Gelenke Dehnen

Fugen Dehnung

Bei der Dehnung geht es in erster Linie darum, die Sehnen und Gelenke so zu belasten, dass dort eine spürbare Spannung entsteht. Das Folgende gilt für alle Tätigkeiten mit geringer Bewegungsamplitude der Gelenke: Wenn überhaupt (d.h. klassische statische Dehnung), dann danach.

Vom Zehenbereich bis zum Haaransatz

Beweglichkeitstraining ist ein wesentlicher Bestandteil aller Sportaktivitäten. Wenn Sie sich also während des Trainings dynamischer erwärmen, d.h. in Gang setzen und sich nach dem Lauf endlos dehnen, tun Sie das Richtige. Zur Verbesserung der Mobilität ist jedoch ein zielgerichtetes Trainieren erforderlich. Das Beweglichkeitstraining ist sowohl zur Optimierung der Leistungsfähigkeit als auch zur Erholung gedacht. Mobilität ist die Möglichkeit, beliebige Bewegungsabläufe mit der bestmöglichen Schwingungsamplitude der Gelenke auszulösen.

Gezieltes Gymnastizieren und Gelenkmobilisieren (freie Beweglichkeit im Gelenk) ist jedoch hilfreich, um unangenehme Überaschungen wie Belastungen und Abnutzung des Gelenkknorpels zu vermeiden. Egal ob Statik oder Dynamik, ob aktive oder passive, ob Dehnung, Schaukeln oder Schaukeln - es ist schwierig, sich im "Gewirr der Expansion" zurechtzukommen.

Stretching-Übungen sind nach Muskulatur strukturiert, da es oft nicht möglich ist, die einzelnen Muskelpartien zu isolieren, sondern nur mehrere Muskelpartien zusammen zu dehnen. Wozu Beweglichkeitstraining? Der Effekt von Stretching im sportlichen Bereich wird oft in Zweifel gezogen. Dass Stretching drei Hauptzielen dienen soll, wird vernachlässigt: Zunächst einmal, um die Leistung vor dem Training zu optimieren.

Zum anderen als Regenerationsmaßnahme nach dem sportlichen Einsatz. Zum anderen als zielgerichtetes Mobilitätstraining zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Erhaltung der Gesundheit. Die Ausbildung des Breitensports darf nicht nur auf den Jugendsport umgelegt werden. Wichtig ist die Umsetzung kindgerechter Lernformen und die Einbeziehung des Bewegungsdrangs der Schüler. Verspielte Mobilitätsformen machen bei Kleinkindern und jungen Menschen Spaß und machen den Start leichter.

Das Spiel muss sich durch Dynamik und große Bewegungsbereiche auszeichnen. Statische Dehnung verlangt Aufmerksamkeit und gute Wahrnehmung des Körpers und ist daher für das Trainieren mit Kinder und Jugendliche weniger gut. Dehnungsübungen sollen nicht nur die Mobilität, sondern auch die Wahrnehmung des Körpers (Haltung, Muskelverspannungen, Gelenkposition) fördern.

Stretching: Dehnungsübungen für die Muskulatur sind nicht immer richtig.

Wenn das Ausdehnen angemessen ist, wie man die Muskel und warum das Ausdehnen ist, ist häufig auch unproduktiv. In der Vergangenheit war das Trainieren einfacher: Es wurde auf dem Sportfeld trainiert, in der Sporthalle wurde gymnastiziert, im Wald wurde noch nicht gejoggt und gestreckt. Das Prinzip ist, dass gestreckte Muskulatur den Organismus elastisch machen und Spannungen abbauen soll, sie soll Schäden verhindern und Unannehmlichkeiten mildern.

Gezielte und dosierte Dehnung führt zu viel mehr - und oft kann man es auch ganz verlassen. "Nach sportwissenschaftlichen Untersuchungen spielt es keine Rolle, ob sich gesunde Menschen dehnen oder nicht", sagt Christiane Wilhelm von der DBS. Verspannungen und Muskelverkürzungen sind in der modernen Sitzgruppe weit verbreitete Erscheinungen.

Der berufsbedingte Bewegungsmangel führt dazu, dass die Muskelmasse schwach wird und das Muskelgleichgewicht gestört wird. In diesen Bereichen ist Stretching in der Regel sinnvoll; zusätzlich wirkt zusätzlich ein Kräftigungstraining gegen Anspannung. Bis auf eine Ausnahme: Die hypermobilen Menschen - insbesondere die Frau - sollten ihre Muskelmasse nicht mehr verlängern, sondern durch Kraftsport für mehr Spannkraft sorgen. Im Gegenteil.

Ihre Gelenke, Ligamente und Spannglieder sind sowieso labil und verletzungsgefährdet. Bei statischer Dehnung wird eine Stellung eingenommen, bei dynamischer Dehnung springt man leicht in die Endlage. Neueinsteiger sollten sich zunächst für die Statikvariante entscheiden, da sie oft dazu neigen, die Muskulatur zu verspannen, anstatt sie aus Versehen zu lockern. Danach 15 bis 20 Sek. lang gedrückthalten.

Ausnahmen: Wenn Sie unter Muskelverkürzung und Anspannung leiden, sollten Sie sich für 30 bis 60 s ausdehnen. Stretching ist ein Muss für das Aufwärmen nur in Bereichen wie Gymnastik oder Jazz Dance, wo die Muskeln besonders beweglich sein müssen. Bei den meisten Sportlern ist es ausreichend, die Muskeln nach dem Sport zu dehnen. Dehnen oder nicht dehnen?

Dehnen oder nicht dehnen? Stretching im Wettkampf ist eine Frage des Glaubens...viele Läufer strecken sich vor dem Laufen...Ich glaube nicht...meine Erfahrung ohne Rennen ist korrespondierend positiv....andere schütteln den Verstand darüber. Andererseits strecke ich mich in die Übungen mit leichtem Gewicht vor dem Krafttraining.... Ich denke, das macht Sinn und ich habe gute Erlebnisse damit.

Sport wie Yoga erfordert Dehnung vor der Übung....also hängt es immer davon ab...aber am Ende ist es für viele eine Frage des Glaubens...und wenn es um den Glaube geht, ist es schwierig zu erörtern. Viele Sturzverletzungen führen nach meiner festen Überzeugung zu Frakturen, vor allem durch Immobilität, Gelenkprobleme etc.

Viele Sturzverletzungen führen nach meiner festen Überzeugung zu Frakturen, vor allem durch Immobilität, Gelenkprobleme etc. 1. Regel: JEDES Dehnen nur nach gutem Aufwärmen - vor mindestens 10 Min. Lauf- und Entspannungsübungen. Das Beste ist, nach dem Training zu trainieren - auch dann müssen die Muskelpartien erst gelockert werden.

3. Regel: Dehnen Sie sich nicht zu sehr und zu sehr. Übertreibungen sind wie im sportlichen Bereich schädlich. Eine viel schönere Methode des "Stretching" als das reine Stretching ist jedoch Qigong oder Tai Chi: der ganze Organismus wird gestreckt, die Muskulatur gelockert, der Verstand gelockert, die Atemarbeit wird intensiviert und abgebremst (tiefere Atemzüge = besserer Sauerstoffhaushalt).

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