Ffp2 Maske

Vfp2 Maske

einer FFP2 S-Maske durch die Pa-. Normalerweise mit einer gut sitzenden FFP2-Maske. Partikelfilter-Halbmaske FFP2. prev. next.

Wir bieten die Staubmasken FFP1, FFP2 und FFP3, die passende Staubmaske für Asbest und Schimmel.

Hygienevorschriften für Infektionen durch Atemschutzgeräte

Die Übertragung verschiedener Krankheitserreger erfolgt durch Tropfen im Atemwegssekret oder durch Aerosole aus Technik. Sie werden durch Verniesen, Aushusten, Reden, Gesang oder aerosolerzeugende Untersuchungs- und Behandlungsverfahren wie z.B. zahnmedizinische Aktivitäten, Sputum-Induktion, Bronchoskopie, Inhalation, Belüftung (Absaugung), Wiederbelebung oder als Spraydose aus der Technik entfernt. Der Abstand, den die Tropfen außerhalb des Gehäuses einnehmen, ist abhängig von ihrer Größe/Schwere:

Tropfen mit einem Querschnitt von mehr als 100 µm sind etwa 1-1,5 Meter weit gestreut und setzen sich innerhalb weniger Augenblicke ab. Der Wassermantel der kleineren Tropfen verdampft während der Ablagerung und die daraus resultierenden Tropfenkerne (Aerosol) können auf unbegrenzte Zeit in der Raumluft aufschweben. 4) Um den Atemwiderstand zu reduzieren, werden die Atemschutzmasken auch mit einem Ausatmungsventil ( "Höhle": nur Selbstschutz - keine Verwendung durch den ansteckenden Kranken oder in der Pflege von infektionsgefährdeten Patienten!) geliefert.

Aus Hygienegründen sollten die Atemschutzmasken nach dem einmaligen Gebrauch beseitigt werden. Die konventionelle Mundschutz ( "Mund- und Nasenschutz", klappbar oder geformt) ist keine Atemschutz-Maske. Es vermindert jedoch die Freisetzung von Infektionströpfchen in die Umwelt, bewahrt den Anwender vor makroskopisch kleinen Tropfen aus dem Ausstoß und ist ein effektiver Schutzschild gegen den Kontakt von Maul und Nasenflügel.

Für die Auswahl des Atemschutzmittels ist daher nicht nur die genaue Kenntnis der momentanen Seuchenlage, sondern auch eine sachkundige Risikoabschätzung im Allgemeinen und im entsprechenden Arbeitsgebiet bzw. in der entsprechenden Berührungssituation mit potenziell ansteckenden Personen erforderlich. Außerhalb des Isolationsraumes sollte der Pflegebedürftige zumindest einen konventionellen Mund- und Nasenschutz verwenden, da dadurch die Aerosolabgabe verringert wird.

Außerdem soll es eine Warnung für PatientInnen und MitarbeiterInnen sein, über Infektionsprävention nachzudenken. Die Mund- und Nasenschützer können vom Pflegebedürftigen verwendet werden, solange ihre Funktionalität nicht eingeschränkt ist (z.B. durch Eindringen von Feuchtigkeit), sollten aber bei der Entsorgung als infektiöse Abfälle beseitigt werden. Komplexe und komplexe Maskierungssysteme (FFP2) für das Pflegepersonal sind nach heutigem Wissensstand gerechtfertigt, wenn entweder eine Belastung durch einen Hustenanfall des Betroffenen nicht zu vermeiden ist (z.B. Bronchoskopie, verlängerter Verweildauer und engem Patientenkontakt bei körperlicher Prüfung, Pflegemaßnahmen bei nicht kooperativen Patienten) und eine hohe Aerosol-Konzentration angenommen werden muss oder wenn der infektiöse Erreger besonders gefährlich ist.

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