeinen Reinigungs- oder Instandsetzungsarbeiten; hohes Gefährdungspotential; Gefahrensymbole: Das Zeichen "i" im Zeichen bedeutet: Bitte Packungsbeilage, Produktbezeichnung beachten!

Handprotektoren - GISBAU

  • der Materialart und der Materialdicke, - der typischen oder frühesten Durchbruchzeit des Mantelmaterials. Gegebenenfalls sind weitere Massnahmen zum Handschutz vorzusehen. Chemikalienschutzhandschuhe, besonders die gasdichten Handschuhe, erfordern erhöhte Vorsicht vor möglicherweise eingedrungenen chemischen Substanzen, da die eingedrungenen chemischen Substanzen (Penetration oder Permeation) die Handschuhe beschädigen und die schützende Wirkung ausgleichen. Durchdringung ist der Durchgang von Feststoffen, Flüssigkeiten oder Gasen durch makroskopisch kleine Öffnungen (Defekte, Nähte).

Das Permeationsverfahren ist der Durchgang von Feststoffen, Flüssigkeiten oder Gasen im Sumpf. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die gleichen Materialien - je nach Charge und Produzent - sehr verschiedene Penetrationszeiten haben können. Diese Daten müssen unter Beachtung der örtlichen Bedingungen, z.B. Expositionsdauer der Haut, Temperatur des Handschuhs, Einsatz von Chemie, ermittelt werden und können daher je nach Behandlung der chem....

Informationen im Sicherheitsdatenblatt: Geben Sie bitte an, welche Materialart und -dicke, die für das Handschuhmaterial typisch oder die frühestmögliche Durchbruchzeit ist. Es ist aus den oben angeführten GrÃ?nden zweckdienlich, die besonderen Handschuhmarken eines oder mehrerer Produzenten sowie die Tragezeiten in den SicherheitsdatenblÃ?ttern aufzulisten. Weil Chemiehersteller solche Informationen in der Regel nicht oder noch nicht haben, ist es ratsam, in dieser Angelegenheit mit den Herstellern von Handschuhen (bvh) zusammenzuarbeiten.

In der Regel besitzen diese umfassende Datenbestände und können spezifische Schutzhandschuhe für die jeweilige Chemikalie aufführen. Bei WINGIS oder WINGIS-online werden für einige GISCODES spezifische Handschuhmarken spezifiziert, die durch Tests bestimmt wurden. Zusätzlich wurde eine Handschuhdatenbank aufgebaut, die spezifische Handschuhmarken für GISCODES Farb- und Lacksysteme, Holzschutz- und Putzmittel nach den Vorgaben der Handschuhmacher bereitstellt.

Feuchtraumhandschuhe bewirken einen Feuchtigkeitsaufbau und damit eine Erweichung der Haut. Deshalb gilt das Handschuhtragen als Nassarbeit im Sinn der TRGS 401 "Gefahr durch Berührung mit der Haut - Bestimmung, Bewertung, Maßnahmen" und verlangt je nach Tragezeit Arbeitsschutz.

Mehr zum Thema