Gewichthebergürtel

Hebeband

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Der Gewichthebergurt wird im Bodybuilding und beim Krafttraining, Powerlifting (KDK) und Steinlifting sowie in der Athletik zur Unterstützung und zum Schutz von Rücken und Rücken eingesetzt. Bei rückenschwerem Training und schweren Lasten gewährleistet die solide Ausführung des Gurtes eine gerade und gesundheitsfördernde Körperhaltung des Athleten und reduziert das Verletzungsrisiko[1] Für die Verbände der jeweiligen Sportart gibt es unterschiedliche Größenordnungen, z.B. darf ein Gurt bei Gewichtheberwettbewerben nicht breiter als 12 cm sein.

Zu Trainingszwecken sind - egal in welcher Sportart - auch Gurte mit einer Weite von ca. 15 cm im Handel erhältlich. Die klassischen Gewichthebergurte bestehen aus mind. ca. 4 cm starkem Leder, sind hinten ca. 10 cm und vorne in der NÃ? Abhängig von der Aufgabenstellung und der jeweiligen Fachdisziplin gibt es viele Variationen in Design, Abmessungen, Werkstoff und Verschluss.

Der KDK wird von sehr dicken Ledergürteln von 10 bis 13 Millimeter Stärke dominiert, die über ihre ganze Körperlänge eine konstante Weite von ca. 10 cm haben. Um einen besonders sicheren Halt oder ein besonders leichtes öffnen mit einer Handfläche zu gewährleisten, wurden hier verschiedene Verschlusssysteme konzipiert. Bei der Bankpresse werden engere Bänder mit zum Teil besonders schmalem Rückenbereich eingesetzt.

Um 1960 wurden Gurte aus diversen, besonders reiß- und reißfesten synthetischen Fasern gefertigt, die sich kontinuierlich auf die gewünschten Längen einstellen lassen und in der Regel mit Klettverschluss befestigt werden. Mit diesen Werkstoffen werden auch Gurte mit gebogenen Konturen gefertigt, die sich dem Sportler besonders gut anfühlen. Es ist umstritten, wie stramm ein Gurt angelegt werden soll, hier liegen die Ansichten der Sportler weit auseinander.

Obwohl viele Sportler bei Gewichtheberwettkämpfen einen Gurt für das Bumping nutzen, setzen viele weniger Sportler ihn auch zum Rippen ein, einige nutzen je nach Disziplin einen anderen. Es ist heute bei Kraftsportlern unbestritten, dass ein Gurt beim Trainieren mit vergleichsweise geringer Belastung nicht dauernd getragen werden sollte. Einige Sportlerinnen und Sportler tragen Gurte zum Schutz bei Springübungen.

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